Aus der Bürgerfragestunde
Freitag, 27. März 2015, 07:55 Uhr
Die Stadtratsitzung in Sondershausen begann gestern mit einer Bürgerfragestunde. Themen waren Bäume, Untertagedeponie und Windpark...
Langsam wir die Problematik Bäume in der Rosa-Luxenburg-Straße von Sondershausen zum Dauerbrenner. Im Grünamt von Sondershausen hat sich schon eine dicke Akte angesammelt.
Hintergrund, die dort gepflanzten Bäume haben sich nach Meinung der Anwohner zu Ungunsten entwickelt.
Sie wurden zu groß (es geht um den Spitzahorn), warfen zu viel Schatten und verursachen auch Schäden durch Wurzeldruck. Hier schränkte das Grünamt ein, es gab nur einen Fall und der wurde gelöst.
Nachträglich präzisierte der Bürger gegenüber kn:
Folgendes zu den Bäumen: Im Jahr 2011 wurde in einem Keller die Wurzeln des Baumes festgestelt der 2,2m von der Hausmauer stand. Daraufhin wurde dieser Baum vom Bauhof entfernt und ein neuer, gleicher Art, wieder an die selbe Stelle gepflanzt. Wurzelschäden am Gehweg, Hausfassade durch Geäst, wie bei den anderen Bäumen in der Straße bereits geschen, ist vorprogramiert. Dieser Baum hatte eine Krankeit. Daraufhin wurde 2014 wieder ein neuer Baum an die gleiche Stelle gepflanzt.
Es geht nicht um Schattenwerfen. Davon war nie die Rede.
Auch über den Zustand nach dem Baumschnitt wurde nicht gesprochen. Hierbei ging es um die Beschneidung der Sträucher,die als Begleitbegrünung angepflanzt wurden.
Es gibt angeblich ein E-Mail eines Anwohners, der für den jetzigen Zustand der Bäume ist. Das ist ein Anwohner, der nicht im Einzugsgebiet der Bäume sein Grundstück hat. Alle Bürger, die im Einflußgebiet der Bäume ihre Grundstücke haben, haben mit ihrer Unterschrift eine Veränderung gefordert.
Gleich einen ganzen Fragenkatalog brachte ein Bürger gleich in Druckform zum Thema Untertagedeponie und einem dort gebildeten technischen Ausschuss mit (der wohl gebildet, aber noch nicht tätig war, so Bürgermeister Joachim Kreyer).
Nicht viel kleiner war der Fragenkatalog zum Thema Windpark Großberndten. Hier ging es vor allem um Fragen zur Gesundheitsgefährdung, zum Beispiel durch Schall (hörbar und unhörbar, sogenannter Infraschall).
Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) sicherte eine Beantwortung zu.
Mit Genehmigung des Bürgers hat kn die Fragen in der beiliegenden pdf-Datei aufgeführt, da sie durchaus von öffentlichem Intresse sein dürften.
Fragenkatalog
Autor: khhLangsam wir die Problematik Bäume in der Rosa-Luxenburg-Straße von Sondershausen zum Dauerbrenner. Im Grünamt von Sondershausen hat sich schon eine dicke Akte angesammelt.
Hintergrund, die dort gepflanzten Bäume haben sich nach Meinung der Anwohner zu Ungunsten entwickelt.
Sie wurden zu groß (es geht um den Spitzahorn), warfen zu viel Schatten und verursachen auch Schäden durch Wurzeldruck. Hier schränkte das Grünamt ein, es gab nur einen Fall und der wurde gelöst.
Nachträglich präzisierte der Bürger gegenüber kn:
Folgendes zu den Bäumen: Im Jahr 2011 wurde in einem Keller die Wurzeln des Baumes festgestelt der 2,2m von der Hausmauer stand. Daraufhin wurde dieser Baum vom Bauhof entfernt und ein neuer, gleicher Art, wieder an die selbe Stelle gepflanzt. Wurzelschäden am Gehweg, Hausfassade durch Geäst, wie bei den anderen Bäumen in der Straße bereits geschen, ist vorprogramiert. Dieser Baum hatte eine Krankeit. Daraufhin wurde 2014 wieder ein neuer Baum an die gleiche Stelle gepflanzt.
Es geht nicht um Schattenwerfen. Davon war nie die Rede.
Auch über den Zustand nach dem Baumschnitt wurde nicht gesprochen. Hierbei ging es um die Beschneidung der Sträucher,die als Begleitbegrünung angepflanzt wurden.
Es gibt angeblich ein E-Mail eines Anwohners, der für den jetzigen Zustand der Bäume ist. Das ist ein Anwohner, der nicht im Einzugsgebiet der Bäume sein Grundstück hat. Alle Bürger, die im Einflußgebiet der Bäume ihre Grundstücke haben, haben mit ihrer Unterschrift eine Veränderung gefordert.
Gleich einen ganzen Fragenkatalog brachte ein Bürger gleich in Druckform zum Thema Untertagedeponie und einem dort gebildeten technischen Ausschuss mit (der wohl gebildet, aber noch nicht tätig war, so Bürgermeister Joachim Kreyer).
Nicht viel kleiner war der Fragenkatalog zum Thema Windpark Großberndten. Hier ging es vor allem um Fragen zur Gesundheitsgefährdung, zum Beispiel durch Schall (hörbar und unhörbar, sogenannter Infraschall).
Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) sicherte eine Beantwortung zu.
Mit Genehmigung des Bürgers hat kn die Fragen in der beiliegenden pdf-Datei aufgeführt, da sie durchaus von öffentlichem Intresse sein dürften.
Fragenkatalog
