Bomben auf Sondershausen
Mittwoch, 08. April 2015, 19:58 Uhr
Im Rathaus der Stadt Sondershausen fand heute die Eröffnung der Ausstellung Bomben auf Sondershausen. Der 8. April 1945 und die Folgen statt...
Im Foyer des Rathauses konnte Sondershausens Bürgermeister Joachim Kreyer (SPD) zahlreiche interessierte Bürger begrüßen, so unter anderem den Künstler Prof. Ronald Paris (im Bild im Vordergrund) der am Vormittag bereits in der St. Trinitatiskirche mit dem Thema Geschichte und Bild "In Memoriam 1945" seine Eindrücke von der Bombardierung am 8. April 1945 schilderte.
Kreyer verwies darauf, dass damals rund 30 Prozent des Wohnraumes zerstört wurden und 181 Sondershäuser um Leben kamen. Sondershausen wurde damals nicht friedlich übergeben und es gab kein Kapitulation vor den anrückenden amerikanischen Einheiten. Und die Bombardierung hätte noch schlimmer ausfallen können, hätten wegen Rauch und starker Winde in großer Höhe nicht zahlreiche Maschinen abdrehen hätten müssen.
Ermahnte, wie bereits am Vormittag bei der Kranzniederlegung, sich bei der Wahl zu überlegen wem man seine Stimme gibt. Wir müssen tolerant sein und die junge Generation informieren, was damals in deutschland passierte. Man sollte Parallelen zur Geschichte beachten.
Die erste Beigeordnete Cornelia Kraffzick (SPD) verwies im zweiten Teil der Ausstellungseröffnung auf die Präsentation eines Videoprojektes vom Stadtjugendring Sondershausen.
08. April 1945, 18:00 Uhr - Lebendige Erinnerungen. In dem Video berichteten neun Zeitzeugen über ihre Eindrücke von dem Tag der Bombardierung. Kraffzick dankte dem Museumsteam und Sven Wuttke für die Unterstützung des Projekts.
Unter Leitung von Jugendsozialarbeiterin Angelina Hammer hatten die Jugendliche Sarah Becker, Tom Buchmann und Martina Ludiwich das Video erarbeitet.
Während der Ausstellungszeit kann das Video weiterhin angesehen werden.
Autor: khhIm Foyer des Rathauses konnte Sondershausens Bürgermeister Joachim Kreyer (SPD) zahlreiche interessierte Bürger begrüßen, so unter anderem den Künstler Prof. Ronald Paris (im Bild im Vordergrund) der am Vormittag bereits in der St. Trinitatiskirche mit dem Thema Geschichte und Bild "In Memoriam 1945" seine Eindrücke von der Bombardierung am 8. April 1945 schilderte.
Kreyer verwies darauf, dass damals rund 30 Prozent des Wohnraumes zerstört wurden und 181 Sondershäuser um Leben kamen. Sondershausen wurde damals nicht friedlich übergeben und es gab kein Kapitulation vor den anrückenden amerikanischen Einheiten. Und die Bombardierung hätte noch schlimmer ausfallen können, hätten wegen Rauch und starker Winde in großer Höhe nicht zahlreiche Maschinen abdrehen hätten müssen.
Ermahnte, wie bereits am Vormittag bei der Kranzniederlegung, sich bei der Wahl zu überlegen wem man seine Stimme gibt. Wir müssen tolerant sein und die junge Generation informieren, was damals in deutschland passierte. Man sollte Parallelen zur Geschichte beachten.
Die erste Beigeordnete Cornelia Kraffzick (SPD) verwies im zweiten Teil der Ausstellungseröffnung auf die Präsentation eines Videoprojektes vom Stadtjugendring Sondershausen.
08. April 1945, 18:00 Uhr - Lebendige Erinnerungen. In dem Video berichteten neun Zeitzeugen über ihre Eindrücke von dem Tag der Bombardierung. Kraffzick dankte dem Museumsteam und Sven Wuttke für die Unterstützung des Projekts.
Unter Leitung von Jugendsozialarbeiterin Angelina Hammer hatten die Jugendliche Sarah Becker, Tom Buchmann und Martina Ludiwich das Video erarbeitet.
Während der Ausstellungszeit kann das Video weiterhin angesehen werden.
















