Tierproduktion wird eingestellt
Dienstag, 28. April 2015, 19:33 Uhr
Traditionell gab es vor der Landwirtschaftskonferenz, die am Abend in Sondershausen startet, eine Betriebsbefahrung. Ministerin Keller und weitere Gästen besuchten den Landwirtschaftsbetrieb RWF GmbH in Wolferschwenda...
Die Thüringer Ministerin für Infrastruktur und Landwirtschaft, Birgit Keller (Die Linke) und Landrätin Antje Hochwind (SPD) besuchten den Landwirtschaftsbetrieb RWF GmbH in Wolferschwenda. Keller bedankte sich für die herzliche Aufnahme bei der Familie Beck.
Allerdings bekamen beide eine nicht gerade optimistische Aussage. Der Vorsitzende des Bauernverband Kyffhäuserkreis, Dr. Wolfgang Peter sagte dazu, das tut weh:
Gemeint ist die Aussage, der Landwirtschaftsbetrieb RWF GmbH in Wolferschwenda wird seine Tierproduktion (Milchproduktion - 180 Milchkühe) einstellen. Dr. Peter begründete das so, eine Arbeitskraft in der Tierproduktion benötigt sieben Arbeitskräfte in der vorgelagerten Feldproduktion.
Hintergrund: Tierproduktion wird immer weniger rentabel.
Gesprächsthemen waren aber auch die Entwicklung im ländliche Raum. Bei einer Befahrung in der Gemarkung sprach man solche Probleme wie Leerstand von Häusern, schlechte Straßen und die Breitbandversorgung.
Autor: khhDie Thüringer Ministerin für Infrastruktur und Landwirtschaft, Birgit Keller (Die Linke) und Landrätin Antje Hochwind (SPD) besuchten den Landwirtschaftsbetrieb RWF GmbH in Wolferschwenda. Keller bedankte sich für die herzliche Aufnahme bei der Familie Beck.
Allerdings bekamen beide eine nicht gerade optimistische Aussage. Der Vorsitzende des Bauernverband Kyffhäuserkreis, Dr. Wolfgang Peter sagte dazu, das tut weh:
Gemeint ist die Aussage, der Landwirtschaftsbetrieb RWF GmbH in Wolferschwenda wird seine Tierproduktion (Milchproduktion - 180 Milchkühe) einstellen. Dr. Peter begründete das so, eine Arbeitskraft in der Tierproduktion benötigt sieben Arbeitskräfte in der vorgelagerten Feldproduktion.
Hintergrund: Tierproduktion wird immer weniger rentabel.
Gesprächsthemen waren aber auch die Entwicklung im ländliche Raum. Bei einer Befahrung in der Gemarkung sprach man solche Probleme wie Leerstand von Häusern, schlechte Straßen und die Breitbandversorgung.
