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Seit 100 Tagen gilt der gesetzliche Mindestlohn

Donnerstag, 30. April 2015, 08:53 Uhr
CDA KYFFHÄUSERKREIS sieht Mindestlohn als „Erfolgsgeschichte“. Dazu erreichte kn folgende Meldung...

100 Tage nach Einführung des Mindestlohns zieht die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) KYFFHÄUSERKREIS eine positive Bilanz. 

„Allen Unkenrufen zum Trotz ist der Mindestlohn eine Erfolgsgeschichte. Er verhindert Lohndumping und hat vielen Menschen würdige Löhne beschert. Und es hat weder des massenhaften Abbau von Arbeitsplätzen noch flächendeckend Preiserhöhungen gegeben“, erklärt der Vorsitzende der CDA KYFFHÄUSERKREIS Holger Klein.

In der Diskussion um die Dokumentationspflichten für Betriebe plädiert die CDA für behutsame Änderungen: „Man kann da nachsteuern, wo unnötige Bürokratie ist. Aber das Prinzip Mindestlohn steht. Alle Versuche, mit Wehklagen über vermeintlich überbordende Bürokratie den Mindestlohn aufzuweichen, müssen scheitern. Denn wir brauchen eine robuste und kontrollierbare Lohnuntergrenze."

Wo Minijobs als „Dankeschön“ für Ehrenamtliche genutzt würden, sollten andere Regeln gelten: „Praxisferne Paragraphen, die diese Form der Anerkennung für ehrenamtliche Arbeit unmöglich machen, schaden der Akzeptanz des Mindestlohns. Es müssen Regelungen gefunden werden, die sich an der Lebenswirklichkeit orientieren“, so die Forderungen der CDA.

Die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) ist der Sozialflügel der CDU. Weitere Informationen stehen im Internet unter www.cda-bund.de.

Holger Klein
Vorsitzender der CDA KYFFHÄUSERKREIS
Autor: khh

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