Vorläufiger Insolvenzverwalter bestellt
Donnerstag, 30. April 2015, 15:30 Uhr
Volkssolidarität Kreisverband Sondershausen e.V. in der Unternehmenssanierung. Dazu erreichte kn von der Volkssolidarität folgende Stellungnahme...
Am Montag, den 28.04.2014 wurde durch den geschäftsführenden Vorstand des Volkssolidarität Kreisverband Sondershausen e.V. Lothar Liebing und Karl Ronald Neumann beim zuständigen Amtsgericht Mühlhausen für den Kreisverband der Insolvenzantrag gestellt.
Als vorläufiger Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Dr. Staufenbiel aus Mühlhausen bestellt. Der Vorstand äußert sich zur Lage wie folgt:
Unser Unternehmen ist in eine Schieflage geraten. Wir mussten erkennen, dass es einer Sanierung und eines Umdenkens bedurfte. Nachdem sich Vorstand und Geschäftsführung extern hatten beraten lassen, mussten wir feststellen, dass die Insolvenz als Sanierungsmittel das richtige Werkzeug ist, um unser Unternehmen in die Zukunft zu führen.
Wir wissen nun, dass der Begriff der Insolvenz zu Unrecht generell negativ behaftet ist.
Vorliegend gestaltet sich die Sachlage so, dass alle unsere Mitarbeiter weiter bezahlt werden können und somit die bekannte Qualität der Pflege der Volkssolidarität Sondershausen erhalten bleibt.
Der Insolvenzverwalter wird uns helfen, die richtigen Erkenntnisse zu finden und Schrauben zu stellen, um gestärkt aus dem Insolvenzverfahren herauszugehen.
Wir vertrauen auf unsere Mitarbeiter, unsere Vereinsmitglieder und unsere Kunden und Bewohner. Die gesamte Volkssolidarität Sondershausen e.V. ist motiviert und wird die neue Aufgabe mit allen Kräften meistern.
Autor: khhAm Montag, den 28.04.2014 wurde durch den geschäftsführenden Vorstand des Volkssolidarität Kreisverband Sondershausen e.V. Lothar Liebing und Karl Ronald Neumann beim zuständigen Amtsgericht Mühlhausen für den Kreisverband der Insolvenzantrag gestellt.
Als vorläufiger Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Dr. Staufenbiel aus Mühlhausen bestellt. Der Vorstand äußert sich zur Lage wie folgt:
Unser Unternehmen ist in eine Schieflage geraten. Wir mussten erkennen, dass es einer Sanierung und eines Umdenkens bedurfte. Nachdem sich Vorstand und Geschäftsführung extern hatten beraten lassen, mussten wir feststellen, dass die Insolvenz als Sanierungsmittel das richtige Werkzeug ist, um unser Unternehmen in die Zukunft zu führen.
Wir wissen nun, dass der Begriff der Insolvenz zu Unrecht generell negativ behaftet ist.
Vorliegend gestaltet sich die Sachlage so, dass alle unsere Mitarbeiter weiter bezahlt werden können und somit die bekannte Qualität der Pflege der Volkssolidarität Sondershausen erhalten bleibt.
Der Insolvenzverwalter wird uns helfen, die richtigen Erkenntnisse zu finden und Schrauben zu stellen, um gestärkt aus dem Insolvenzverfahren herauszugehen.
Wir vertrauen auf unsere Mitarbeiter, unsere Vereinsmitglieder und unsere Kunden und Bewohner. Die gesamte Volkssolidarität Sondershausen e.V. ist motiviert und wird die neue Aufgabe mit allen Kräften meistern.

