unterwegs: Revolutionäre 1.Mai-Demo
Freitag, 01. Mai 2015, 21:14 Uhr
Während in Kreuzberg das "Myfest" immer noch mindestens 40.000 Gäste willkommen heißt, zieht durch Kreuzberg und Neukölln die traditionelle "Revolutionäre 1. Mai Demo". Die ließen wir uns nicht entgehen...
Wir hielten uns in der Nähe des Hermannplatzes auf. Bis dahin war es Polizeiangaben zufolge sehr ruhig. Verschiedene Spechchöre wurden skandiert von den unterschiedlichsten Gruppierungen.
Der Demozug zieht mit Rauchhaus-Song am Hermannplatz vorbei: Die Musi gehört so sehr zu der traditionellen Demo, wie das Polizeiaufgebot und die roten Fahnen - der Song "Rauchhaus" von der legendären Berliner Polit-Rock-Band, erschienen auf ihrem Album "Keine Macht für Niemand" 1972. Während die Demonstration am Hermannplatz vorbei zieht, wird der Song vom Lautsprecherwagen aus gespielt, etliche grölen mit.
Bis kurz nach 20 Uhr bliebt es ruhig. Zwar flogen einzelne Farbbeutel gegen Autos und ging an einem Geschäft in der Karl-Marx-Straße eine Schaufensterscheibe zu Bruch, doch zu gewalttätigen Auseinandersetzungen kam es nicht. Am Hermannplatz wurden eine Filiale der Santander-Bank mit Holzplatten vernagelt.
Peter-Stefan Greiner
Autor: redWir hielten uns in der Nähe des Hermannplatzes auf. Bis dahin war es Polizeiangaben zufolge sehr ruhig. Verschiedene Spechchöre wurden skandiert von den unterschiedlichsten Gruppierungen.
Der Demozug zieht mit Rauchhaus-Song am Hermannplatz vorbei: Die Musi gehört so sehr zu der traditionellen Demo, wie das Polizeiaufgebot und die roten Fahnen - der Song "Rauchhaus" von der legendären Berliner Polit-Rock-Band, erschienen auf ihrem Album "Keine Macht für Niemand" 1972. Während die Demonstration am Hermannplatz vorbei zieht, wird der Song vom Lautsprecherwagen aus gespielt, etliche grölen mit.
Bis kurz nach 20 Uhr bliebt es ruhig. Zwar flogen einzelne Farbbeutel gegen Autos und ging an einem Geschäft in der Karl-Marx-Straße eine Schaufensterscheibe zu Bruch, doch zu gewalttätigen Auseinandersetzungen kam es nicht. Am Hermannplatz wurden eine Filiale der Santander-Bank mit Holzplatten vernagelt.
Peter-Stefan Greiner






































