Bei den Kirmesburschen gefeiert
Freitag, 01. Mai 2015, 23:38 Uhr
In Sondershausen – Jecha war heute so richtig was los. Die Kirmesburschen hatten zur Maifeier geladen und es war deutlich mehr los, als am Vormittag auf dem großen Markt von Sondershausen…
Natürlich wurde auch ein Maibaum in Jecha aufgestellt. Nach getaner Arbeit stellte man sich der Kamera von kn. Das Lob gilt aber allen, welche dieses Maifeier organisierten, denn nicht alle wurden heute von der Kamera von kn erfasst.
Die Begrüßung übernahm der Ehrenpräsident der Jechaer Kirmesburschen, Ernst-Georg Steinecke und er leitete auch gleich zum kulturellen Teil über.
Unter der Leitung von Ludmilla Sergienko sang der Männerchor Berka-Jecha.
Bei Kaffee und Kuchen (vom Cafe 35), Bratwurst und so manchem Bier wurde noch lange gefeiert. Für die Kinder gab es eine Hüpfburg, die reichlich genutzt wurde. Auch so mancher Luftballon wechselte zu den Kindern.
Hatte man ursprünglich nur Tische und Bänke fürs Festzelt geholt, musste man im Laufe des Nachmittags kräftig nachlegen. Fünf Tische und 10 Bänke wurden noch zusätzlich neben dem Zelt aufgestellt die auch noch besetzt wurden.
Nun, in Jecha weiß man zu feiern, nicht nur zum Feuerwehrfest und zu Weihnachten und das spricht sich rum. Hier in Jecha waren deutlich mehr Besucher, als am Vormittag auf dem Markt. Hier hatte es auch viele Familien hergezogen. Da sollte man bei den Politikern langsam mal nachdenken, was könnte man verändern. Es müssen ja nicht 5 Mark Antrittsprämie sein, die gab es in Jecha auch nicht.
Autor: khhNatürlich wurde auch ein Maibaum in Jecha aufgestellt. Nach getaner Arbeit stellte man sich der Kamera von kn. Das Lob gilt aber allen, welche dieses Maifeier organisierten, denn nicht alle wurden heute von der Kamera von kn erfasst.
Die Begrüßung übernahm der Ehrenpräsident der Jechaer Kirmesburschen, Ernst-Georg Steinecke und er leitete auch gleich zum kulturellen Teil über.
Unter der Leitung von Ludmilla Sergienko sang der Männerchor Berka-Jecha.
Bei Kaffee und Kuchen (vom Cafe 35), Bratwurst und so manchem Bier wurde noch lange gefeiert. Für die Kinder gab es eine Hüpfburg, die reichlich genutzt wurde. Auch so mancher Luftballon wechselte zu den Kindern.
Hatte man ursprünglich nur Tische und Bänke fürs Festzelt geholt, musste man im Laufe des Nachmittags kräftig nachlegen. Fünf Tische und 10 Bänke wurden noch zusätzlich neben dem Zelt aufgestellt die auch noch besetzt wurden.
Nun, in Jecha weiß man zu feiern, nicht nur zum Feuerwehrfest und zu Weihnachten und das spricht sich rum. Hier in Jecha waren deutlich mehr Besucher, als am Vormittag auf dem Markt. Hier hatte es auch viele Familien hergezogen. Da sollte man bei den Politikern langsam mal nachdenken, was könnte man verändern. Es müssen ja nicht 5 Mark Antrittsprämie sein, die gab es in Jecha auch nicht.












