Ist dieser Überweg sicher?
Freitag, 08. Mai 2015, 00:40 Uhr
Vor gut drei Wochen erhielt kn einen Anruf, mit dem Vorwurf an der Landstraße L 1172 Bad Frankenhausen – Artern sei die Querung mit dem Fahrrad nicht besonders sicher. Die Bitte, sehen Sie sich das mal an, hat kn gestern wahrgenommen.
An dieser Stelle quer der straßenbegleitende Radweg von Bad Frankenhausen in Richtung Esperstedter Ried die Landstraße L1172. Blickt der Radfahrer in Richtung Bad Frankenhausen ob da Fahrzeuge kommen besteht kaum ein Problem, denn man kann (so kein Nebel) weit schauen, ob ein Auto kommt.
Leider ist das Foto in der anderen Richtung (Artern) misslungen. Aber wer schon öfter die Straße nach Artern benutzt hat weiß, von der Querung der Straße bis zur folgenden Bergkuppe sind es gerade mal 100 bis 150 Meter. In der Stadt kein Problem.
Hier draußen ist freie Landstraße und man darf bei normaler Sicht 100 km/h fahren. Dem querenden Radfahrer bleibt nicht viel Zeit zum Überlegen. Die meisten Fahrzeuge kommen schon mit 100 km/h über die Kuppe geschossen in Richtung Bad Frankenhausen. Da ist die Reaktionszeit nicht groß. Bei 100 km/h sind die 100 Meter in 3,6 Sekunden durchfahren!
Da müssen sich nicht nur Familien mit Kindern sputen, um sicher über die Straße zu kommen. Und eines fehlt:
Es weist kein Verkehrszeichen den Kraftfahrer darauf hin, hier werden Radfahrer die Straße queren. Und die Bitte des Anrufes ist verständlich, sollte bei so einen wichtigen Radweg, es ist der Unstrut-Wera-Radweg der hier quert, nicht etwas mehr für die Radfahrer getan werden? Das dreieckige Schild mit dem Radfahrer sei doch wohl das Mindeste so, der Anrufer gegenüber kn.
Hier sollte die Verantwortlichen mal sehen, ob da nicht etwas für die Sicherheit der Radfahrer getan werden kann, meint auch kn.
Update (07:00)
Mit der vollständigen Freigabe des Unstrut-Werra-Radweges könnte sich der Radverkehr deutlich erhöhen.
Autor: khhAn dieser Stelle quer der straßenbegleitende Radweg von Bad Frankenhausen in Richtung Esperstedter Ried die Landstraße L1172. Blickt der Radfahrer in Richtung Bad Frankenhausen ob da Fahrzeuge kommen besteht kaum ein Problem, denn man kann (so kein Nebel) weit schauen, ob ein Auto kommt.
Leider ist das Foto in der anderen Richtung (Artern) misslungen. Aber wer schon öfter die Straße nach Artern benutzt hat weiß, von der Querung der Straße bis zur folgenden Bergkuppe sind es gerade mal 100 bis 150 Meter. In der Stadt kein Problem.
Hier draußen ist freie Landstraße und man darf bei normaler Sicht 100 km/h fahren. Dem querenden Radfahrer bleibt nicht viel Zeit zum Überlegen. Die meisten Fahrzeuge kommen schon mit 100 km/h über die Kuppe geschossen in Richtung Bad Frankenhausen. Da ist die Reaktionszeit nicht groß. Bei 100 km/h sind die 100 Meter in 3,6 Sekunden durchfahren!
Da müssen sich nicht nur Familien mit Kindern sputen, um sicher über die Straße zu kommen. Und eines fehlt:
Es weist kein Verkehrszeichen den Kraftfahrer darauf hin, hier werden Radfahrer die Straße queren. Und die Bitte des Anrufes ist verständlich, sollte bei so einen wichtigen Radweg, es ist der Unstrut-Wera-Radweg der hier quert, nicht etwas mehr für die Radfahrer getan werden? Das dreieckige Schild mit dem Radfahrer sei doch wohl das Mindeste so, der Anrufer gegenüber kn.
Hier sollte die Verantwortlichen mal sehen, ob da nicht etwas für die Sicherheit der Radfahrer getan werden kann, meint auch kn.
Update (07:00)
Mit der vollständigen Freigabe des Unstrut-Werra-Radweges könnte sich der Radverkehr deutlich erhöhen.

