Zu Besuch bei der Landrätin
Dienstag, 12. Mai 2015, 00:27 Uhr
Ein Delegation des Verbandes der Behinderten des Kyffhäuserkreis besuchte auf Einladung der Landrätin das Landratsamt. Neu, ein Sozialplaner soll eingestellt werden...
Der Verband der Behinderte mit ihrer Vorsitzenden Heidi Meister meistert ein wichtige Arbeit im Kyffhäuserkreis. Über die Aufgabe des oft täglichen Transports der Behinderten in die verschiedenen Werkstätten usw. und den damit verbundenen Problemen hat kn bereits öfter berichtet.
Aber der Verband macht noch mehr, wie Heide Meister beim Zusammentreffen mit Landrätin Antje Hochwind (SPD) betonte. Man ist für die Behinderten da, um sie in den komplizierten Lebensfragen zu beraten. Was für "normale nicht behinderte" Menschen schon schwierig ist, kann bei Behinderungen, wie fehlendem Augenlicht oder Hörvermögen zu Problem werden.
Allein schon der Gang über die Straße kann für Rollstuhlfahrer zum Problem werden. Gerade das Problem der Gehwege ist in fast allen Gemeinden ein großes Problem, wie der Kreisvorsitzende des VdK am Wochenende bereits verstellte.
Meister betonte das gute Verhältnis in der Zusammenarbeit mit Kreis und Stadt Sondershausen, mahnte aber an, dass es noch besser laufen könnte, wenn bei Bauvorhaben die Behinderten besser mit einbezogen werden. Es reicht nicht, einfach nur mal ein Zeichnung auf den Tisch zu legen.
Und man muss bei vielem Kompromisse bilden, Meister. Der Blinde braucht möglichst eine höhere Bordsteinkante umd den Verlauf der Straße zu ertasten, während der Rollstuhlfahrer lieber keine Kante htte, umriss sie die Probleme. Zur Sprache kamen auch fehlende Bänke und Probleme mit dem Verkehr.
Problem auch, so Meister, wenn die Behinderten nicht in der Stadt wohnen. Man ist dan regelrecht abgeschnitten. Auch die Kommunikation wird problematisch wenn die Behinderten in rente sind, denn oft sind sie alleinstehend.
Hochwind zeigte Verständnis für die Probleme und verwies auf die Bewerbung für das neue Bundesprojekt Landaufschwung, für das sich drei Thüringer Kreise (KYF, Greiz und Altenburg).
Sabine Bräunicke, die Leiterin des Jugend-und Sozialamts verwies auf auf den Sozialplaner der ab 1. Juli eingestellte werden wird. Er soll Aufgaben in der Region ermitteln wie hoch der Bedarf bei bestimmte sozialen Leistungen sein soll, welche Ärzte werden wo gebraucht und ähnliche Aufgaben.
Angedacht werden Service-Points in den ländlichen Gemeinden, bei denen die Bürger Bestellungen aufgeben können, aber sich auch mal nur zu einer Tasse Kaffee treffen soll. Aber man ist hier erst in den Planungen, wie das laufen könnte.
Danach traf man sich vor dem Büro der Landrätin zum Gruppenbild, um dann in aller Ruhe mal bei der Landrätin ins Büro zu schauen.
Autor: khhDer Verband der Behinderte mit ihrer Vorsitzenden Heidi Meister meistert ein wichtige Arbeit im Kyffhäuserkreis. Über die Aufgabe des oft täglichen Transports der Behinderten in die verschiedenen Werkstätten usw. und den damit verbundenen Problemen hat kn bereits öfter berichtet.
Aber der Verband macht noch mehr, wie Heide Meister beim Zusammentreffen mit Landrätin Antje Hochwind (SPD) betonte. Man ist für die Behinderten da, um sie in den komplizierten Lebensfragen zu beraten. Was für "normale nicht behinderte" Menschen schon schwierig ist, kann bei Behinderungen, wie fehlendem Augenlicht oder Hörvermögen zu Problem werden.
Allein schon der Gang über die Straße kann für Rollstuhlfahrer zum Problem werden. Gerade das Problem der Gehwege ist in fast allen Gemeinden ein großes Problem, wie der Kreisvorsitzende des VdK am Wochenende bereits verstellte.
Meister betonte das gute Verhältnis in der Zusammenarbeit mit Kreis und Stadt Sondershausen, mahnte aber an, dass es noch besser laufen könnte, wenn bei Bauvorhaben die Behinderten besser mit einbezogen werden. Es reicht nicht, einfach nur mal ein Zeichnung auf den Tisch zu legen.
Und man muss bei vielem Kompromisse bilden, Meister. Der Blinde braucht möglichst eine höhere Bordsteinkante umd den Verlauf der Straße zu ertasten, während der Rollstuhlfahrer lieber keine Kante htte, umriss sie die Probleme. Zur Sprache kamen auch fehlende Bänke und Probleme mit dem Verkehr.
Problem auch, so Meister, wenn die Behinderten nicht in der Stadt wohnen. Man ist dan regelrecht abgeschnitten. Auch die Kommunikation wird problematisch wenn die Behinderten in rente sind, denn oft sind sie alleinstehend.
Hochwind zeigte Verständnis für die Probleme und verwies auf die Bewerbung für das neue Bundesprojekt Landaufschwung, für das sich drei Thüringer Kreise (KYF, Greiz und Altenburg).
Sabine Bräunicke, die Leiterin des Jugend-und Sozialamts verwies auf auf den Sozialplaner der ab 1. Juli eingestellte werden wird. Er soll Aufgaben in der Region ermitteln wie hoch der Bedarf bei bestimmte sozialen Leistungen sein soll, welche Ärzte werden wo gebraucht und ähnliche Aufgaben.
Angedacht werden Service-Points in den ländlichen Gemeinden, bei denen die Bürger Bestellungen aufgeben können, aber sich auch mal nur zu einer Tasse Kaffee treffen soll. Aber man ist hier erst in den Planungen, wie das laufen könnte.
Danach traf man sich vor dem Büro der Landrätin zum Gruppenbild, um dann in aller Ruhe mal bei der Landrätin ins Büro zu schauen.



