Jetzt schon Baumängel am neuen Radweg?
Donnerstag, 28. Mai 2015, 06:14 Uhr
Gestern war kn mal mit dem Rad unterwegs nach Ebeleben. Kaum dort angekommen, kamen auch schon die ersten Beschwerden. Darüber müssen sich schreiben. Jetzt schon Baumängel am neuen Unstrut-Werra-Radweg, oder ist es gar schon Pfusch?…
Als kn gestern in rasanter Abfahrt von Gundersleben über den neuen Unstrut-Werra-Radweg (UWR) in Richtung Ebeleben rollte, hatte kn wegen Zeitmangels nicht so genau auf den Weg geachtet.
Aber kaum angekommen, wurde kn über Baumängel am UWR informiert und bedrängt, darüber müssen sie schreiben. Wir haben uns schon beschwert und nichts tut sich. Gesagt, getan, auf der Rückfahrt hat kn mal etwas Tempo raus genommen und genauer hingeschaut. Und in der Tat, für den Neubau eines Radwegs waren erschreckende Mängel zu sehen.
Obwohl die frisch asphaltierte Strecke gerade mal etwas über ein Jahr alt ist und auch der letzte Winter nicht sehr heftig war, für einen Neubau solche Schäden? Hier droht ja schon der Weg wegzubrechen! Übrigens kein Formulierung von kn, sondern ein Bürger im Gespräch.
Das grenzt ja schon an Pfusch! Und es es nicht die einzige Stelle! Der Asphalt weist an mehreren Stellen Risse auf. Und es ist nicht zu übersehen, hier wurde sogar schon Flickschusterei betrieben, denn die Risse wurden schon mal verschmiert!
Was sind die Ursachen? Schlechter Asphalt, kein genügender Untergrund oder Überlastung durch Fahrzeuge? Die Strecke von dort bis nach Gundersleben scheint von der Anlage des Wegs her ein kombinierter Rad- und Landwirtschaftsweg zu sein, denn es gibt Ausweichstellen, die ein reiner Radweg nicht braucht. Es gibt auch keine Poller, die größere Fahrzeuge vom Radweg fernhalten sollen. Verwunderlich, denn andere Wegabschnitten wurden regelrecht zur Festung ausgebaut., sieht man die vielen Poller.
Nach etwas mehr als einem Jahr solche Schäden? Was soll erst sein, wenn es mal einen harten Winter mit Schnee und tiefen Temperaturen gibt? Wenn es dann am Tage taut, das Wasser in die Risse des Weges läuft und nachts wieder friert, wie groß sollen dann die Risse werden?
Das scheint ein Fall für Gewährleistung zu sein. Und wenn Bürger von Ebeleben jetzt schon aufgebracht sind, dann ist es verständlich, denn wenn jetzt nicht richtig nachgebessert wird, bleiben irgendwann die Kosten an der Stadt Ebeleben kleben. Was dann hier reingesteckt werden muss, fehlt eben an anderer Stelle.
Autor: khhAls kn gestern in rasanter Abfahrt von Gundersleben über den neuen Unstrut-Werra-Radweg (UWR) in Richtung Ebeleben rollte, hatte kn wegen Zeitmangels nicht so genau auf den Weg geachtet.
Aber kaum angekommen, wurde kn über Baumängel am UWR informiert und bedrängt, darüber müssen sie schreiben. Wir haben uns schon beschwert und nichts tut sich. Gesagt, getan, auf der Rückfahrt hat kn mal etwas Tempo raus genommen und genauer hingeschaut. Und in der Tat, für den Neubau eines Radwegs waren erschreckende Mängel zu sehen.
Obwohl die frisch asphaltierte Strecke gerade mal etwas über ein Jahr alt ist und auch der letzte Winter nicht sehr heftig war, für einen Neubau solche Schäden? Hier droht ja schon der Weg wegzubrechen! Übrigens kein Formulierung von kn, sondern ein Bürger im Gespräch.
Das grenzt ja schon an Pfusch! Und es es nicht die einzige Stelle! Der Asphalt weist an mehreren Stellen Risse auf. Und es ist nicht zu übersehen, hier wurde sogar schon Flickschusterei betrieben, denn die Risse wurden schon mal verschmiert!
Was sind die Ursachen? Schlechter Asphalt, kein genügender Untergrund oder Überlastung durch Fahrzeuge? Die Strecke von dort bis nach Gundersleben scheint von der Anlage des Wegs her ein kombinierter Rad- und Landwirtschaftsweg zu sein, denn es gibt Ausweichstellen, die ein reiner Radweg nicht braucht. Es gibt auch keine Poller, die größere Fahrzeuge vom Radweg fernhalten sollen. Verwunderlich, denn andere Wegabschnitten wurden regelrecht zur Festung ausgebaut., sieht man die vielen Poller.
Nach etwas mehr als einem Jahr solche Schäden? Was soll erst sein, wenn es mal einen harten Winter mit Schnee und tiefen Temperaturen gibt? Wenn es dann am Tage taut, das Wasser in die Risse des Weges läuft und nachts wieder friert, wie groß sollen dann die Risse werden?
Das scheint ein Fall für Gewährleistung zu sein. Und wenn Bürger von Ebeleben jetzt schon aufgebracht sind, dann ist es verständlich, denn wenn jetzt nicht richtig nachgebessert wird, bleiben irgendwann die Kosten an der Stadt Ebeleben kleben. Was dann hier reingesteckt werden muss, fehlt eben an anderer Stelle.





