Rund um den Wipperdamm
Sonntag, 31. Mai 2015, 09:54 Uhr
In Sondershausen ist der Wipperdamm eine schöne Möglichkeit gemütlich spazieren zu gehen, wenn nicht. Da gibt es einiges das stört…
Nicht das erste Mal, dass sich Bürger bei Stadtrat Hartmut Thiele (CDU) beschwerten, da müsse man etwas tun. Thiele berichtete in der letzten Stadtratssitzung.
Hauptkritikpunkt dabei, dass der Wipperdamm an einigen Stellen nicht, oder sehr spät gemäht wird, wie hier das Verbindungsstück zwischen Wipperdamm (Kiesgrube) und Wipperbrücke (Stockhausen).
Sicher sind die Mittel knapp, dass nicht überall ein fester Weg gebaut werden kann, wie in diesem Beispiel. Aber eine Mahd in regelmäßigem Abstand sollte doch drin sein. Nicht überall sind so viele Fahrzeuge auf dem Wipperdamm unterwegs, dass das Gras schon nicht mehr wächst, wie einige Bilder zeigen.
Allerdings hat hier die Stadt selbst keinen direkten Einfluss. Die Pflege der Wipper und der zugehörigen Randstreifen und Dämme sind Aufgaben der Wasserbehörden, die bei den Umweltämtern des Landes und des Kreises angelegt sind. Aber vielleicht kann ja das Landratsamt Kyffhäuserkreis das Thema mal aufnehmen.
Aber die Bürger können auch einiges tun, um unsere Landschaft ansehnlich zu erhalten. Ob diese Wanne durch eine Hochwasser angespült wurde, oder schlicht und einfach vom Wipperdamm entsorgt wurde, ist noch unklar. Leider wird viel Unrat immer wieder entlang der Wege entsorgt. Und warum da Radwanderwegzeichen beschmutzt werden, ist auch nicht zu verstehen.
Autor: khhNicht das erste Mal, dass sich Bürger bei Stadtrat Hartmut Thiele (CDU) beschwerten, da müsse man etwas tun. Thiele berichtete in der letzten Stadtratssitzung.
Hauptkritikpunkt dabei, dass der Wipperdamm an einigen Stellen nicht, oder sehr spät gemäht wird, wie hier das Verbindungsstück zwischen Wipperdamm (Kiesgrube) und Wipperbrücke (Stockhausen).
Sicher sind die Mittel knapp, dass nicht überall ein fester Weg gebaut werden kann, wie in diesem Beispiel. Aber eine Mahd in regelmäßigem Abstand sollte doch drin sein. Nicht überall sind so viele Fahrzeuge auf dem Wipperdamm unterwegs, dass das Gras schon nicht mehr wächst, wie einige Bilder zeigen.
Allerdings hat hier die Stadt selbst keinen direkten Einfluss. Die Pflege der Wipper und der zugehörigen Randstreifen und Dämme sind Aufgaben der Wasserbehörden, die bei den Umweltämtern des Landes und des Kreises angelegt sind. Aber vielleicht kann ja das Landratsamt Kyffhäuserkreis das Thema mal aufnehmen.
Aber die Bürger können auch einiges tun, um unsere Landschaft ansehnlich zu erhalten. Ob diese Wanne durch eine Hochwasser angespült wurde, oder schlicht und einfach vom Wipperdamm entsorgt wurde, ist noch unklar. Leider wird viel Unrat immer wieder entlang der Wege entsorgt. Und warum da Radwanderwegzeichen beschmutzt werden, ist auch nicht zu verstehen.







