Appell mit Kanonenweihe
Samstag, 13. Juni 2015, 20:48 Uhr
Heute war der letzte Tag des Schießens der leichten Feldartillerie bei der 1. Europameisterschaft auf dem Dickkopf hoch über Sondershausen. Am Vormittag war sammeln angesagt, um eine Kanonenweihe durchzuführen, wie unserer Leser Jürgen Kieper berichtet...
Der Himmel war bewölkt und ein leichter Regenschauer ging nieder. Aber nach kurzer Zeit hatte der Regen aufgehört. Es war wieder schwül warm.
Um 11.00 Uhr versammelten sich alle Teilnehmer mit ihren Uniformen vor dem Eingang des Schießgeländes.
Mit irischer Musik ging es auf dem Schießplatz.Hier warteten schon die geladenen Gäste. Auch unsere Landrätin und unserer Bürgermeister waren anwesend. Es gab einige Auszeichnungen und Geschenke.
Oberstleutnant Ulrich Rölle, Kommandeur des Feldwebel-/ Unteroffizieranwärter-Bataillon 1 am Standort Sondershausen, Bürgermeister Joachim Kreyer und die Landrätin des Kyffhäuserkreises Antje Hochwind.
Ein besonderer Höhepunkt war die Kanonenweihe von 2 Kanonen, durchgeführt von unserem Bürgermeister, sowie vom Bataillonskommandeur.
Danach bis 13.00 Uhr gaben die Kanoniere noch einmal ihr Bestes. Nach dem Schießen begannen die Aufräumungsarbeiten, damit der Schießplatz in einen sauberen Zustand sich befindet.
Text und Fotos: Jürgen Kieper
Autor: khhDer Himmel war bewölkt und ein leichter Regenschauer ging nieder. Aber nach kurzer Zeit hatte der Regen aufgehört. Es war wieder schwül warm.
Um 11.00 Uhr versammelten sich alle Teilnehmer mit ihren Uniformen vor dem Eingang des Schießgeländes.
Mit irischer Musik ging es auf dem Schießplatz.Hier warteten schon die geladenen Gäste. Auch unsere Landrätin und unserer Bürgermeister waren anwesend. Es gab einige Auszeichnungen und Geschenke.
Oberstleutnant Ulrich Rölle, Kommandeur des Feldwebel-/ Unteroffizieranwärter-Bataillon 1 am Standort Sondershausen, Bürgermeister Joachim Kreyer und die Landrätin des Kyffhäuserkreises Antje Hochwind.
Ein besonderer Höhepunkt war die Kanonenweihe von 2 Kanonen, durchgeführt von unserem Bürgermeister, sowie vom Bataillonskommandeur.
Danach bis 13.00 Uhr gaben die Kanoniere noch einmal ihr Bestes. Nach dem Schießen begannen die Aufräumungsarbeiten, damit der Schießplatz in einen sauberen Zustand sich befindet.
Text und Fotos: Jürgen Kieper






























