Forum: USA Waffenlieferungen
Dienstag, 16. Juni 2015, 12:36 Uhr
Ein Leserbrief beschäftigt sich mit der Frage USA Waffenlieferungen nach Osteuropa und Baltikum...
Die USA erwägen Waffenlieferungen mit schwerem Gerät nach Osteuropa und in das Baltikum. Das ist seit Ende des kalten Krieges eine unberechenbare Zuspitzung der Gewaltspirale mittels Aufrüstung, unmittelbar in der Nachbarschaft zu Russland. Sicher war das Gegenstand auf dem G 7 Gipfel und dem Gespräch Obama und Merkel.
Der Friedensnobelpreisträger Obama hat wieder einmal das "edle" Ziel, mittels Waffen Russland davon abzuhalten, Europa anzugreifen. Woraus er diese Erkenntnisse schöpft, bleibt sein Geheimnis.. Es muss ihm wohl bei der Übergabe des Preises jemand geflüstert haben, mit Waffen Frieden zu schaffen. Sicher waren es die "Friedensengel" der Rüstungskonzerne.
Das diese Politik in der ganzen Welt gescheitert ist, scheint da von wenig Interesse und von der Kanzlerin hört man auch nur folgsames Schweigen. Hat es nicht schon gereicht, Russland mit der Umarmung der Ukraine in die Enge und zum Handeln zu treiben? Nun wird sicher Russland wieder reagieren und der Westen schwadronieren, dass die bösen Russen das doch nicht dürfen, denn Putin soll schließlich dem Willen des Westens folgen.
Wo sind wir mit dieser militarisierten Außenpolitik der NATO nur hingeraten? Wo bleibt der Aufschrei der Kanzlerin und der deutschen Politik? Es reicht schon lange mit diesem Wahnsinn der militärischen Zuspitzung. Überall ist diese Politik in die Hose gegangen und diese Möchtegern Weltführer machen es immer schlimmer.
Die Angst vor einem Krieg vor der Haustür bewegt die Menschen, die diesen "Führern" kein Mandat für deren Politik im Interesse vor allem der Rüstungskonzerne, gegeben haben. Musterschüler Deutschland springt schon, da hat Obama noch gar nicht gepfiffen. Diesem Treiben muss endlich Einhalt geboten werden..
Rolf-Dieter Reiber
Ichstedt
Die USA erwägen Waffenlieferungen mit schwerem Gerät nach Osteuropa und in das Baltikum. Das ist seit Ende des kalten Krieges eine unberechenbare Zuspitzung der Gewaltspirale mittels Aufrüstung, unmittelbar in der Nachbarschaft zu Russland. Sicher war das Gegenstand auf dem G 7 Gipfel und dem Gespräch Obama und Merkel.
Der Friedensnobelpreisträger Obama hat wieder einmal das "edle" Ziel, mittels Waffen Russland davon abzuhalten, Europa anzugreifen. Woraus er diese Erkenntnisse schöpft, bleibt sein Geheimnis.. Es muss ihm wohl bei der Übergabe des Preises jemand geflüstert haben, mit Waffen Frieden zu schaffen. Sicher waren es die "Friedensengel" der Rüstungskonzerne.
Das diese Politik in der ganzen Welt gescheitert ist, scheint da von wenig Interesse und von der Kanzlerin hört man auch nur folgsames Schweigen. Hat es nicht schon gereicht, Russland mit der Umarmung der Ukraine in die Enge und zum Handeln zu treiben? Nun wird sicher Russland wieder reagieren und der Westen schwadronieren, dass die bösen Russen das doch nicht dürfen, denn Putin soll schließlich dem Willen des Westens folgen.
Wo sind wir mit dieser militarisierten Außenpolitik der NATO nur hingeraten? Wo bleibt der Aufschrei der Kanzlerin und der deutschen Politik? Es reicht schon lange mit diesem Wahnsinn der militärischen Zuspitzung. Überall ist diese Politik in die Hose gegangen und diese Möchtegern Weltführer machen es immer schlimmer.
Die Angst vor einem Krieg vor der Haustür bewegt die Menschen, die diesen "Führern" kein Mandat für deren Politik im Interesse vor allem der Rüstungskonzerne, gegeben haben. Musterschüler Deutschland springt schon, da hat Obama noch gar nicht gepfiffen. Diesem Treiben muss endlich Einhalt geboten werden..
Rolf-Dieter Reiber
Ichstedt
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
Autor: khhDie im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
