Zusammenarbeit im Kreistag hat neue Qualität
Freitag, 26. Juni 2015, 12:32 Uhr
Zur Stellungnahme der SPD-Fraktion im Kreistag jüngst auf kn Schließung GS Keula im nächsten Jahr gibt es eine Reaktion seitens des Jens Krautwurst, Vorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion. Hier der Wortlaut...
Über das Für und Wider von Schulschließungen in der Fläche ist in den letzten Jahren umfangreich diskutiert worden. Für die CDU-Kreistagsfraktion ist mit der derzeitigen Schuldichte nach zahlreichen Schließungen in den letzten beiden Jahrzehnten ein Mindestmaß an Standorten erreicht, welches aus unserer Sicht aufrechtzuerhalten ist, um eine wohnortnahe Beschulung auch in Zukunft zu gewährleisten.
Ich möchte aber hier auf einen anderen Aspekt eingehen: Ist die Abgrenzung, die der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, Matthias Strejc, zwischen den Parteien auf kommunaler Ebene vornimmt, notwendig? Meine Antwort: Ein klares "Nein"!
Auf kommunaler Ebene spielen die Parteien meiner Meinung nach eine untergeordnete Rolle. Für mich ist es eine Frage des politischen Miteinanders, des Kompromisses und nicht die Frage nach Rot, Schwarz oder Grün. Gerade deshalb schätzen wir die Arbeit von Landrätin Antje Hochwind.
Sie arbeitet mit allen demokratischen Kräften im Kreistag zusammen, ohne auf die "Farbe" zu schauen. Diese Vorgehensweise bringt unseren Landkreis meines Erachtens weiter, auch wenn oft ein Kompromiss am Ende steht. Beispielhaft seien hier der Doppelhaushalt 2015/2016, der Geolift aber auch die Aussetzung der Schulnetzplanung für die Grundschule in Keula genannt.
Weitere ließen sich aufzählen. Unsere Hand bleibt jedenfalls für diesen sach- und themenorientierten Ansatz ausgestreckt.
Jens Krautwurst
Vorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion
Autor: khhÜber das Für und Wider von Schulschließungen in der Fläche ist in den letzten Jahren umfangreich diskutiert worden. Für die CDU-Kreistagsfraktion ist mit der derzeitigen Schuldichte nach zahlreichen Schließungen in den letzten beiden Jahrzehnten ein Mindestmaß an Standorten erreicht, welches aus unserer Sicht aufrechtzuerhalten ist, um eine wohnortnahe Beschulung auch in Zukunft zu gewährleisten.
Ich möchte aber hier auf einen anderen Aspekt eingehen: Ist die Abgrenzung, die der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, Matthias Strejc, zwischen den Parteien auf kommunaler Ebene vornimmt, notwendig? Meine Antwort: Ein klares "Nein"!
Auf kommunaler Ebene spielen die Parteien meiner Meinung nach eine untergeordnete Rolle. Für mich ist es eine Frage des politischen Miteinanders, des Kompromisses und nicht die Frage nach Rot, Schwarz oder Grün. Gerade deshalb schätzen wir die Arbeit von Landrätin Antje Hochwind.
Sie arbeitet mit allen demokratischen Kräften im Kreistag zusammen, ohne auf die "Farbe" zu schauen. Diese Vorgehensweise bringt unseren Landkreis meines Erachtens weiter, auch wenn oft ein Kompromiss am Ende steht. Beispielhaft seien hier der Doppelhaushalt 2015/2016, der Geolift aber auch die Aussetzung der Schulnetzplanung für die Grundschule in Keula genannt.
Weitere ließen sich aufzählen. Unsere Hand bleibt jedenfalls für diesen sach- und themenorientierten Ansatz ausgestreckt.
Jens Krautwurst
Vorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion
