Johannisfeuer an der Altstädter Kirche
Dienstag, 30. Juni 2015, 14:34 Uhr
Zur 600-Jahrfeier der Oberkirche im Jahre 1982 – also noch zu DDR-Zeiten veranstaltete die Kirchgemeinde Bad Frankenhausen erstmals ein Johannisfeuer auf der Wiese oberhalb des Friedhofs. Jüngst traf man sich wieder…
Nach der Jahrtausendwende wurde es aber immer beschwerlicher, die dazu notwendigen Arbeiten zu organisieren, zumal die Natur von Jahr zu Jahr sich das Gelände zurückeroberte. So kam Pfarrerin Magdalena Seifert nach ihrem Dienstantritt auf die Idee, die Johannisfeier in und um die Altstädter Kirche zu verlegen, zumal das Ehepaar Seifert eine Feuerschale zur Verfügung stellen konnte. Auch braucht man für so ein Minifeuer nur wenig Vorbereitung und keine behördliche Genehmigung.
Am Johannistag trafen sich etwa 60 Personen aller Altersgruppen. In einem Anspiel zur Andacht zeigten Kinder des Religionsunterrichts der 6. Klasse Teile ihrer Projektarbeit.
Kinder des Religionsunterrichts beim Anspiel
In ihrer Ansprache verband Pfarrerin Seifert den biblischen Hintergrund des Johannistags mit den in der Natur zu beobachtenden Gegebenheiten wie Jahresablauf, Sonne und Sonnenblumen.
Pfarrerin Seifert (Bildergalerie)
Nach der fröhlichen und heiteren Andacht ging es ins Freie. Die Kinder übten sich am Feuer mit Stockbrotbacken, probierten diverse Spiele aus.
Das Backen übern Feuer will geübt sein.
Gleichgewichthalten mit dem Pedalo ist nicht einfach
Die meisten Erwachsenen verweilten noch etwas länger im Kirchenraum und betrachteten in aller Ruhe die erst vor wenigen Tagen eröffnete Ausstellung mit Werken von Petra Mansel. Zum Ausklang des Abends vereinigten sich alle zu einem Chor und unter der Leitung von Kantorin Laura Schildmann sang man altbekannteVolkslieder.
Die Riege schöner Damen singt kräftig mit
Man stellte fest, daß dieses Fest an der Altstädter Kirche so langsam zur Tradition werden könnte und freut sich schon aufs nächste Jahr.
Text + Fotos: Peter Zimmer Bad Frankenhausen
Autor: khhNach der Jahrtausendwende wurde es aber immer beschwerlicher, die dazu notwendigen Arbeiten zu organisieren, zumal die Natur von Jahr zu Jahr sich das Gelände zurückeroberte. So kam Pfarrerin Magdalena Seifert nach ihrem Dienstantritt auf die Idee, die Johannisfeier in und um die Altstädter Kirche zu verlegen, zumal das Ehepaar Seifert eine Feuerschale zur Verfügung stellen konnte. Auch braucht man für so ein Minifeuer nur wenig Vorbereitung und keine behördliche Genehmigung.
Am Johannistag trafen sich etwa 60 Personen aller Altersgruppen. In einem Anspiel zur Andacht zeigten Kinder des Religionsunterrichts der 6. Klasse Teile ihrer Projektarbeit.
Kinder des Religionsunterrichts beim Anspiel
In ihrer Ansprache verband Pfarrerin Seifert den biblischen Hintergrund des Johannistags mit den in der Natur zu beobachtenden Gegebenheiten wie Jahresablauf, Sonne und Sonnenblumen.
Pfarrerin Seifert (Bildergalerie)
Nach der fröhlichen und heiteren Andacht ging es ins Freie. Die Kinder übten sich am Feuer mit Stockbrotbacken, probierten diverse Spiele aus.
Das Backen übern Feuer will geübt sein.
Gleichgewichthalten mit dem Pedalo ist nicht einfach
Die meisten Erwachsenen verweilten noch etwas länger im Kirchenraum und betrachteten in aller Ruhe die erst vor wenigen Tagen eröffnete Ausstellung mit Werken von Petra Mansel. Zum Ausklang des Abends vereinigten sich alle zu einem Chor und unter der Leitung von Kantorin Laura Schildmann sang man altbekannteVolkslieder.
Die Riege schöner Damen singt kräftig mit
Man stellte fest, daß dieses Fest an der Altstädter Kirche so langsam zur Tradition werden könnte und freut sich schon aufs nächste Jahr.
Text + Fotos: Peter Zimmer Bad Frankenhausen






