Stilles Abkommen über Hundekot?
Dienstag, 14. Juli 2015, 23:32 Uhr
Unter der Überschrift "Mülleimer für Hundehalter in Sondershausen" befasst sich eine Online-Petition im Internet...
Ein(e) Hundehalter(in) in der Stadt Sondershausen hat eine Online Petition ins Netz gestellt (https://www.openpetition.de/petition/online/muelleimer-fuer-hundehalter-in-sondershausen).
Sie verweist darauf, dass Hundebesitzer ständig angefeindet werden, weil sie im Schlosspark Plastiktüten mit Hundekot an die Bäume legen. In der Online Petition heißt es:
"Viele Bürger (und auch Ämter) dieser Stadt wissen nämlich nicht, dass es ein "stilles " Abkommen mit der Stadt gibt, in dem geregelt ist das der an den Bäumen abgelegte Kot von der Parkreinigung entfernt wird.da es keinen einzigen Mülleimer im Park gibt. Daher fordern wir die Stadt auf uns Mülleimer zur Entsorgung der Tüten bereit zu stellen, oder wenigstens Schilder aufzustellen, auf denen beschrieben ist wie wir den Kot in diesem Teil der Stadt beseitigen. Damit auch nicht informierte Bürger unser Handeln verstehen und uns nicht mehr anfeinden."
Interessant allerdings ist, dass sich in dieser Sache offensichtlich nicht viel getan hat, denn die Kottüten waren schon am Donnerstag den 16. Januar 2014 Thema im Hauptausschuss von Sondershausen. Mit Hundesteuer abgegolten? und auch damals ging es schon um die Mülleimer im Schlosspark.
Als regelmäßiger Jogger durch den Schlosspark hat kn zwar noch nicht beobachtet, wer eigentlich die Kottüten wegräumt. Zu sehen ist aber, dass es regelmäßig erfolgt. Da kn nicht in die Heinzelmännchen glaubt, muss allerdings jemand da sein, der es regelmäßig macht, sonst hätte es seit Januar 2014 mehr Beschwerden gegeben.
Allerdings müssen sich einige Hundehalter an die Nase fassen und fragen, was habe ich da falsch gemacht? Ein kurzer Weg zwischen Durchgang Schlossmauer Wippertor (Bibliothek) und dem Weg an der Wipper, gerade mal 50 Meter, zeigte nämlich auch Licht und Schatten. Ein Fußgänger oder Radfahrer muß wohl bald Glück haben, denn der ist voll rein getreten.
Wenn es in der damaligen Hauptausschusssitzung hieß, das Problem soll geklärt werden, da scheint wohl etwas in Vergessenheit geraten zu sein! Zeit zum Aufarbeiten.
Autor: khhEin(e) Hundehalter(in) in der Stadt Sondershausen hat eine Online Petition ins Netz gestellt (https://www.openpetition.de/petition/online/muelleimer-fuer-hundehalter-in-sondershausen).
Sie verweist darauf, dass Hundebesitzer ständig angefeindet werden, weil sie im Schlosspark Plastiktüten mit Hundekot an die Bäume legen. In der Online Petition heißt es:
"Viele Bürger (und auch Ämter) dieser Stadt wissen nämlich nicht, dass es ein "stilles " Abkommen mit der Stadt gibt, in dem geregelt ist das der an den Bäumen abgelegte Kot von der Parkreinigung entfernt wird.da es keinen einzigen Mülleimer im Park gibt. Daher fordern wir die Stadt auf uns Mülleimer zur Entsorgung der Tüten bereit zu stellen, oder wenigstens Schilder aufzustellen, auf denen beschrieben ist wie wir den Kot in diesem Teil der Stadt beseitigen. Damit auch nicht informierte Bürger unser Handeln verstehen und uns nicht mehr anfeinden."
Interessant allerdings ist, dass sich in dieser Sache offensichtlich nicht viel getan hat, denn die Kottüten waren schon am Donnerstag den 16. Januar 2014 Thema im Hauptausschuss von Sondershausen. Mit Hundesteuer abgegolten? und auch damals ging es schon um die Mülleimer im Schlosspark.
Als regelmäßiger Jogger durch den Schlosspark hat kn zwar noch nicht beobachtet, wer eigentlich die Kottüten wegräumt. Zu sehen ist aber, dass es regelmäßig erfolgt. Da kn nicht in die Heinzelmännchen glaubt, muss allerdings jemand da sein, der es regelmäßig macht, sonst hätte es seit Januar 2014 mehr Beschwerden gegeben.
Allerdings müssen sich einige Hundehalter an die Nase fassen und fragen, was habe ich da falsch gemacht? Ein kurzer Weg zwischen Durchgang Schlossmauer Wippertor (Bibliothek) und dem Weg an der Wipper, gerade mal 50 Meter, zeigte nämlich auch Licht und Schatten. Ein Fußgänger oder Radfahrer muß wohl bald Glück haben, denn der ist voll rein getreten.
Wenn es in der damaligen Hauptausschusssitzung hieß, das Problem soll geklärt werden, da scheint wohl etwas in Vergessenheit geraten zu sein! Zeit zum Aufarbeiten.




