Gemeinsam gekocht
Internationales kulinarisches Treffen
Dienstag, 28. Juli 2015, 19:57 Uhr
Im Hasenholz-Oestertal-Centrum (HOC) von Sondershausen hatte die Gruppe Kontakt zu einem besonderen Treffen eingeladen...
Das HOC soll vom Profil her auch als internationaler Treffpunkt entwickeln. Deshalb hatte die Spätaussiedler-Gruppe Kontakt zu diesem ersten Treffen der besonderen Art eingeladen.
Die Gruppe Kontakt hatte Flüchtlinge u.a. Flüchtlinge aus Afghanistan, Syrien und Tschetschenien zu einem gemeinsamen Essen eingeladen, um beim gemeinsamen Essen sich näher kennen zu lernen.
Das besondere dabei: Das Essen wird gemeinsam zubereitet, was natürlich viel Spaß machte. Im Vordergrund in Aktion Kirsten Langethal vom Verein "Sondershausen ist bunt" bei der Zubereitung Wareniki. Das sind gefüllte Teigtaschen, die teils mit süßem Quark, teils mit einer Art Kartoffelbrei gefüllt sind. Die Patenschaft für die Aktion übernahm die erste Beigeordnete Cornelia Kraffzick (SPD). Rund 40 Teilnehmer hatten sich im HOC eingefunden.
Wer nicht beim Teigtaschen füllen dabei war, fand auch so seine Beschäftigung. Hier nutzt man die Tafel um erste Schreibübungen in deutscher Sprache auszuführen. Die Sprach ist nun mal ein wichtiges Verständigungsmittel bei der möglichen Integration.
Katharina Weizel von der Gruppe Kontakt machte auch schon einen Blick in die Zukunft. In einem Monat soll es ein ähnliches Treffen geben und dann soll ein typisches Gericht aus einem der Flüchtlingsländer gekocht werden.
Autor: khhDas HOC soll vom Profil her auch als internationaler Treffpunkt entwickeln. Deshalb hatte die Spätaussiedler-Gruppe Kontakt zu diesem ersten Treffen der besonderen Art eingeladen.
Die Gruppe Kontakt hatte Flüchtlinge u.a. Flüchtlinge aus Afghanistan, Syrien und Tschetschenien zu einem gemeinsamen Essen eingeladen, um beim gemeinsamen Essen sich näher kennen zu lernen.
Das besondere dabei: Das Essen wird gemeinsam zubereitet, was natürlich viel Spaß machte. Im Vordergrund in Aktion Kirsten Langethal vom Verein "Sondershausen ist bunt" bei der Zubereitung Wareniki. Das sind gefüllte Teigtaschen, die teils mit süßem Quark, teils mit einer Art Kartoffelbrei gefüllt sind. Die Patenschaft für die Aktion übernahm die erste Beigeordnete Cornelia Kraffzick (SPD). Rund 40 Teilnehmer hatten sich im HOC eingefunden.
Wer nicht beim Teigtaschen füllen dabei war, fand auch so seine Beschäftigung. Hier nutzt man die Tafel um erste Schreibübungen in deutscher Sprache auszuführen. Die Sprach ist nun mal ein wichtiges Verständigungsmittel bei der möglichen Integration.
Katharina Weizel von der Gruppe Kontakt machte auch schon einen Blick in die Zukunft. In einem Monat soll es ein ähnliches Treffen geben und dann soll ein typisches Gericht aus einem der Flüchtlingsländer gekocht werden.












