Asylpolitik
Verurteilung Brandanschlag Rockensußra (1)
Montag, 07. September 2015, 12:56 Uhr
Erste Stellungnahmen von Politikern der Region liegen zum Brandanschlag in Rockensußra vor. Hier CDU- Bundestagsmitglied Johannes Selle...
Johannes Selle MdB verurteilt mutmaßlichen Brandanschlag auf Asylheim in Rockensußra
Johannes Selle MdB zeigt sich schockiert vor der Nachricht über das Feuer in einer geplanten Flüchtlingsunterkunft in Rockensußra. Sollten sich die von den Ermittlern geäußerte Vermutung bestätigen, dass es sich hierbei um einen Brandanschlag handelt, so verurteile ich dies auf das Schärfste. In Thüringen ist kein Platz für rechtsextremes Gedankengut.
Viele dieser Flüchtlinge haben aus Sorge um Leib und Leben alles zurück gelassen und auf der Suche nach einer sicheren Zuflucht ihr Leben riskiert. Flüchtlinge müssen sich bei uns sicher fühlen können. Daher es die Aufgabe aller demokratischen Kräfte in diesem Lande sich der Fremdenfeindlichkeit entgegenzustellen.
Johannes Selle hebt die Hilfsbereitschaft des überwiegenden Teiles der Thüringer Bevölkerung hervor und fordert dazu auf, Solidarität mit den Flüchtlingen zu leben.
Autor: khhJohannes Selle MdB verurteilt mutmaßlichen Brandanschlag auf Asylheim in Rockensußra
Johannes Selle MdB zeigt sich schockiert vor der Nachricht über das Feuer in einer geplanten Flüchtlingsunterkunft in Rockensußra. Sollten sich die von den Ermittlern geäußerte Vermutung bestätigen, dass es sich hierbei um einen Brandanschlag handelt, so verurteile ich dies auf das Schärfste. In Thüringen ist kein Platz für rechtsextremes Gedankengut.
Viele dieser Flüchtlinge haben aus Sorge um Leib und Leben alles zurück gelassen und auf der Suche nach einer sicheren Zuflucht ihr Leben riskiert. Flüchtlinge müssen sich bei uns sicher fühlen können. Daher es die Aufgabe aller demokratischen Kräfte in diesem Lande sich der Fremdenfeindlichkeit entgegenzustellen.
Johannes Selle hebt die Hilfsbereitschaft des überwiegenden Teiles der Thüringer Bevölkerung hervor und fordert dazu auf, Solidarität mit den Flüchtlingen zu leben.
