Bundeswehr aktuell
Im April wird Sportplatz eingeweiht
Donnerstag, 24. September 2015, 00:01 Uhr
Der Vorsitzender des Kuratoriums für Behinderte in Nordthüringen, Oberstleutnant Ulrich Rölle, war gestern zu Gast beim Verband der Behinderten des Kyffhäuserkreises. Dabei erfuhren beide Seiten interessante Dinge...
Als dieser Termin vereinbart wurde, war nicht bekannt, dass der Verband der Behinderten des Kyffhäuserkreises zur Ehrenamtsgala des Kyffhäuserkreises ausgezeichnet werden würde. Das war aber auch Anlass, das der Vorsitzende, und seine Geschäftsführerin, Regina Girschele recht herzlich gratulierten.
Seit Oberstleutnant Ulrich Rölle das Kommando die Führung über das Feldwebel-/ Unteroffizieranwärter- Bataillon 1 im April diesen Jahres übernommen hat, war es der erste Besuch beim Verband.
Rölle freute sich, dass ihm die Ehre zu Teil wurde, den Vorsitz für das Kuratorium hat übernehmen zu dürfen, denn es es keinesfalls eine Aufgabe des amtierenden Kommandeurs. Rölle nutze die Chance und stellte sich im Verband vor.
Er begann 1991 als normaler Wehrpflichtiger seinen Dienst bei der Bundeswehr und entschied sich erst später für die Offizierslaufbahn. Bevor er das Kommando in Sondershausen übernahm, führte ihn seine Dienststellen durch halb Deutschland, so u.a. Hammelburg, Donaueschingen, München (Studium) Oldenburg, Münster, in seine Heimatstadt Ulm über das Saarland, Dresden und Saarlouis wieder nach Ulm, wo er wegen der Familien und der Schulbildung seiner Töchter sesshaft wurde, auch wenn er jetzt viel Reisen muss, um die Familie zu sehen.
Er schilderte wie denn die Ausbildung jetzt abläuft. Nach dem medizinischen Check folgen 8 Wochen Grundausbildung, 4 Wochen Einsatz in der zukünftigen neuen Einheit und wenn das sich als passend herausstellte, gibt es nochmals eine dreimonatige Ausbildung hier.
Wie geht es zukünftig am Standort weiter? Im April soll der neue Sportplatz eingeweiht werden. Auch müssen noch einige Gebäude der Kaserne modernisiert werden. Auch soll im Jahre 2017 eine Schießanlage auf dem Dickkopf gebaut werden, der die offenen Schießbahnen ablösen soll und zu einer Senkung des Lärmpegels beitragen wird, der vor allem bei ungünstigem Wind doch manchmal noch auftrat.
Die Vorsitzende des Verbandes, Heidi Meister, bedankte sich für die Unterstützung durch das Kuratorium und die enge Zusammenarbeit. Sie schilderte die nicht einfache Arbeit des Verbandes, der zum Beispiel den Transport behinderter Bürger an ihre Arbeitsstellen ermöglicht, und das in ehrenamtlicher Arbeit. Im Jahr kommen da gut 30.000 Kilometer an Fahrten zusammen. Man merkte,das die Gäste ob dieser ehrenamtlichen Arbeit beeindruckt waren.
Heidi Meister bedankte sich beim Kuratorium für die Bereitstellung von Karten für die Benefizkonzert. Leider ging die Zeit so schnell dahin, dass kn vorzeitig wegen einer anderen Veranstaltung diesen interessanten Dialog verlassen musste. Bemerkenswert bei jedem Besuch im Verband, die liebevolle Dekoration des Tisches.
Autor: khhAls dieser Termin vereinbart wurde, war nicht bekannt, dass der Verband der Behinderten des Kyffhäuserkreises zur Ehrenamtsgala des Kyffhäuserkreises ausgezeichnet werden würde. Das war aber auch Anlass, das der Vorsitzende, und seine Geschäftsführerin, Regina Girschele recht herzlich gratulierten.
Seit Oberstleutnant Ulrich Rölle das Kommando die Führung über das Feldwebel-/ Unteroffizieranwärter- Bataillon 1 im April diesen Jahres übernommen hat, war es der erste Besuch beim Verband.
Rölle freute sich, dass ihm die Ehre zu Teil wurde, den Vorsitz für das Kuratorium hat übernehmen zu dürfen, denn es es keinesfalls eine Aufgabe des amtierenden Kommandeurs. Rölle nutze die Chance und stellte sich im Verband vor.
Er begann 1991 als normaler Wehrpflichtiger seinen Dienst bei der Bundeswehr und entschied sich erst später für die Offizierslaufbahn. Bevor er das Kommando in Sondershausen übernahm, führte ihn seine Dienststellen durch halb Deutschland, so u.a. Hammelburg, Donaueschingen, München (Studium) Oldenburg, Münster, in seine Heimatstadt Ulm über das Saarland, Dresden und Saarlouis wieder nach Ulm, wo er wegen der Familien und der Schulbildung seiner Töchter sesshaft wurde, auch wenn er jetzt viel Reisen muss, um die Familie zu sehen.
Er schilderte wie denn die Ausbildung jetzt abläuft. Nach dem medizinischen Check folgen 8 Wochen Grundausbildung, 4 Wochen Einsatz in der zukünftigen neuen Einheit und wenn das sich als passend herausstellte, gibt es nochmals eine dreimonatige Ausbildung hier.
Wie geht es zukünftig am Standort weiter? Im April soll der neue Sportplatz eingeweiht werden. Auch müssen noch einige Gebäude der Kaserne modernisiert werden. Auch soll im Jahre 2017 eine Schießanlage auf dem Dickkopf gebaut werden, der die offenen Schießbahnen ablösen soll und zu einer Senkung des Lärmpegels beitragen wird, der vor allem bei ungünstigem Wind doch manchmal noch auftrat.
Die Vorsitzende des Verbandes, Heidi Meister, bedankte sich für die Unterstützung durch das Kuratorium und die enge Zusammenarbeit. Sie schilderte die nicht einfache Arbeit des Verbandes, der zum Beispiel den Transport behinderter Bürger an ihre Arbeitsstellen ermöglicht, und das in ehrenamtlicher Arbeit. Im Jahr kommen da gut 30.000 Kilometer an Fahrten zusammen. Man merkte,das die Gäste ob dieser ehrenamtlichen Arbeit beeindruckt waren.
Heidi Meister bedankte sich beim Kuratorium für die Bereitstellung von Karten für die Benefizkonzert. Leider ging die Zeit so schnell dahin, dass kn vorzeitig wegen einer anderen Veranstaltung diesen interessanten Dialog verlassen musste. Bemerkenswert bei jedem Besuch im Verband, die liebevolle Dekoration des Tisches.





