kn-Forum
Einflussnahme auf die Bürgermeisterin!
Donnerstag, 24. September 2015, 09:37 Uhr
Unsere Leserin Doris Weber befasst sich in ihrem Leserbrief mit Ereignissen in der Gemeinde Oberheldrungen...
Erstaunt war man über die Anwesenheit vieler SFV Mitglieder am 22.09.2015 in der Gemeinderatssitzung, denn wir hatten nur einen Tagesordnungspunkt zu behandeln. Es ging um einen Vertragsentwurf, der zwischen dem Sportverein LSG 80 Oberheldrungen und der Gemeinde Oberheldrungen abgeschlossen werden sollte.
Der Entwurf wurde durch die VG An der Schmücke Heldrungen rechtssicher erarbeitet, nachdem sich die Bürgermeisterin Karin Klimek im Vorfeld Rat bei der Kommunalaufsicht einholte. In der Sitzung erfolgten zwar noch kleinere Änderungen, die aber die Rechtssicherheit des Vertragsentwurfes nicht gefährdeten. Trotzdem bestand Frau Klimek schon wieder drauf, den Entwurf nochmals zur Kommunalaufsicht zur Prüfung zu schicken. Die Mehrheit der Räte lehnten das strickt ab, da diese Prüfung ebenso in der Verwaltungsgemeinschaft durchgeführt werden kann, denn es dauerte ja fast das ganze Jahr, um hier zu vertraglichen Abschlüssen mit der Gemeinde zu kommen.
Aber das was wir Ratsmitglieder bestimmen, ist uninteressant, denn der Bürger Reinhard Klimek erklärte uns Räten, dass er, so lange wie er noch Einfluss auf die Bürgermeisterin nehmen kann, alles tun wird, dass sie den Vertragsentwurf und Anderes zur Überprüfung an die Kommunalaufsicht senden wird. Der Einwurf, das er als Bürger keinen Einfluss auf die Bürgermeisterin, sondern nur auf seine Frau nehmen kann, wurde ignoriert. Danach wurde dem VG Vorsitzenden Herrn Nöthlich durch die Bürgermeisterin und deren Ehemann R. Klimek unterstellt, Zwietracht unter die Vereine zu streuen, weil er es gewagt hatte, uns Gemeinderäten mitzuteilen, wie das mit der Vereinbarung zwischen dem SFV, der Gemeinde und einer ortsansässigen Firma gelaufen ist, dass die Hinweise der Verwaltung damals ignoriert, und die Kommunalaufsicht außen vorgelassen wurden.
Jetzt war klar, warum so viele Mitglieder vom SFV da waren, der Buschfunk funktionierte hier sehr gut, auch über andere Sachen, die man als Außenstehender hätte so im Detail gar nicht wissen können, wurde geredet und das war nicht das erste Mal, …
An Hand dieser Aufklärung konnten sich alle Anwesenden ein Bild machen, dass die Bürgermeisterin Karin Klimek selbst versucht Zwietracht unter die Vereine zu streuen und kein anderer.
Doris Weber
Erstaunt war man über die Anwesenheit vieler SFV Mitglieder am 22.09.2015 in der Gemeinderatssitzung, denn wir hatten nur einen Tagesordnungspunkt zu behandeln. Es ging um einen Vertragsentwurf, der zwischen dem Sportverein LSG 80 Oberheldrungen und der Gemeinde Oberheldrungen abgeschlossen werden sollte.
Der Entwurf wurde durch die VG An der Schmücke Heldrungen rechtssicher erarbeitet, nachdem sich die Bürgermeisterin Karin Klimek im Vorfeld Rat bei der Kommunalaufsicht einholte. In der Sitzung erfolgten zwar noch kleinere Änderungen, die aber die Rechtssicherheit des Vertragsentwurfes nicht gefährdeten. Trotzdem bestand Frau Klimek schon wieder drauf, den Entwurf nochmals zur Kommunalaufsicht zur Prüfung zu schicken. Die Mehrheit der Räte lehnten das strickt ab, da diese Prüfung ebenso in der Verwaltungsgemeinschaft durchgeführt werden kann, denn es dauerte ja fast das ganze Jahr, um hier zu vertraglichen Abschlüssen mit der Gemeinde zu kommen.
Aber das was wir Ratsmitglieder bestimmen, ist uninteressant, denn der Bürger Reinhard Klimek erklärte uns Räten, dass er, so lange wie er noch Einfluss auf die Bürgermeisterin nehmen kann, alles tun wird, dass sie den Vertragsentwurf und Anderes zur Überprüfung an die Kommunalaufsicht senden wird. Der Einwurf, das er als Bürger keinen Einfluss auf die Bürgermeisterin, sondern nur auf seine Frau nehmen kann, wurde ignoriert. Danach wurde dem VG Vorsitzenden Herrn Nöthlich durch die Bürgermeisterin und deren Ehemann R. Klimek unterstellt, Zwietracht unter die Vereine zu streuen, weil er es gewagt hatte, uns Gemeinderäten mitzuteilen, wie das mit der Vereinbarung zwischen dem SFV, der Gemeinde und einer ortsansässigen Firma gelaufen ist, dass die Hinweise der Verwaltung damals ignoriert, und die Kommunalaufsicht außen vorgelassen wurden.
Jetzt war klar, warum so viele Mitglieder vom SFV da waren, der Buschfunk funktionierte hier sehr gut, auch über andere Sachen, die man als Außenstehender hätte so im Detail gar nicht wissen können, wurde geredet und das war nicht das erste Mal, …
An Hand dieser Aufklärung konnten sich alle Anwesenden ein Bild machen, dass die Bürgermeisterin Karin Klimek selbst versucht Zwietracht unter die Vereine zu streuen und kein anderer.
Doris Weber
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
Autor: khhDie im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
