Ein Blick in die Statistik
Mehr Patienten in der Reha
Dienstag, 13. Oktober 2015, 10:15 Uhr
Heute befassen sich die Statistiker aus Erfurt mit den Reha- und Vorsorgeeinrichtungen Thüringens. Im Jahr 2014 wurden von den 35 Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen 5.816 aufgestellte Betten gemeldet, was dem Vorjahresniveau entsprach. In Nordthüringen ist vor allem das Eichsfeld als Kurort von Bedeutung...
Im Jahr 2013 hatte man 5.813 aufgestellte Betten gemeldet. Mit 1.533 Betten wurde mehr als ein Viertel (26,4 Prozent) aller aufgestellten Betten in den sieben Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen des Wartburgkreises bereitgestellt. Vier Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen gab es im Kreis Weimarer Land (762 Betten) und jeweils drei Einrichtungen versorgten die Patienten in den Landkreisen Hildburghausen (648 Betten), Saale-Holzland-Kreis (484 Betten), Saalfeld-Rudolstadt (387 Betten) und Eichsfeld (359 Betten).
Die Thüringer Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen behandelten 61.501 vollstationäre Fälle. Das entsprach einem Anstieg um 726 Fälle und bedeutete eine Steigerung gegenüber 2013 um 1,2 Prozent. Der Nutzungsgrad der Betten betrug wie im Vorjahr 75,9 Prozent. Die Patienten verbrachten im Jahr 2014 durchschnittlich 26,2 Tage in einer Kureinrichtung.
Ein Jahr zuvor waren es 26,5 Tage. Dabei gab es in den einzelnen Fachabteilungen große Unterschiede. So betrug die durch- schnittliche Verweildauer in der Inneren Medizin 21,4 Tage und in der Psychiatrie und Psychotherapie dagegen 88,7 Tage.
Für die 61 501 Patienten standen 312 hauptamtliche Ärzte zur Verfügung. Im nichtärztlichen Bereich waren 2 764 Personen um das Wohl der Patienten besorgt, darunter 614 Personen als Pflegepersonal und 941 Personen im medizinisch-technischen Bereich.
Autor: redIm Jahr 2013 hatte man 5.813 aufgestellte Betten gemeldet. Mit 1.533 Betten wurde mehr als ein Viertel (26,4 Prozent) aller aufgestellten Betten in den sieben Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen des Wartburgkreises bereitgestellt. Vier Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen gab es im Kreis Weimarer Land (762 Betten) und jeweils drei Einrichtungen versorgten die Patienten in den Landkreisen Hildburghausen (648 Betten), Saale-Holzland-Kreis (484 Betten), Saalfeld-Rudolstadt (387 Betten) und Eichsfeld (359 Betten).
Die Thüringer Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen behandelten 61.501 vollstationäre Fälle. Das entsprach einem Anstieg um 726 Fälle und bedeutete eine Steigerung gegenüber 2013 um 1,2 Prozent. Der Nutzungsgrad der Betten betrug wie im Vorjahr 75,9 Prozent. Die Patienten verbrachten im Jahr 2014 durchschnittlich 26,2 Tage in einer Kureinrichtung.
Ein Jahr zuvor waren es 26,5 Tage. Dabei gab es in den einzelnen Fachabteilungen große Unterschiede. So betrug die durch- schnittliche Verweildauer in der Inneren Medizin 21,4 Tage und in der Psychiatrie und Psychotherapie dagegen 88,7 Tage.
Für die 61 501 Patienten standen 312 hauptamtliche Ärzte zur Verfügung. Im nichtärztlichen Bereich waren 2 764 Personen um das Wohl der Patienten besorgt, darunter 614 Personen als Pflegepersonal und 941 Personen im medizinisch-technischen Bereich.
