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Kritik und Positives am Unstrut-Werra-Radweg
Donnerstag, 22. Oktober 2015, 05:25 Uhr
Der Bau des Unstrut-Werra-Radweg ist ein Seegen für die Radfahrer. Man merkt es an der Vielzahl der Fahrer, besonders zwischen Bad Frankenhausen und Berka. Aber jetzt wird Kritik laut.
Etwas genervt zeigen sich Autofahrer und Radfahrer in Berka. Am ehemaligen Bahnübergang wird seit über einem Monat gebaut und ein Ende scheint nicht in Sicht zu sein.
Bei kn mehren sich Stimmen und kritisiere mal, dass es dort nicht so recht weiter geht. Nach dem eine Zeit lang die Ampel außer Betrieb war, stockte heute wieder der Verkehr vor der Ampel.
Genervt zeigen sich aber die Radfahrer. Die müssen sich am Buswartehäuschen durch ein schmales Gatter zwängen und dann irgend wie über die Straße zu kommen.
Da wird lieber mal das Fahrrad ein Stück über Schotter und Baustelle geschoben, um die Kreuzung links zu umgehen.
Als kn heute vorbei kam schimpfte ein Radfahrer, kein Bauarbeiter weit und breit zu sehen. So eine Kreuzung muss doch zügig bebaut werden, damit der Verkehr auf der Straße nicht unnötig behindert wird. Ein Kreistagsmitglied äußerte sich heute am Rande der Kreistagssitzung ähnlich gegenüber kn.
Positiv ist, dass jetzt wieder der kleine Tunnel in Jecha für den Verkehr freigegeben wurden.
Noch nicht freigegeben wurden die Neubaustrecken des Unstrut-Werra-Radwegs in Bd Frankenhausen entlang der kleinen Wipper. Restarbeiten zur Sicherung der Strecke sind notwendig. Das stört die Radfahrer allerdings nicht, die unabhängig von den Absperrungen und Verbotsschildern die Strecke nutzen. Das zeigt allerdings auch, wie notwendig dieser Radweg ist.
Autor: khhEtwas genervt zeigen sich Autofahrer und Radfahrer in Berka. Am ehemaligen Bahnübergang wird seit über einem Monat gebaut und ein Ende scheint nicht in Sicht zu sein.
Bei kn mehren sich Stimmen und kritisiere mal, dass es dort nicht so recht weiter geht. Nach dem eine Zeit lang die Ampel außer Betrieb war, stockte heute wieder der Verkehr vor der Ampel.
Genervt zeigen sich aber die Radfahrer. Die müssen sich am Buswartehäuschen durch ein schmales Gatter zwängen und dann irgend wie über die Straße zu kommen.
Da wird lieber mal das Fahrrad ein Stück über Schotter und Baustelle geschoben, um die Kreuzung links zu umgehen.
Als kn heute vorbei kam schimpfte ein Radfahrer, kein Bauarbeiter weit und breit zu sehen. So eine Kreuzung muss doch zügig bebaut werden, damit der Verkehr auf der Straße nicht unnötig behindert wird. Ein Kreistagsmitglied äußerte sich heute am Rande der Kreistagssitzung ähnlich gegenüber kn.
Positiv ist, dass jetzt wieder der kleine Tunnel in Jecha für den Verkehr freigegeben wurden.
Noch nicht freigegeben wurden die Neubaustrecken des Unstrut-Werra-Radwegs in Bd Frankenhausen entlang der kleinen Wipper. Restarbeiten zur Sicherung der Strecke sind notwendig. Das stört die Radfahrer allerdings nicht, die unabhängig von den Absperrungen und Verbotsschildern die Strecke nutzen. Das zeigt allerdings auch, wie notwendig dieser Radweg ist.







