Neues aus Bad Frankenhausen
Sammlung für Kriegsgräberfürsorge
Freitag, 23. Oktober 2015, 10:59 Uhr
Soldaten sammeln in Bad Frankenhausen für die Kriegsgräberfürsorge – Bürgermeister der Stadt Bad Frankenhausen gab Schützenhilfe...
Auch in diesem Jahr bitten vor dem Volkstrauertag überall in Deutschland wieder hunderte freiwillige Helfer, Soldaten sowie Reservisten der Bundeswehr auf den Straßen und an den Haustüren um einen Obolus für die Arbeit des Volksbundes.
Der 1919 gegründete Volksbund kümmert sich um die Erhaltung von etwa zwei Millionen Gräbern beider Weltkriege in 45 Ländern und setzt sich für die internationale Verständigung ein. Er tut dies im Auftrag der Bundesregierung. Dennoch ist der Volksbund auf private Spenden und Sammlungen angewiesen, da er damit den größten Teil seiner Ausgaben abdeckt.
"Für betroffene Angehörige ist es ganz wichtig, einen Ort der Trauer zu haben, deshalb unterstütze ich gerne die Spendenaktion des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge" motivierte Bürgermeister Matthias Srejc die Frankenhäuserinnen und Frankenhäuser eifrig zu spenden.
Im Wortsinn "mit gutem Beispiel voran" ging Bürgermeister Matthias Strejc gemeinsam mit dem stellvertretenden Kommandeur des Panzerbataillons 393, Herr Oberstleutnant Andy Weißenborn und einer Abordnung von Bundeswehrangehörigen durch die Innenstadt vom Rathaus über den Wochenmarkt auf dem Marktplatz bis hin zum Anger.
Die Spendensammler gingen mit der Sammelbüchse von Stand zu Stand, sprachen die Marktbesucher an und baten um eine Spende. Zahlreiche Geschäftsleute aus der Innenstadt unterstützten spontan diese Aktion und ließen die Büchsen klingeln.
Die Spendensammlung ist eine der Auftaktveranstaltungen zur Haus und Straßensammlung für das Jahr 2015. Bis zum 15. November werden die Soldaten in Stadt, Land und in den Partengemeinden die Hauptsammlung durchführen.
Bürgermeister Matthias Strejc und Herr Oberstleutnant Weißenborn wünschten der Sammelaktion viel Erfolg und bitten die Bevölkerung, mit ihrer Spende dazu beizutragen, dass der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge seine vielfältigen Aufgaben realisieren kann und die Gräber als Stätten des Gedenkens, der Erinnerung und der Mahnung erhalten bleiben.
PeMö
BFH
Autor: khhAuch in diesem Jahr bitten vor dem Volkstrauertag überall in Deutschland wieder hunderte freiwillige Helfer, Soldaten sowie Reservisten der Bundeswehr auf den Straßen und an den Haustüren um einen Obolus für die Arbeit des Volksbundes.
Der 1919 gegründete Volksbund kümmert sich um die Erhaltung von etwa zwei Millionen Gräbern beider Weltkriege in 45 Ländern und setzt sich für die internationale Verständigung ein. Er tut dies im Auftrag der Bundesregierung. Dennoch ist der Volksbund auf private Spenden und Sammlungen angewiesen, da er damit den größten Teil seiner Ausgaben abdeckt.
"Für betroffene Angehörige ist es ganz wichtig, einen Ort der Trauer zu haben, deshalb unterstütze ich gerne die Spendenaktion des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge" motivierte Bürgermeister Matthias Srejc die Frankenhäuserinnen und Frankenhäuser eifrig zu spenden.
Im Wortsinn "mit gutem Beispiel voran" ging Bürgermeister Matthias Strejc gemeinsam mit dem stellvertretenden Kommandeur des Panzerbataillons 393, Herr Oberstleutnant Andy Weißenborn und einer Abordnung von Bundeswehrangehörigen durch die Innenstadt vom Rathaus über den Wochenmarkt auf dem Marktplatz bis hin zum Anger.
Die Spendensammler gingen mit der Sammelbüchse von Stand zu Stand, sprachen die Marktbesucher an und baten um eine Spende. Zahlreiche Geschäftsleute aus der Innenstadt unterstützten spontan diese Aktion und ließen die Büchsen klingeln.
Die Spendensammlung ist eine der Auftaktveranstaltungen zur Haus und Straßensammlung für das Jahr 2015. Bis zum 15. November werden die Soldaten in Stadt, Land und in den Partengemeinden die Hauptsammlung durchführen.
Bürgermeister Matthias Strejc und Herr Oberstleutnant Weißenborn wünschten der Sammelaktion viel Erfolg und bitten die Bevölkerung, mit ihrer Spende dazu beizutragen, dass der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge seine vielfältigen Aufgaben realisieren kann und die Gräber als Stätten des Gedenkens, der Erinnerung und der Mahnung erhalten bleiben.
PeMö
BFH








