Kommunalpolitik
14. Berufsinfotage 2015 im Kyffhäuserkreis eröffnet
Freitag, 06. November 2015, 12:07 Uhr
In der Bundeswehrhalle in Sondershausen wurden am Vormittag die nun schon 14. Berufsinfotage 2015 im Kyffhäuserkreis eröffnet. Mit dabei zahlreiche Unternehmen und Einrichtungen aus dem Norden Thüringens...
Vom heutigen Freitag, dem 07. November von 09:00 Uhr – 16:00 Uhr bis zum Samstag, dem 08. November 2014 von 10:00 – 15:00 Uhr werden bereits zum 14.mal die BerufsInfotage go future des Kyffhäuserkreises in der Bundeswehrhalle Sondershausen durchgeführt.
Erwartet werden wieder über 1.000 Gäste, davon natürlich wieder zahlreiche Schülerinnen und Schüler, sowie Eltern und Ureltern. Auf der wieder zweitägigen Messe stellen sich 54 Unternehmen und Institutionen aus der Region Nordthüringen vor. Sie stellen besonders Schülern rund 100 Ausbildungsberufe, Praktika und Studienmöglichkeiten vor.
Traditionell begrüßte der Hausherr die Gäste. In diesem Fall ist es der der stellvertretende Bataillonskommandeur Oberstleutnant Holm Schreiter. Vom Prinzip her ist ja der Bundeswehrstandort Sondershausen quasi wie ein großer Ausbildungsbetrieb, denn hier bildet das Feldwebelanwärter/-Unteroffiziersanwärter- Bataillons 1 Soldatinnen und Soldaten aus. Nicht um sonst ist auch die Bundeswehr mit einem Informationsstand vertreten.
Landrätin Antje Hochwind (SPD) eröffnete anschließend die BerufsInfotage. In diesem Jahr nehmen 54 Unternehmen und Institution an den BerufsInfotagen teil. Die Organisation erfolgte durch das Amt für Wirtschaftsförderung und Kreisentwicklung gemeinsam mit einer Reihe von weiteren Partnern, so die Bundeswehr und die Kyffhäusersparkasse. Dafür sprach die Landrätin den Dank aus.
Als Gäste konnte Hochwind viele Geschäftsführer und Ausbildungsleiter der Region begrüßen. Stellvertretend für die Politik begrüßte sie Bad Frankenhausens Bürgermeister Matthias Strejc, aber auch den Chef der Arbeitsagentur Karsten Froböse und Dr. Bernd-Uwe Althaus, Leiter des Staatlichen Schulamtes Nordthüringen war wieder dabei.
Welche Firma / Institution wo zu finden ist, sehen Sie hier:
Lageplan
Hochwind zeigte sich zufrieden, dass mit der Intek GmbH (von der Hospitalstraße nach Gewerbegebiet Berka um gezogen), Elektrobau Seba und dem DRK Krankenhaus drei neue Aussteller den Weg in die Bundeswehrhalle gefunden haben.
Die Region, so Hochwind, steht auf wirtschaftlich stabilen Füßen. Auch wenn die Verdienstmöglichkeiten in anderen Regionen Deutschland oft noch höher sind, si sollten aber kein Grund zum Abwandern sein ist sich Hochwind sicher.
Größtes Problem ist der steigend Fachkräftebedarf in der Region, deshalb müssen wir die Jugendlichen in der Region halten, so Hochwind weiter. Aber die Wirtschaft braucht Schlüsselkenntnisse beim Wissen, die oft von den Schulen nicht ausreichend bei den Schülern entwickelt werden.
Sorgen bereits Hochwind etwas das Handwerk, weil hier das Interesse nach Ausbildung bei den Jugendlichen nicht hoch genug ist.
Beim Stand der Unternehmensgruppe Mubea wurde kn ein Vorschlag zu einer Verbesserung gemacht, um die Jugendlichen stärker in die Ausstellung einzubinden. So sollte man eine Gewinnspiel zum Beispiel in der Art veranstalten, dass man sich mit einer Laufkarte mindestens sechs Ständen beraten lassen muss, um an einem Gewinnspiel teil zu nehmen. Bei den Unternehmen wird man bei der Bereitstellung von Gewinnen bestimmt mitmachen. Eine überlegenswerte Sache, meint kn. Mubea stellte Fahrwerkskomponenten her und kommt aus dm benachbarten Weißensee.
Für die kulturlle Umrahmung sorgten Mitglieder der Privaten Fachschule für Wirtschaft und Soziales.
Auch das Angebot hat sich erweitert, ob Quiz beim Landratsamt oder das Mitmachen mit Werkzeugen, es gab einiges zu bieten. Es lohnt sich vorbei zu kommen. Auch Speed-Dating steht wieder auf dem Programm. Bei den Stadtwerken Sondershausen war malen mit Licht angesagt, und das Bild konnte man sich anschließend ausdrucken lassen.
Autor: khhVom heutigen Freitag, dem 07. November von 09:00 Uhr – 16:00 Uhr bis zum Samstag, dem 08. November 2014 von 10:00 – 15:00 Uhr werden bereits zum 14.mal die BerufsInfotage go future des Kyffhäuserkreises in der Bundeswehrhalle Sondershausen durchgeführt.
Erwartet werden wieder über 1.000 Gäste, davon natürlich wieder zahlreiche Schülerinnen und Schüler, sowie Eltern und Ureltern. Auf der wieder zweitägigen Messe stellen sich 54 Unternehmen und Institutionen aus der Region Nordthüringen vor. Sie stellen besonders Schülern rund 100 Ausbildungsberufe, Praktika und Studienmöglichkeiten vor.
Traditionell begrüßte der Hausherr die Gäste. In diesem Fall ist es der der stellvertretende Bataillonskommandeur Oberstleutnant Holm Schreiter. Vom Prinzip her ist ja der Bundeswehrstandort Sondershausen quasi wie ein großer Ausbildungsbetrieb, denn hier bildet das Feldwebelanwärter/-Unteroffiziersanwärter- Bataillons 1 Soldatinnen und Soldaten aus. Nicht um sonst ist auch die Bundeswehr mit einem Informationsstand vertreten.
Landrätin Antje Hochwind (SPD) eröffnete anschließend die BerufsInfotage. In diesem Jahr nehmen 54 Unternehmen und Institution an den BerufsInfotagen teil. Die Organisation erfolgte durch das Amt für Wirtschaftsförderung und Kreisentwicklung gemeinsam mit einer Reihe von weiteren Partnern, so die Bundeswehr und die Kyffhäusersparkasse. Dafür sprach die Landrätin den Dank aus.
Als Gäste konnte Hochwind viele Geschäftsführer und Ausbildungsleiter der Region begrüßen. Stellvertretend für die Politik begrüßte sie Bad Frankenhausens Bürgermeister Matthias Strejc, aber auch den Chef der Arbeitsagentur Karsten Froböse und Dr. Bernd-Uwe Althaus, Leiter des Staatlichen Schulamtes Nordthüringen war wieder dabei.
Welche Firma / Institution wo zu finden ist, sehen Sie hier:
Lageplan
Hochwind zeigte sich zufrieden, dass mit der Intek GmbH (von der Hospitalstraße nach Gewerbegebiet Berka um gezogen), Elektrobau Seba und dem DRK Krankenhaus drei neue Aussteller den Weg in die Bundeswehrhalle gefunden haben.
Die Region, so Hochwind, steht auf wirtschaftlich stabilen Füßen. Auch wenn die Verdienstmöglichkeiten in anderen Regionen Deutschland oft noch höher sind, si sollten aber kein Grund zum Abwandern sein ist sich Hochwind sicher.
Größtes Problem ist der steigend Fachkräftebedarf in der Region, deshalb müssen wir die Jugendlichen in der Region halten, so Hochwind weiter. Aber die Wirtschaft braucht Schlüsselkenntnisse beim Wissen, die oft von den Schulen nicht ausreichend bei den Schülern entwickelt werden.
Sorgen bereits Hochwind etwas das Handwerk, weil hier das Interesse nach Ausbildung bei den Jugendlichen nicht hoch genug ist.
Beim Stand der Unternehmensgruppe Mubea wurde kn ein Vorschlag zu einer Verbesserung gemacht, um die Jugendlichen stärker in die Ausstellung einzubinden. So sollte man eine Gewinnspiel zum Beispiel in der Art veranstalten, dass man sich mit einer Laufkarte mindestens sechs Ständen beraten lassen muss, um an einem Gewinnspiel teil zu nehmen. Bei den Unternehmen wird man bei der Bereitstellung von Gewinnen bestimmt mitmachen. Eine überlegenswerte Sache, meint kn. Mubea stellte Fahrwerkskomponenten her und kommt aus dm benachbarten Weißensee.
Für die kulturlle Umrahmung sorgten Mitglieder der Privaten Fachschule für Wirtschaft und Soziales.
Auch das Angebot hat sich erweitert, ob Quiz beim Landratsamt oder das Mitmachen mit Werkzeugen, es gab einiges zu bieten. Es lohnt sich vorbei zu kommen. Auch Speed-Dating steht wieder auf dem Programm. Bei den Stadtwerken Sondershausen war malen mit Licht angesagt, und das Bild konnte man sich anschließend ausdrucken lassen.




































































