Neues aus Sondershausen
Massenwanderung auf dem Radweg
Sonntag, 08. November 2015, 19:30 Uhr
Eigentlich war kn nur mal so bei einem Spaziergang in Sondershausen unterwegs und kam von Rondell kommend auch mal durch die Adlerskerbe und auf den neuen Unstrut-Werra-Radweg...
Eigentlich ist ja der Radweg zwischen Schrader-Straße und Berka noch nicht fertig, aber Gutes spricht sich eben schnell herum.
Es war zeitweise ein regelrechter Massenandrang. Bis zum 50. Spaziergänger hatte sich kn noch die Mühe gegeben mit zu zählen. Und auch zahlreiche Radfahrer nutzten das schöne Wetter und waren zwischen Schrader-Straße und Possenallee mit Klappfahrrad, Mountainbike oder gar Rennrad unterwegs. So viele Leute wie hier findet man ja nicht mal beim Spaziergang durch die Stadt, so ein Bekannter beim Plausch mit kn.
Und es läuft sich ja auch sehr gut, ebene Fahrbahn, keine Autoabgase wie in der Stadt. Wenn dann ab Frühjahr wieder die angrenzenden Sträucher grün sind, wird man wohl "Richtungsfahrbahnen" aufzeichnen müssen, damit sich Spaziergänger nicht gegenseitig umrennen, von den Radfahrern ganz zu schweigen.
Und auch Positives registrierte kn. Für Radfahrer die auch mal eine Rast einlegen, wurden Fahrradständer aufgestellt, die sogar den Empfehlungen der Radwegskonzeption des Landes Thüringens folgen. Das "Meckern" von kn über schlechte Fahrradständer hat offensichtlich erste Wirkungen gezeigt. Danke und weiter so, kann man da nur sagen.
Weiter so darf man aber nicht in anderer Hinsicht sagen. Auch wenn kn die große Kamera nicht mit hatte, ein Beispiel hat kn mal aufgenommen. Was jetzt schon wieder an Kleinmüll entlang des Weges liegt ist einfach unverständlich. Muss man wirklich seinen Abfall einfach an den Weg werfen? Der Weg ist ja noch nicht fertig und die Abfallbehälter nicht montiert. Ist es wirklich zu viel verlangt, seinen Abfall wieder mit nach Hause zu nehmen?
Eines ist aber jetzt schon klar, dieser Unstrut-Werra-Radweg wird nicht nur eine Bereicherung für die Radfahrer.
Autor: khhEigentlich ist ja der Radweg zwischen Schrader-Straße und Berka noch nicht fertig, aber Gutes spricht sich eben schnell herum.
Es war zeitweise ein regelrechter Massenandrang. Bis zum 50. Spaziergänger hatte sich kn noch die Mühe gegeben mit zu zählen. Und auch zahlreiche Radfahrer nutzten das schöne Wetter und waren zwischen Schrader-Straße und Possenallee mit Klappfahrrad, Mountainbike oder gar Rennrad unterwegs. So viele Leute wie hier findet man ja nicht mal beim Spaziergang durch die Stadt, so ein Bekannter beim Plausch mit kn.
Und es läuft sich ja auch sehr gut, ebene Fahrbahn, keine Autoabgase wie in der Stadt. Wenn dann ab Frühjahr wieder die angrenzenden Sträucher grün sind, wird man wohl "Richtungsfahrbahnen" aufzeichnen müssen, damit sich Spaziergänger nicht gegenseitig umrennen, von den Radfahrern ganz zu schweigen.
Und auch Positives registrierte kn. Für Radfahrer die auch mal eine Rast einlegen, wurden Fahrradständer aufgestellt, die sogar den Empfehlungen der Radwegskonzeption des Landes Thüringens folgen. Das "Meckern" von kn über schlechte Fahrradständer hat offensichtlich erste Wirkungen gezeigt. Danke und weiter so, kann man da nur sagen.
Weiter so darf man aber nicht in anderer Hinsicht sagen. Auch wenn kn die große Kamera nicht mit hatte, ein Beispiel hat kn mal aufgenommen. Was jetzt schon wieder an Kleinmüll entlang des Weges liegt ist einfach unverständlich. Muss man wirklich seinen Abfall einfach an den Weg werfen? Der Weg ist ja noch nicht fertig und die Abfallbehälter nicht montiert. Ist es wirklich zu viel verlangt, seinen Abfall wieder mit nach Hause zu nehmen?
Eines ist aber jetzt schon klar, dieser Unstrut-Werra-Radweg wird nicht nur eine Bereicherung für die Radfahrer.



