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Die Probleme mit dem Kohlendioxid

Donnerstag, 12. November 2015, 00:02 Uhr
„Klimawandel ohne Interesse“ so titelte kn zu einer Veranstaltung in der Cruciskirche Sondershausen. Einer der wenigen Besucher schildert aus seiner Sicht die Veranstaltung...

Genau genommen steht auf dem Einladungsflyer: „Das Klima der Welt ändert sich aufgrund der Treibhausgase, die wir Menschen in die Atmosphäre bringen“

Im Verlauf des Vortrags kam man aber schnell auf das CO2 zu sprechen.
Wer sich da nicht angesprochen fühlt, geht eben nicht hin. Außerdem müssen einige Bürger mit bis zu drei Arbeitsplätzen Ihren Lebensunterhalt bestreiten, Verbindlichkeiten zahlen, das Steuersäckel füllen und die verbliebene Freizeit managen. Trotz eines positiven Wirtschaftswachstums, sorgen schwarze und rote Nullen dafür, das unsere Kommunen Ausgaben streichen ohne Ende.

Zurück zum Thema, den Klimawandel und Umweltverschmutzung bestreitet niemand. Hier ging es aber ausschließlich um den „Menschengemachten Klimawandel“ - verursacht durch die Zunahme des „Treibhausgases“ CO2.
In „Münchener Rück, Wetterkatastrophen und Klimawandel“ von Stefan Rahmstorf,
ist zu den Eisbohrkernen von 1992/93 in Grönland folgendes zu lesen: „… haben der Klimaforschung Einblick in die Klimageschichte der vergangenen hunderttausend Jahre von bis dahin ungekannter Qualität geliefert....Die Temperaturen in Grönland hatten sich wiederholt innerhalb weniger Jahre um 8-10 Grad erhöht...“

Von der chaotischen Temperaturkurve, wurden von den 99965 Jahren, 30 Jahre am Ende der Kurve ab geknipst und nun weiter betrachtet. Angeblich weil seit dieser Zeit erst genaue Satellitenmessungen zur Verfügung standen und weil man den Anstieg mit Menschen untersuchen wollte. Man prognostiziert nun, dass eine zunehmende Zahl Menschen auch zwangsweise mehr CO² erzeugt und die Temperatur entsprechend steigen würde.

Den Beweis für den CO2 verursachten Anstieg, konnte allerdings bisher noch kein Wissenschaftler erbringen.
Ich stellte trotzdem die Frage aller Fragen. Wie schaffen das die wenigen CO2 Moleküle mit 0,04 % Anteil an der Luft, die auch noch fast doppelt so schwer sind, wie die restlichen Luftbestandteile, da hoch oben über uns eine Schicht zu bilden, um ein „Treibhausklima“ zu erzeugen?
Natürlich erhielt ich keine Antwort! Statt dessen wurde ich süffisant mit Gegenfragen bombardiert.

Nach dem mich Herr Welz (Heinrich Böll Stiftung) versuchte, in verschiedene Schubladen ein zu ordnen, landete ich bei den „Klimaskeptikern“ Ich denke damit kann ich leben. Auf die Frage, wer sich mit solchen Theorien beschäftigt, erwähnte ich z.B. Hartmut Bachmann. Aha Pegida...da waren sie wieder die Schubladen, nix Pegida, Hartmut Bachmann ist der Autor z.B. des Buches „Die Lüge der Klimakatastrophe“ (ISBN 978-3-8280-2908-8).

Da sollte ich mich nach Jena wenden, da gibt es auch so einen komischen Verein.
Gut den Hinweis gebe ich auch noch weiter. http://www.eike-klima-energie.eu/
Zum Schluss der Veranstaltung, konnte ich mich wenigstens mit den Vertretern des Netzwerkes „Region 2050“ aus SDH vernünftig unterhalten.

Danke auch an Osama Mustafa (aus Bernburg), der auf seinen Antarktisexpeditionen untersucht, warum sich die Eselspinguine sprunghaft entwickeln und zwei andere Arten vor sich hin kümmern. Beide ernähren sich von Krill. Früher nannten wir das natürliche Auslese und Anpassung, sonst würden ja heute noch die Saurier hier rumtrampeln;-)

Eigentlich war es für mich eine gelungene Veranstaltung. Wenn mir der Moderator so eine einfache Frage nicht beantworten kann, obwohl er auf Gehirnwäsche mittels CO2, Klimakatastrophen und Klimaflüchtlingen spezialisiert ist.

Klaus Simionoff
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Autor: khh

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