Volkstrauertag
Gedenken für die Opfer von Krieg und Gewalt
Sonntag, 15. November 2015, 19:59 Uhr
Die Stadtverwaltung Roßleben und der VdK Ortsverband hatten auch in diesem Jahr die Vereine und Verbände und die Bürger unserer Stadt zu der Gedenkveranstaltung anlässlich des Volkstrauertages an das Ehrenmal an der Wendelsteiner Straße eingeladen.
Umrahmt wurde die Veranstaltung nach den einleitenden Worten zur Begrüßung der Anwesenden durch den Bürgermeister unserer Stadt, Herr Steffen Sauerbier, vom Kirchenchor aus Bottendorf unter Leitung von Frau Ina Vorkäufer.
Aus dem Kreis der ebenfalls anwesenden Vertreter der Paten-Kompanie ergriff Hptm. Sascha Tobehn das Wort, den Anwesenden die Bedeutung des Gedenkens an die Opfer von Krieg und Gewalt bezüglich der aktuellen Konfliktsituation in der Welt aufzuzeigen.
Die Kriegsgräber-Stätten mit den Opfern der letzten Kriege in Europa sind eine Mahnung für die Gegenwart und Zukunft alles zu tun,sich ergebende Konflikte zwischen den Staaten, Religionen und ethnischen Gruppen friedlich zu lösen. Nur ein vereintes Europa kann die Fortführung der Friedensperiode seit 1945 gewährleisten. Dazu dient auch das jährliche Gedenken an die Opfer der Kriege zum Volkstrauertag!
Nach diesen zutreffenden und aufrüttelnden Worten legten die Vertreter der gesellschaftlichen Strukturen und die der Paten-Kompanie Gebinde und Kränze nieder und hielten in Andacht inne!
Den Abschluss der Gedenkveranstaltung bildete der Chor mit dem Lied "Ich hatte einen Kameraden.
Text und Fotos: Wolf-Jürgen Träger (VdK)
Autor: khhUmrahmt wurde die Veranstaltung nach den einleitenden Worten zur Begrüßung der Anwesenden durch den Bürgermeister unserer Stadt, Herr Steffen Sauerbier, vom Kirchenchor aus Bottendorf unter Leitung von Frau Ina Vorkäufer.
Aus dem Kreis der ebenfalls anwesenden Vertreter der Paten-Kompanie ergriff Hptm. Sascha Tobehn das Wort, den Anwesenden die Bedeutung des Gedenkens an die Opfer von Krieg und Gewalt bezüglich der aktuellen Konfliktsituation in der Welt aufzuzeigen.
Die Kriegsgräber-Stätten mit den Opfern der letzten Kriege in Europa sind eine Mahnung für die Gegenwart und Zukunft alles zu tun,sich ergebende Konflikte zwischen den Staaten, Religionen und ethnischen Gruppen friedlich zu lösen. Nur ein vereintes Europa kann die Fortführung der Friedensperiode seit 1945 gewährleisten. Dazu dient auch das jährliche Gedenken an die Opfer der Kriege zum Volkstrauertag!
Nach diesen zutreffenden und aufrüttelnden Worten legten die Vertreter der gesellschaftlichen Strukturen und die der Paten-Kompanie Gebinde und Kränze nieder und hielten in Andacht inne!
Den Abschluss der Gedenkveranstaltung bildete der Chor mit dem Lied "Ich hatte einen Kameraden.
Text und Fotos: Wolf-Jürgen Träger (VdK)


