Neues aus Bad Frankenhausen
Radweg durch Frankenhausen nutzbar, aber...
Mittwoch, 18. November 2015, 09:35 Uhr
Es gibt auf dem Unstrut-Werra-Radweg (UWR) noch einige Ungereimtheiten, die wohl erst nächste Jahr aufgehoben werden können. Hier kn mit den Einzelheiten...
Von der Sache wer ist der UWR von der Teichmühle vor Bad Frankenhausen in Richtung Innenstadt Bad Frankenhausen so weit fertiggestellt und wird auch bereits gut genutzt.
Auch erst Informationsschilder über den Wegeverlauf wurden aufgestellt, wie hier bei der Querung Müldenerstraße in Richtung Stadion an der Wipper. Entlang der kleinen Wipper geht es jetzt in Richtung Stadt.
Allerdings ist die weitere Wegeführung auf der Straße "An der Wipper" recht fragwürdig, wie sich auch bereits einige Radfahrer bei kn beschwerten.
Und in der Tat, bei der Weiterfahrt in Richtung Innenstadt werden die Radfahrer entgegen der Fahrtrichtung in eine Einbahnstarße geschickt, die zu dem extrem schmal ist, in zweierlei Hinsicht.
Die Straße selbst ist schmal und auch der kombinierte Fuß- Radweg ist gar super schmal. Der Weg ist mit roten Steinen gepflastert und besagt, es ist ein für die Radfahrer und Fußgänger zu benutzender Weg! Und er muss ja in beiden Richtungen benutzt werden. Ganz ehrlich, das ist keine glückliche Lösung und erfordert sehr vil Vorsicht und gegenseitige Rücksichtnahme.
Erschwerend kommt hinzu, dass bei der Einfahrt in die Einbahnstraße die Autofahrer nicht mal gewarnt werden, Vorsicht Radfahrer im Gegenverkehr. Auch fehlt hier klar ein Radwegweiserschild, wie es weiter im Wegeverlauf mit dem Radweg gehen soll. Es fahren schließlich nicht nur Einheimische über den Weg.
Das Anlegen einer gekennzeichneten Radspur rechts entlang der Straße kommt auch nicht in Betracht, weil sonst die gesamten Parkmöglichkeiten vor der Kita Wippergärtchen wegfallen müssten, denn das geht auch schon gar nicht.
Wie die Stadtverwaltung auf Nachfrage mitteilte, soll, wenn das Neubaugebiet an der Rottleberstraße fertig erschlossen ist, der UWR so umgeleitet werden, dass er dann auf dem vorhandene Fuß- Radweg in der Rottleberstraße verläuft.
Allerdings für Anwohner und Radfahrer auch keine besonders glückliche Lösung. Wenn Anwohner ihre Grundstücke verlassen wollen, dann haben sie auf Grund ihrer Hecken kaum Sicht auf den Radweg. Auf der anderen Seite haben die Hecken schon wegen der Funktion als kleine Lärmschutzwand und auch als Schmutz- und Staubfänger ihre Berechtigung an dieser viel befahrenen Straße.
Autor: khhVon der Sache wer ist der UWR von der Teichmühle vor Bad Frankenhausen in Richtung Innenstadt Bad Frankenhausen so weit fertiggestellt und wird auch bereits gut genutzt.
Auch erst Informationsschilder über den Wegeverlauf wurden aufgestellt, wie hier bei der Querung Müldenerstraße in Richtung Stadion an der Wipper. Entlang der kleinen Wipper geht es jetzt in Richtung Stadt.
Allerdings ist die weitere Wegeführung auf der Straße "An der Wipper" recht fragwürdig, wie sich auch bereits einige Radfahrer bei kn beschwerten.
Und in der Tat, bei der Weiterfahrt in Richtung Innenstadt werden die Radfahrer entgegen der Fahrtrichtung in eine Einbahnstarße geschickt, die zu dem extrem schmal ist, in zweierlei Hinsicht.
Die Straße selbst ist schmal und auch der kombinierte Fuß- Radweg ist gar super schmal. Der Weg ist mit roten Steinen gepflastert und besagt, es ist ein für die Radfahrer und Fußgänger zu benutzender Weg! Und er muss ja in beiden Richtungen benutzt werden. Ganz ehrlich, das ist keine glückliche Lösung und erfordert sehr vil Vorsicht und gegenseitige Rücksichtnahme.
Erschwerend kommt hinzu, dass bei der Einfahrt in die Einbahnstraße die Autofahrer nicht mal gewarnt werden, Vorsicht Radfahrer im Gegenverkehr. Auch fehlt hier klar ein Radwegweiserschild, wie es weiter im Wegeverlauf mit dem Radweg gehen soll. Es fahren schließlich nicht nur Einheimische über den Weg.
Das Anlegen einer gekennzeichneten Radspur rechts entlang der Straße kommt auch nicht in Betracht, weil sonst die gesamten Parkmöglichkeiten vor der Kita Wippergärtchen wegfallen müssten, denn das geht auch schon gar nicht.
Wie die Stadtverwaltung auf Nachfrage mitteilte, soll, wenn das Neubaugebiet an der Rottleberstraße fertig erschlossen ist, der UWR so umgeleitet werden, dass er dann auf dem vorhandene Fuß- Radweg in der Rottleberstraße verläuft.
Allerdings für Anwohner und Radfahrer auch keine besonders glückliche Lösung. Wenn Anwohner ihre Grundstücke verlassen wollen, dann haben sie auf Grund ihrer Hecken kaum Sicht auf den Radweg. Auf der anderen Seite haben die Hecken schon wegen der Funktion als kleine Lärmschutzwand und auch als Schmutz- und Staubfänger ihre Berechtigung an dieser viel befahrenen Straße.





