Kommunalpolitik
Rechte eines Opfers bei häuslicher Gewalt
Mittwoch, 25. November 2015, 22:35 Uhr
In einer Veranstaltung Rechte eines Opfers bei häuslicher Gewalt – Hilfesystem im Kyffhäuserkreis informierte man sich im Bürgersaal Cruciskirche Sondershausen, über die Möglichkeiten, wie Opfern häuslicher Gewalt geholfen werden kann.
Die Woche gegen häusliche Gewalt, will etwas bewirken – sie will wachrütteln und erinnern, dass es noch immer viel zu viele Opfer häuslicher Gewalt gibt. Sie will aber auch zeigen, dass Hilfe möglich ist.
Bei dieser Veranstaltung informierten u.a. Frau Kellner (Rechtsanwältin aus Gotha), Her Schulz (Polizeiinspektion Kyffhäuser),Frau Ritsch (Weißer Ring), Frau Mechthold (Jugend-und Sozialamt), Frau Jährling (Frauenhaus Sondershausen) und Frau Meinert (Informationsstelle für häuseliche Gewalt Nordthüringen). Sie gaben einen Einblick in das Gewaltschutzgesetz und dessen Umsetzung in der Praxis.
In der anschließenden Podiumsdiskussion gab es die Möglichkeit, Fragen an die Referentin und die Akteurinnen/Akteure des Netzwerks gegen häusliche Gewalt im Kyffhäuserkreis zu stellen.
Jutta Gebauer, vom Netzwerk frühe Hilfen, stellte das Internetportal FamilienProfis vor,kn berichtete bereits ausführlich.
Rechte eines Opfers bei häuslicher Gewalt (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Mit "Wir brechen das Schweigen" hatte man sich am Ende der Veranstaltung zu einem Abschlussfoto (Bild ganz oben) gestellt.
Zu Beginn der Veranstaltung wurde die Arbeit des sehr erfolgreichen Frauenhauses Sondershausen mit zwei Geldspenden unterstützt.
Michael Göpfert übergab eine Spende in Höhe von 800 Euro vom Kinderhilfsfonds des Kirchenkreises Bad Frankenhausen-Sondershausen, dass im Rahmen der Aktion "Einmal Essen macht zwei Mal satt" erlöst wurde, kn berichtete bereits.
Vom Kinder- und Teenie-Basar der Trinitatisgemeinde übergab Bianca Fliß eine Spende in Höhe von 200 Euro.
Autor: khhDie Woche gegen häusliche Gewalt, will etwas bewirken – sie will wachrütteln und erinnern, dass es noch immer viel zu viele Opfer häuslicher Gewalt gibt. Sie will aber auch zeigen, dass Hilfe möglich ist.
Bei dieser Veranstaltung informierten u.a. Frau Kellner (Rechtsanwältin aus Gotha), Her Schulz (Polizeiinspektion Kyffhäuser),Frau Ritsch (Weißer Ring), Frau Mechthold (Jugend-und Sozialamt), Frau Jährling (Frauenhaus Sondershausen) und Frau Meinert (Informationsstelle für häuseliche Gewalt Nordthüringen). Sie gaben einen Einblick in das Gewaltschutzgesetz und dessen Umsetzung in der Praxis.
In der anschließenden Podiumsdiskussion gab es die Möglichkeit, Fragen an die Referentin und die Akteurinnen/Akteure des Netzwerks gegen häusliche Gewalt im Kyffhäuserkreis zu stellen.
Jutta Gebauer, vom Netzwerk frühe Hilfen, stellte das Internetportal FamilienProfis vor,kn berichtete bereits ausführlich.
Rechte eines Opfers bei häuslicher Gewalt (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Mit "Wir brechen das Schweigen" hatte man sich am Ende der Veranstaltung zu einem Abschlussfoto (Bild ganz oben) gestellt.Zu Beginn der Veranstaltung wurde die Arbeit des sehr erfolgreichen Frauenhauses Sondershausen mit zwei Geldspenden unterstützt.
Michael Göpfert übergab eine Spende in Höhe von 800 Euro vom Kinderhilfsfonds des Kirchenkreises Bad Frankenhausen-Sondershausen, dass im Rahmen der Aktion "Einmal Essen macht zwei Mal satt" erlöst wurde, kn berichtete bereits.
Vom Kinder- und Teenie-Basar der Trinitatisgemeinde übergab Bianca Fliß eine Spende in Höhe von 200 Euro.








