Kulturszene aktuell
Noch Werke für 9. JugendKunstBiennale gesucht
Sonntag, 03. Januar 2016, 14:38 Uhr
Nochmals Aufruf zur Beteiligung an der 9. JugendKunstBiennale des Städtenetzes SEHN
im Sommer 2016.. Dazu erreichte kn folgende Meldung...
Anfang Juni 2016 ist die Abgabe der Wettbewerbsbeiträge zur 9. JugendKunstBiennale des nordthüringischen Städtenetzes SEHN, d.h. Kinder im Alter von 6 bis 25 Jahren, die ihren Wohnsitz in Nordthüringen haben, können sich an diesem Wettbewerb mit Malereien, Grafiken, Skulpturen, künstlerischen Fotografien, fantasievollen Kunstobjekten, Collagen oder Film-Dokumentationen von Kunst-Performances beteiligen.
Auf eine thematische Eingrenzung wurde bewusst verzichtet, denn die Jury aus Kindern, Künstlern, Kunstpädagogen, Museumsfachleuten und einigen Organisatoren des Wettbewerbs möchten die Werke nach ihren ästhetischen Qualitäten, ihrer bildnerischen Originalität, ihrer Handwerklichkeit sowie ihrer gesellschaftlichen Relevanz, also ihrem Verankertsein im Hier und Heute beurteilen. Hundert Werke werden dann in einer Ausstellung im Eichsfelder Heimatmuseum in Heilbad Heiligenstadt (Kollegiengasse 10) vom 9. September bis 23. Oktober 2016 und in einem Katalog präsentiert. Die besten Arbeiten werden mit Geld- bzw. Sachpreisen prämiert.
Doch qualitätsvolle Werke entstehen nicht nur aus einem genialen Moment heraus, sondern sind oft vielmehr das Resultat zähen Ringens und geduldigen Durchhaltevermögens, was den Spaß am künstlerischen Tun nicht zwangsläufig mindern muss. Deswegen soll schon jetzt auf diesen Wettbewerb aufmerksam gemacht werden, damit potentielle Bewerber genügend Zeit und Gelegenheit finden, ein Werk gezielt für diesen Wettbewerb zu schaffen. Da ist die Wahrscheinlichkeit der erfolgreichen Teilnahme sicher größer, als wenn man dafür einfach aus den zufällig in den vergangenen beiden Jahren entstandenen Werken das gelungenste als Beitrag auswählt.
Natürlich ist so ein Wettbewerb auch eine gute Möglichkeit für Kunsterzieher, die Leistungsfähigkeit ihres Unterrichts unter Beweis zu stellen, denn nicht zufällig waren in den vergangenen Jahren gerade die eingereichten Werke erfolgreich, die im Prozess einer intensiven pädagogischen Anleitung im Kunstunterricht oder in den verschiedenen Fördereinrichtungen für den bildnerischen Nachwuchs entstanden sind. Kunsterzieher hätten also noch genügend Zeit, um mit ihren Schülern auf diesen Wettbewerb hinzuarbeiten und um dann aus dem so entstandenen Konvolut von Arbeiten die besten für diesen Wettbewerb auszuwählen und einzureichen.
Wobei letztlich nur die Werke wirklich eine Chance haben, die sich durch Originalität und bildnerische Eigenständigkeit auszeichnen. Arbeiten, die im Nachvollzug von bildnerischen Handschriften entstanden sind, was im Kunstunterricht ein legitimer Weg zur Annäherung an Kunstwerke sein kann, sind als Wettbewerbsbeiträge deshalb weniger geeignet.
Dieses Projekt wurde nur möglich durch die Unterstützung durch die Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen, den Nordthüringer Sparkassen und dem Ministerium für Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten des Freistaates Thüringen. Schirmherr des Projektes ist der Chef der Staatskanzlei und der Minister für Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten Prof. Dr. Benjamin-Immanuel Hoff.
Die Bewerbungsunterlagen sind in der Touristinformation Bad Frankenhausen oder im Panorama Museum bei Fred Böhme erhältlich bzw. werden direkt an die Schulen verschickt. Bei Fragen zu diesem Wettbewerb wenden Sie sich/Ihr Euch an: Fred Böhme (Tel.: 034671-61923, E-Mail: fred.boehme@panorama-museum.de)
Informationen und Bewerbungsunterlagen sind auch im Internet unter: www.staedtenetz-sehn.de erhältlich.
Autor: khhim Sommer 2016.. Dazu erreichte kn folgende Meldung...
Anfang Juni 2016 ist die Abgabe der Wettbewerbsbeiträge zur 9. JugendKunstBiennale des nordthüringischen Städtenetzes SEHN, d.h. Kinder im Alter von 6 bis 25 Jahren, die ihren Wohnsitz in Nordthüringen haben, können sich an diesem Wettbewerb mit Malereien, Grafiken, Skulpturen, künstlerischen Fotografien, fantasievollen Kunstobjekten, Collagen oder Film-Dokumentationen von Kunst-Performances beteiligen.
Auf eine thematische Eingrenzung wurde bewusst verzichtet, denn die Jury aus Kindern, Künstlern, Kunstpädagogen, Museumsfachleuten und einigen Organisatoren des Wettbewerbs möchten die Werke nach ihren ästhetischen Qualitäten, ihrer bildnerischen Originalität, ihrer Handwerklichkeit sowie ihrer gesellschaftlichen Relevanz, also ihrem Verankertsein im Hier und Heute beurteilen. Hundert Werke werden dann in einer Ausstellung im Eichsfelder Heimatmuseum in Heilbad Heiligenstadt (Kollegiengasse 10) vom 9. September bis 23. Oktober 2016 und in einem Katalog präsentiert. Die besten Arbeiten werden mit Geld- bzw. Sachpreisen prämiert.
Doch qualitätsvolle Werke entstehen nicht nur aus einem genialen Moment heraus, sondern sind oft vielmehr das Resultat zähen Ringens und geduldigen Durchhaltevermögens, was den Spaß am künstlerischen Tun nicht zwangsläufig mindern muss. Deswegen soll schon jetzt auf diesen Wettbewerb aufmerksam gemacht werden, damit potentielle Bewerber genügend Zeit und Gelegenheit finden, ein Werk gezielt für diesen Wettbewerb zu schaffen. Da ist die Wahrscheinlichkeit der erfolgreichen Teilnahme sicher größer, als wenn man dafür einfach aus den zufällig in den vergangenen beiden Jahren entstandenen Werken das gelungenste als Beitrag auswählt.
Natürlich ist so ein Wettbewerb auch eine gute Möglichkeit für Kunsterzieher, die Leistungsfähigkeit ihres Unterrichts unter Beweis zu stellen, denn nicht zufällig waren in den vergangenen Jahren gerade die eingereichten Werke erfolgreich, die im Prozess einer intensiven pädagogischen Anleitung im Kunstunterricht oder in den verschiedenen Fördereinrichtungen für den bildnerischen Nachwuchs entstanden sind. Kunsterzieher hätten also noch genügend Zeit, um mit ihren Schülern auf diesen Wettbewerb hinzuarbeiten und um dann aus dem so entstandenen Konvolut von Arbeiten die besten für diesen Wettbewerb auszuwählen und einzureichen.
Wobei letztlich nur die Werke wirklich eine Chance haben, die sich durch Originalität und bildnerische Eigenständigkeit auszeichnen. Arbeiten, die im Nachvollzug von bildnerischen Handschriften entstanden sind, was im Kunstunterricht ein legitimer Weg zur Annäherung an Kunstwerke sein kann, sind als Wettbewerbsbeiträge deshalb weniger geeignet.
Dieses Projekt wurde nur möglich durch die Unterstützung durch die Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen, den Nordthüringer Sparkassen und dem Ministerium für Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten des Freistaates Thüringen. Schirmherr des Projektes ist der Chef der Staatskanzlei und der Minister für Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten Prof. Dr. Benjamin-Immanuel Hoff.
Die Bewerbungsunterlagen sind in der Touristinformation Bad Frankenhausen oder im Panorama Museum bei Fred Böhme erhältlich bzw. werden direkt an die Schulen verschickt. Bei Fragen zu diesem Wettbewerb wenden Sie sich/Ihr Euch an: Fred Böhme (Tel.: 034671-61923, E-Mail: fred.boehme@panorama-museum.de)
Informationen und Bewerbungsunterlagen sind auch im Internet unter: www.staedtenetz-sehn.de erhältlich.
