Aus der Polizeiarbeit
Meldung der Bundespolizei
Dienstag, 08. Dezember 2015, 13:43 Uhr
Die Bundespolizei stellte wiederholt unerlaubt eingereiste Personen fest, so eine Meldung aus Erfurt...
Im Verlauf der letzten Woche stellte die Bundespolizei in Thüringen wieder mehrere ausländische Staatsangehörige fest, die unerlaubt in das Bundesgebiet eingereist waren. Dabei waren geringere Zahlen zu verzeichnen, als in den Wochen davor. Insgesamt waren es 38 Personen, die meist ohne Ausweisdokumente reisten.
Den zahlenmäßig größten Anteil stellten dabei wieder Staatsangehörige aus Syrien, Afghanistan und dem Irak. Die meisten der Personen stellten die Beamten in Bahnhöfen sowie in aus Bayern kommenden Zügen fest.
Dass Flüchtlinge sich Hilfe suchend an die Bundespolizisten wenden, gehört für die Beamten inzwischen zum täglichen Geschäft. Einige kommen auch direkt zu den Dienststellen der Bundespolizei. Alle Personen stellten ein Schutzersuchen. Die Bundespolizei leitete diese Ersuchen an die zuständigen Stellen weiter. Von dort aus wird dann das weitere Asylverfahren betrieben.
Autor: khhIm Verlauf der letzten Woche stellte die Bundespolizei in Thüringen wieder mehrere ausländische Staatsangehörige fest, die unerlaubt in das Bundesgebiet eingereist waren. Dabei waren geringere Zahlen zu verzeichnen, als in den Wochen davor. Insgesamt waren es 38 Personen, die meist ohne Ausweisdokumente reisten.
Den zahlenmäßig größten Anteil stellten dabei wieder Staatsangehörige aus Syrien, Afghanistan und dem Irak. Die meisten der Personen stellten die Beamten in Bahnhöfen sowie in aus Bayern kommenden Zügen fest.
Dass Flüchtlinge sich Hilfe suchend an die Bundespolizisten wenden, gehört für die Beamten inzwischen zum täglichen Geschäft. Einige kommen auch direkt zu den Dienststellen der Bundespolizei. Alle Personen stellten ein Schutzersuchen. Die Bundespolizei leitete diese Ersuchen an die zuständigen Stellen weiter. Von dort aus wird dann das weitere Asylverfahren betrieben.
