150 Jahre Barbarossahöhle
Stimmungsvolles Jubiläum begangen
Sonntag, 20. Dezember 2015, 16:13 Uhr
Stimmungsvolles Jubiläum begangen
Die Feier zum 150- jährigen Jahrestag des Auffindens der Barbarossahöhle wurde natürlich in der Höhle selbst begangen.
Und der Empfang in der Höhle für die rund 150 geladenen Gäste war stimmungsvoll.
Neben Gästen aus der Region, Tourismusanbietern und Vertreter von Vereinen waren auch zahlreich Politiker erschienen.
Neben dem Bürgermeister von Kyffhäuserland Knut Hoffmann (CDU), in dessem Gebiet die Barbarossahöhle liegt, waren auch das Bundestagsmitglied Johannes Selle (CDU), Landtagsmitglied Gudrun Holbe (CDU), Landrätin Antje Hochwind (SPD) und ihr Beigeordneter Torsten Blümel (Die Linke) erschienen, sowie die Bürgermeister von Artern, Sondershausen und Rottleben, soweit das kn bemerkt hatte.
In mehreren Spielszenen wurde vom Höhlentheater Szenen nachgespielt, wie es zur Entdeckung der Höhle gekommen war, obwohl man eigentlich nach Kupferschiefer graben wollte. Apropos Höhlentheater, dass begeht in wenigen Tagen das 10 Jährige Bestehen. Mit dem Höhlentheater begann der Boom um die Mettenschicht, die es zuvor seit 1999 mit weniger Erfolg gab.
Zur Begrüßung der Gäste erläuterte Werkleiterin Anke Schreyer (Bildergalerie) weitere Einzelheiten zur Auffindung der Barbarossahöhle, die schon seit 1868 so heißt. Zuvor hieß sie Falkenburghöhle.
Statt Bergbau wurde die Barbarossahöhle zum Tourismusmagneten, so Schreyer. Es gab viele Hindernisse und Steine, die zur erfolgreichen Nutzung der Höhle in den Weggelegt wurden. Sie bewunderte, wie schnell man damals schon erkannt hatte, das mit Tourismus Geld verdient werden kann und man die Höhle konsequent vermarktete.
Vom neuen Geoinformationszentrum, dass gebaut werden soll, erhofft Sie sich noch einen Schub beim Tourismus.
Auch Bürgermeister Hoffmann verwies auf die Erfolgsgeschichte Höhle, die nun schon Gäste aus ganz Europa anzieht. Er sprach allen Beteiligten an diesem Erfolg seinen Dank aus.
Auch Hochwind zeigte sich zufrieden, dass neben dem Kyffhäuserdenkmal der Landkreis mit dieser Höhle einen weiteren touristischen Höhepunkt hat. Sie verwies darauf, dass die 13.000 Quadratmeter große Höhle jährlich rund 70.000 Besucher anzieht und nur ein von zwei Höhlen dieser Art ist, die im Anhydritgestein liegt.
Vom Bergmannsverein in Sangerhausen gab es eine Heilige Barbara.
Mit Hilfe von Lottomitteln, die Landtagsmitglied Gudrun Holbe organisiert hatte, wurde das Buch Die Barbarossahöhle im Kyffhäuser von Michael K. Brust finanziert. Mit einem klaren Schnaps und einem kleinen Imbiss wurden die Gäste wieder nach Übertage geleitet.
Das Höhlentheater wurde kulturell von der Instrumentalgruppe Salto Instrumentale des Kyffhäusergymnasiums (Leitung Corina Schütze-Herrmann) und dem Blasorchester des Wippertaler Carnevalclub e.V. Bendeleben (Leitung Lutz Vollrodt) unterstützt. Letztere hatten mit dem Bergmannslied die Feierstunde beendet.
Ab 12:00 Uhr konnten Besucher heute die Höhle kostenlos besichtigen.
Autor: khhDie Feier zum 150- jährigen Jahrestag des Auffindens der Barbarossahöhle wurde natürlich in der Höhle selbst begangen.
Und der Empfang in der Höhle für die rund 150 geladenen Gäste war stimmungsvoll.
Neben Gästen aus der Region, Tourismusanbietern und Vertreter von Vereinen waren auch zahlreich Politiker erschienen.
Neben dem Bürgermeister von Kyffhäuserland Knut Hoffmann (CDU), in dessem Gebiet die Barbarossahöhle liegt, waren auch das Bundestagsmitglied Johannes Selle (CDU), Landtagsmitglied Gudrun Holbe (CDU), Landrätin Antje Hochwind (SPD) und ihr Beigeordneter Torsten Blümel (Die Linke) erschienen, sowie die Bürgermeister von Artern, Sondershausen und Rottleben, soweit das kn bemerkt hatte.
In mehreren Spielszenen wurde vom Höhlentheater Szenen nachgespielt, wie es zur Entdeckung der Höhle gekommen war, obwohl man eigentlich nach Kupferschiefer graben wollte. Apropos Höhlentheater, dass begeht in wenigen Tagen das 10 Jährige Bestehen. Mit dem Höhlentheater begann der Boom um die Mettenschicht, die es zuvor seit 1999 mit weniger Erfolg gab.
Zur Begrüßung der Gäste erläuterte Werkleiterin Anke Schreyer (Bildergalerie) weitere Einzelheiten zur Auffindung der Barbarossahöhle, die schon seit 1868 so heißt. Zuvor hieß sie Falkenburghöhle.
Statt Bergbau wurde die Barbarossahöhle zum Tourismusmagneten, so Schreyer. Es gab viele Hindernisse und Steine, die zur erfolgreichen Nutzung der Höhle in den Weggelegt wurden. Sie bewunderte, wie schnell man damals schon erkannt hatte, das mit Tourismus Geld verdient werden kann und man die Höhle konsequent vermarktete.
Vom neuen Geoinformationszentrum, dass gebaut werden soll, erhofft Sie sich noch einen Schub beim Tourismus.
Auch Bürgermeister Hoffmann verwies auf die Erfolgsgeschichte Höhle, die nun schon Gäste aus ganz Europa anzieht. Er sprach allen Beteiligten an diesem Erfolg seinen Dank aus.
Auch Hochwind zeigte sich zufrieden, dass neben dem Kyffhäuserdenkmal der Landkreis mit dieser Höhle einen weiteren touristischen Höhepunkt hat. Sie verwies darauf, dass die 13.000 Quadratmeter große Höhle jährlich rund 70.000 Besucher anzieht und nur ein von zwei Höhlen dieser Art ist, die im Anhydritgestein liegt.
Vom Bergmannsverein in Sangerhausen gab es eine Heilige Barbara.
Mit Hilfe von Lottomitteln, die Landtagsmitglied Gudrun Holbe organisiert hatte, wurde das Buch Die Barbarossahöhle im Kyffhäuser von Michael K. Brust finanziert. Mit einem klaren Schnaps und einem kleinen Imbiss wurden die Gäste wieder nach Übertage geleitet.
Das Höhlentheater wurde kulturell von der Instrumentalgruppe Salto Instrumentale des Kyffhäusergymnasiums (Leitung Corina Schütze-Herrmann) und dem Blasorchester des Wippertaler Carnevalclub e.V. Bendeleben (Leitung Lutz Vollrodt) unterstützt. Letztere hatten mit dem Bergmannslied die Feierstunde beendet.
Ab 12:00 Uhr konnten Besucher heute die Höhle kostenlos besichtigen.













































