Neues aus Sondershausen
Nicht nur grüne Oasen
Mittwoch, 30. Dezember 2015, 09:08 Uhr
Ein Leser machte kn auf eine grüne Oase im Schlosspark von Sondershausen aufmerksam. Aber nicht nur dort wächst einiges heran…
Weite Teile des Schlossparks sind ja mit Rasen bestanden, dort wo die Bäume nicht so dicht stehen. An dunkleren Stellen halten sich meist nur einige Kräuter.
Umso auffälliger dafür diese grüne Oase, die mit einem satten Grün regelrecht ins Auge sticht.
Was das für ein Kraut ist, was das zwischen Weihnachten und Neujahr dieses Jahr so üppig sprießt ist kn namentlich nicht bekannt.
Auffällig im Schlosspark und auf dem Wipperdamm: Freund Maulwurf bekommt Frühlingsgefühle. Die bestimmt hunderte Maulwurfshügel, so sie nicht von Fußgängern zertreten werden, zieren wieder den Schlosspark. Die Bekämpfungsaktion vom Sommer scheint nicht viel geholfen haben.
Aber auch etwas anderes wächst. Man merkt, die Erkältungszeit ist gekommen und die weggeworfenen Papiertaschentücher sprechen ein beredetes Zeugnis davon. Zählen kann man sie schon nicht mehr. Da stört auch nicht, wenn ein Papierkorb in unmittelbarer Nähe ist. Rücksichtsvoll, es wurde wenigstens an den Rand des Weges gelegt.
Auch dieses Gewächs ist öfter zu sehen. Es ist im Brückental zu finden fast zwei bis drei Kilometer von der Zivilisation entfernt. Ob es allerdings zivilisiert ist, extra soweit in den Wald zufahren, um einen Müllsack zu pflanzen, mag kn bezweifeln. Da muss jemand viel Geld haben, extra mit dem Auto so eine Strecke zu fahren!
Autor: khhWeite Teile des Schlossparks sind ja mit Rasen bestanden, dort wo die Bäume nicht so dicht stehen. An dunkleren Stellen halten sich meist nur einige Kräuter.
Umso auffälliger dafür diese grüne Oase, die mit einem satten Grün regelrecht ins Auge sticht.
Was das für ein Kraut ist, was das zwischen Weihnachten und Neujahr dieses Jahr so üppig sprießt ist kn namentlich nicht bekannt.
Auffällig im Schlosspark und auf dem Wipperdamm: Freund Maulwurf bekommt Frühlingsgefühle. Die bestimmt hunderte Maulwurfshügel, so sie nicht von Fußgängern zertreten werden, zieren wieder den Schlosspark. Die Bekämpfungsaktion vom Sommer scheint nicht viel geholfen haben.
Aber auch etwas anderes wächst. Man merkt, die Erkältungszeit ist gekommen und die weggeworfenen Papiertaschentücher sprechen ein beredetes Zeugnis davon. Zählen kann man sie schon nicht mehr. Da stört auch nicht, wenn ein Papierkorb in unmittelbarer Nähe ist. Rücksichtsvoll, es wurde wenigstens an den Rand des Weges gelegt.
Auch dieses Gewächs ist öfter zu sehen. Es ist im Brückental zu finden fast zwei bis drei Kilometer von der Zivilisation entfernt. Ob es allerdings zivilisiert ist, extra soweit in den Wald zufahren, um einen Müllsack zu pflanzen, mag kn bezweifeln. Da muss jemand viel Geld haben, extra mit dem Auto so eine Strecke zu fahren!








