Neues aus Sondershausen
Wezel-Erinnerungsstätte in Sondershausen
Freitag, 19. Februar 2016, 08:00 Uhr
Stadtrat Gerhard Axt (Nubi) hatte schon mal Anlauf genommen, um die Schaffung einer Wezel-Erinnerungsstätte in der Stadt Sondershausen anzuregen. Gestern war es Thema im Stadtrat...
In der Beschlussvorlage die Axt eingebracht hatte hieß es:
Johann Karl Wezel, Dichter, Satiriker und Philosoph, ist der bedeutendste Sohn unserer Stadt.
Am 28. Januar 2016 jährt sich sein l97. Todestag. Der Stadtrat beschließt, dass in Trägerschaft des Schlossmuseums oder der Wezel-Gesellschaft in Sondershausen eine dauerhafte und würdevolle Wezel-Erinnerungsstätte eingerichtet wird.
Der Ort sollte die Cruciskirche, das Schlossmuseum oder eine Räumlichkeit in der Wezelstraße sein.
In der Begründung von Axt hieß es:
Wezel sollte dereinst nach dem Willen der fürstlichen Regierung vergessen werden. Das darf nach seiner Wiederentdeckung in unserer Zeit nicht geschehen. Es gilt, sein Werk in Sondershausen zu pflegen, weiter zu erforschen und den Menschen von heute zugänglich zu machen.
Eine kleine literarische Gedenkstätte mit Leseraum und historischen Dokumenten ausgestattet,
wäre dazu geeignet. Fur Einheimische wie für Touristen wäre das eine echte Bereicherung. Andere Städte sind da beispielgebend.
Zu finanzieren ist das Projekt aus Mitteln des Kulturlastenausgleiches, so dass der städtische Hauhalt nicht belastet wird.
Große Diskussionen gab es nicht, man folgte schnell dem Vorschlag von Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) den Beschluss in den Kulturausschuss zur weiteren Bearbeitung zu verweisen, um die Verfahrensweise zu klären.
Auch Stadtrat Tobias Schneegans (VS) befürwortete das Projekt und empfahl aber auch die Verweisung in den Kulturausschuss.
Eine Spitze gegen Gerhard Axt gab es allerdings von Sigrid Rößner (Die Linke). Ausgerechnet Sie, die sich immer gegen das Bürgerzentrum Cruciskirche gewehrt haben, schlagen ausgerechnet die Chruciskirche vor.
Autor: khhIn der Beschlussvorlage die Axt eingebracht hatte hieß es:
Johann Karl Wezel, Dichter, Satiriker und Philosoph, ist der bedeutendste Sohn unserer Stadt.
Am 28. Januar 2016 jährt sich sein l97. Todestag. Der Stadtrat beschließt, dass in Trägerschaft des Schlossmuseums oder der Wezel-Gesellschaft in Sondershausen eine dauerhafte und würdevolle Wezel-Erinnerungsstätte eingerichtet wird.
Der Ort sollte die Cruciskirche, das Schlossmuseum oder eine Räumlichkeit in der Wezelstraße sein.
In der Begründung von Axt hieß es:
Wezel sollte dereinst nach dem Willen der fürstlichen Regierung vergessen werden. Das darf nach seiner Wiederentdeckung in unserer Zeit nicht geschehen. Es gilt, sein Werk in Sondershausen zu pflegen, weiter zu erforschen und den Menschen von heute zugänglich zu machen.
Eine kleine literarische Gedenkstätte mit Leseraum und historischen Dokumenten ausgestattet,
wäre dazu geeignet. Fur Einheimische wie für Touristen wäre das eine echte Bereicherung. Andere Städte sind da beispielgebend.
Zu finanzieren ist das Projekt aus Mitteln des Kulturlastenausgleiches, so dass der städtische Hauhalt nicht belastet wird.
Große Diskussionen gab es nicht, man folgte schnell dem Vorschlag von Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) den Beschluss in den Kulturausschuss zur weiteren Bearbeitung zu verweisen, um die Verfahrensweise zu klären.
Auch Stadtrat Tobias Schneegans (VS) befürwortete das Projekt und empfahl aber auch die Verweisung in den Kulturausschuss.
Eine Spitze gegen Gerhard Axt gab es allerdings von Sigrid Rößner (Die Linke). Ausgerechnet Sie, die sich immer gegen das Bürgerzentrum Cruciskirche gewehrt haben, schlagen ausgerechnet die Chruciskirche vor.
