Neues aus Sondershausen
29 Bäume gefällt und mehr
Sonntag, 21. Februar 2016, 19:57 Uhr
In der letzten Sitzung des Stadtrats der Stadt Sondershausen gab es auch eine Reihe Informationen und Anfragen, auch zum Gnadenhof und zu Spielplätzen. Hier eine Zusammenfassung in Kürze...
Stadtrat Sigrid Rößner (Die Linke) fragte an, warum in Jecha 29 Bäume gefällt wurden. Es soll geprüft werden, wer das genehmigt hat.
Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) informierte, dass das Mehrgeneraationenhaus durch den Bund weiter gefördert wird. Deshalb muss auch der Stadtrat zustimmen, dass die Düne e.V. Das Haus weiter führen darf.
Für den Gnadenhof gibt es ab 29. Februar einen neuen Betreiber durch einen Verein, so Kreyer. Weitere Informationen gab es noch nicht.
Bestätigt wird, dass der Spielplatz nahe der Verwaltung der Stadtwerke (Am Stadtpark) geschlossen werden wird. Bauamtsleiter Manfred Kucksch dazu:
Im Rahmen der Konsolidierung wurde der Etat für die Pflege um 15.000 Euro pro Jahr gestrichen. Deshalb können eben vier Spielplätze nicht mehr erhalten werden.
Auch der Spielplatz am Stadtpark kommt mit seinen Geräten nicht mehr durch den TÜV. Aber selbst der Rückbau wird rund 8.000 Euro kosten.
Der Vorschlag von Gerhard Axt (Nubi) einen Förderverein für das Bergbad zu gründen, fand in der Bevölkerung keinen Rückhalt. Es kamen nicht genügend Interessenten zusammen.
Autor: khhStadtrat Sigrid Rößner (Die Linke) fragte an, warum in Jecha 29 Bäume gefällt wurden. Es soll geprüft werden, wer das genehmigt hat.
Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) informierte, dass das Mehrgeneraationenhaus durch den Bund weiter gefördert wird. Deshalb muss auch der Stadtrat zustimmen, dass die Düne e.V. Das Haus weiter führen darf.
Für den Gnadenhof gibt es ab 29. Februar einen neuen Betreiber durch einen Verein, so Kreyer. Weitere Informationen gab es noch nicht.
Bestätigt wird, dass der Spielplatz nahe der Verwaltung der Stadtwerke (Am Stadtpark) geschlossen werden wird. Bauamtsleiter Manfred Kucksch dazu:
Im Rahmen der Konsolidierung wurde der Etat für die Pflege um 15.000 Euro pro Jahr gestrichen. Deshalb können eben vier Spielplätze nicht mehr erhalten werden.
Auch der Spielplatz am Stadtpark kommt mit seinen Geräten nicht mehr durch den TÜV. Aber selbst der Rückbau wird rund 8.000 Euro kosten.
Der Vorschlag von Gerhard Axt (Nubi) einen Förderverein für das Bergbad zu gründen, fand in der Bevölkerung keinen Rückhalt. Es kamen nicht genügend Interessenten zusammen.
