Meldung aus der Wirtschaftswelt
Fit für Energiewende
Dienstag, 01. März 2016, 13:14 Uhr
MITNETZ STROM, ein wichtiger Energieanbieter im Ostteil des Kyffhäuserkreises, macht Stromnetz fur Energiewende fit. Zunahme der Einspeisung von erneuerbaren Energien erfordert Netzoptimierung und Netzausbau und Netzbetreiber setzt auf neue und intelligente Netztechnologien, so die Schwerpunkte...
MITNETZ STROM treibt den Umbau des Stromnetzes in Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thuringen weiter voran. In 2016 setzt der enviaM-Netzbetreiber mehrere tausend Einzelmaßnahmen im Hoch-, Mittel- und Niederspannungsnetz um.
Insgesamt gibt das Unternehmen 304 Millionen Euro für Baumaßnahmen in 2016 aus. Im Vordergrund steht, das Netz im Zuge der steigenden Stromeinspeisung aus erneuerbaren Energien zu optimieren. Der enviaM-Netzbetreiber setzt dabei verstärkt auf neue und intelligente Netztechnologien.
Rund 98 Prozent erneuerbarer Energie Anlagen sind daran angeschlossen. Wir untersuchen stetig wie wir unser Netz effektiver und effizienter gestalten können, um der Einspeisung erneuerbarer Energien schneller gerecht zu werden.
Gemeinsam mit Siemens und der Universität Wuppertal haben wir an einer Studie zu Planungsgrundsätzen in ländlichen Verteilnetzen gearbeitet. Diese zeigt, dass die optimalste Variante eine Kombination von neuen Technologien und konventionellem Netzausbau ist¡§, sagt Adolf Schweer, technischer Geschäftsführer der MITNETZ STROM.
Beispiele fur neue und intelligente Netztechnologien bei MITNETZ STROM sind regelbare Trafostationen im Mittel- und Niederspannungsnetz, Hochtemperaturleiterseile und autonome Sensoren zur Zustandsüberwachung von Freileitungen im Hochspannungsnetz.
"Uns ist es wichtig, das Stromnetz zuerst zu optimieren, um die Kosten für den Netzausbau zu reduzieren. Deshalb begrüßen wir auch die Überarbeitung des Energiewirtschaftsgesetzes, in der die Spitzenkappung von Einspeisungen für Wind- und Photovoltaikanlagen einfließen soll. Langfristig konnen wir dadurch den erforderlichen Netzausbaubedarf ebenfalls dämpfen. In einzelnen Fällen erfolgt dies schon, sagt Schweer.
Neben der Optimierung des Netzes ist ein rascher Netzausbau weiterhin notwendig. Mit dem Netzausbauplan Ost haben die führenden Verteilnetzbetreiber in Ostdeutschland bereits in 2013 eine solide Grundlage geschaffen. Die Unternehmen verständigten sich auf einen gemeinsamen Netzausbauplan für das Hochspannungsnetz. Dieser wurde in 2015 angepasst. Vorgesehen ist, dass MITNETZ STROM bis zum Jahr 2025 rund 390 Kilometer Hochspannungsleitungen neu baut oder verstärkt sowie zehn Übergabe-Umspannwerke zum Höchstspannungsnetz neu baut oder erweitert.
Wichtige Hochspannungsvorhaben der MITNETZ STROM in Thüringen im Jahr 2016 sind:
Wechsel beschädigter Maste auf der Hochspannungsleitung zwischen Meuselwitz und Altenburg"
Autor: khhMITNETZ STROM treibt den Umbau des Stromnetzes in Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thuringen weiter voran. In 2016 setzt der enviaM-Netzbetreiber mehrere tausend Einzelmaßnahmen im Hoch-, Mittel- und Niederspannungsnetz um.
Insgesamt gibt das Unternehmen 304 Millionen Euro für Baumaßnahmen in 2016 aus. Im Vordergrund steht, das Netz im Zuge der steigenden Stromeinspeisung aus erneuerbaren Energien zu optimieren. Der enviaM-Netzbetreiber setzt dabei verstärkt auf neue und intelligente Netztechnologien.
Das Verteilnetz spielt eine Schlüsselrolle in der Energiewende.
Rund 98 Prozent erneuerbarer Energie Anlagen sind daran angeschlossen. Wir untersuchen stetig wie wir unser Netz effektiver und effizienter gestalten können, um der Einspeisung erneuerbarer Energien schneller gerecht zu werden.
Gemeinsam mit Siemens und der Universität Wuppertal haben wir an einer Studie zu Planungsgrundsätzen in ländlichen Verteilnetzen gearbeitet. Diese zeigt, dass die optimalste Variante eine Kombination von neuen Technologien und konventionellem Netzausbau ist¡§, sagt Adolf Schweer, technischer Geschäftsführer der MITNETZ STROM.
Beispiele fur neue und intelligente Netztechnologien bei MITNETZ STROM sind regelbare Trafostationen im Mittel- und Niederspannungsnetz, Hochtemperaturleiterseile und autonome Sensoren zur Zustandsüberwachung von Freileitungen im Hochspannungsnetz.
"Uns ist es wichtig, das Stromnetz zuerst zu optimieren, um die Kosten für den Netzausbau zu reduzieren. Deshalb begrüßen wir auch die Überarbeitung des Energiewirtschaftsgesetzes, in der die Spitzenkappung von Einspeisungen für Wind- und Photovoltaikanlagen einfließen soll. Langfristig konnen wir dadurch den erforderlichen Netzausbaubedarf ebenfalls dämpfen. In einzelnen Fällen erfolgt dies schon, sagt Schweer.
Neben der Optimierung des Netzes ist ein rascher Netzausbau weiterhin notwendig. Mit dem Netzausbauplan Ost haben die führenden Verteilnetzbetreiber in Ostdeutschland bereits in 2013 eine solide Grundlage geschaffen. Die Unternehmen verständigten sich auf einen gemeinsamen Netzausbauplan für das Hochspannungsnetz. Dieser wurde in 2015 angepasst. Vorgesehen ist, dass MITNETZ STROM bis zum Jahr 2025 rund 390 Kilometer Hochspannungsleitungen neu baut oder verstärkt sowie zehn Übergabe-Umspannwerke zum Höchstspannungsnetz neu baut oder erweitert.
Wichtige Hochspannungsvorhaben der MITNETZ STROM in Thüringen im Jahr 2016 sind:
Wechsel beschädigter Maste auf der Hochspannungsleitung zwischen Meuselwitz und Altenburg"
