Meldungen aus dem Kirchenkreis
Konvent auf Reisen
Dienstag, 15. März 2016, 17:28 Uhr
Einmal Monatlich treffen sich die Mitarbeiter des Kirchenkreises Bad Frankenhausen-Sondershausen, der sich über knapp einhundert Kilometer von Kleinkeula im Westen bis Einsdorf im Osten erstreckt, zu ihrem Konvent (lat. conventus – Zusammenkunft)...
Da der Kirchenkreis über vier Landkreise in zwei Bundesländern reicht (Kyffhäuserlandkreis, Unstrut-Hainich-Landkreis, Landkreis Mansfeld-Südharz und Saalekreis), sind die monatlichen Treffen wichtig für die Fortbildung, den Austausch und die Begegnung der Mitarbeiter.
Dass die Pfarrer, Gemeindepädagogen und Kantoren (Kirchenmusiker) nicht im eigenen Saft schmoren ist selbstredend und Grund dafür, dass immer wieder Konvente in Bereichen stattfinden, die außerhalb der sonstigen Arbeitsfelder liegen.
So war der Konvent schon bei drei Einrichtungen der Diakonie (Wilhelmstift, Novalis und Mühlhäuser Werkstätten) im Kirchenkreis zu Gast und plant 2017 in die vierte (Stiftung Finneck) zu gehen. Darüber hinaus besuchten die kirchlichen Mitarbeiter auch schon den Panzerabrüstungsbetrieb Battle Tank Dismantling GmbH in Rockensußra und tagten in der Carl-Günther-Kaserne Sondershausen, wohin die Militärseelsorgerin Barbara Reichert einlud.
Am Mittwoch wird sich der Konvent nach Neustadt aufmachen und dort im Evangelischen Fachkrankenhaus für Atemwegserkrankungen zu Gast sein und dabei das in der unmittelbaren Nachbarschaft befindliche Hospiz besuchen.
Die Hospizarbeit kennen zu lernen ist außerordentlich wichtig, weil die Mitarbeiter in ihrem Dienst immer wieder mit Sterben und Tod konfrontiert werden. So ist, neben Trauergottesdiensten, eine wichtige Aufgabe der Pfarrer*innen, Verstorbene, vor Ihrer Verbringung aus dem Sterbehaus, auf Wunsch der Angehörigen auszusegnen.
Fortbildungen für diese Arbeit sind das eine, der Erfahrungsaustausch mit Mitarbeitern des Hospizes, die täglich Sterbende begleiten, das andere. Beides zusammen sind unverzichtbare Bestandteile der Arbeit und stärken die in diesem Bereich Tätigen in besonderer Weise.
Autor: khhDa der Kirchenkreis über vier Landkreise in zwei Bundesländern reicht (Kyffhäuserlandkreis, Unstrut-Hainich-Landkreis, Landkreis Mansfeld-Südharz und Saalekreis), sind die monatlichen Treffen wichtig für die Fortbildung, den Austausch und die Begegnung der Mitarbeiter.
Dass die Pfarrer, Gemeindepädagogen und Kantoren (Kirchenmusiker) nicht im eigenen Saft schmoren ist selbstredend und Grund dafür, dass immer wieder Konvente in Bereichen stattfinden, die außerhalb der sonstigen Arbeitsfelder liegen.
So war der Konvent schon bei drei Einrichtungen der Diakonie (Wilhelmstift, Novalis und Mühlhäuser Werkstätten) im Kirchenkreis zu Gast und plant 2017 in die vierte (Stiftung Finneck) zu gehen. Darüber hinaus besuchten die kirchlichen Mitarbeiter auch schon den Panzerabrüstungsbetrieb Battle Tank Dismantling GmbH in Rockensußra und tagten in der Carl-Günther-Kaserne Sondershausen, wohin die Militärseelsorgerin Barbara Reichert einlud.
Am Mittwoch wird sich der Konvent nach Neustadt aufmachen und dort im Evangelischen Fachkrankenhaus für Atemwegserkrankungen zu Gast sein und dabei das in der unmittelbaren Nachbarschaft befindliche Hospiz besuchen.
Die Hospizarbeit kennen zu lernen ist außerordentlich wichtig, weil die Mitarbeiter in ihrem Dienst immer wieder mit Sterben und Tod konfrontiert werden. So ist, neben Trauergottesdiensten, eine wichtige Aufgabe der Pfarrer*innen, Verstorbene, vor Ihrer Verbringung aus dem Sterbehaus, auf Wunsch der Angehörigen auszusegnen.
Fortbildungen für diese Arbeit sind das eine, der Erfahrungsaustausch mit Mitarbeitern des Hospizes, die täglich Sterbende begleiten, das andere. Beides zusammen sind unverzichtbare Bestandteile der Arbeit und stärken die in diesem Bereich Tätigen in besonderer Weise.
