Thüringer HC
Entscheidung in der Schlusssekunde
Sonntag, 24. April 2016, 08:39 Uhr
In einer über weite Strecken von den Gastgeberinnen dominierten temposcharfen Partie besiegte der Thüringer HC die TuS Metzingen mit 31:30 (13:16). Die Entscheidung fiel in der letzten Spielsekunde durch einen verwandelten Strafwurf von Svenha Huber, die mit 14(8) Treffern beste THC-Toschützin wurde. Bernadett Temes mit 10(3) Toren, war Metzingens erfolgreichste Werferin. Sowohl Sabine Stockhorst als auch Jana Krause zeichneten sich mit tollen Paraden aus...
THC-Trainer Herbert Müller war nach dem Abpfiff voll des Lobes für beide Mannschaften: "Das Spiel war der pure Wahnsinn. Alles, was ein Spitzenspiel zu bieten hat, war darin enthalten. Nicht nur das es psychisch und physisch bis an die Grenzen gegangen ist, es war auch an Spannung nicht mehr zu überbieten.
Die Plattitüde, dass ein Spiel 60 Minuten hat, hat nie so viel Gültigkeit gehabt wie heute. Wir haben gekämpft bis zum Umfallen. Die Mannschaft hat nie den Glauben verloren. Trotz teilweise klaren Rückstand in der ersten Halbzeit haben wir es geschafft das Spiel noch mal zu biegen und jede Sekunde alles reinzuwerfen, um die zwei Punkte mit nach Hause zu nehmen, die eminent wichtig waren zum Verbleib im Meisterschaftsrennen.
Damit haben wir die Tabellenführung wieder zurückerobert. Wir haben alles wieder in die eigenen Hände genommen und jetzt sollten wir gut daran tun, alle Spiele sehr ernst zu nehmen und alles daran zu setzen 6:0 Punkte aus den nächsten drei Spielen zu holen. Dieses Spiel war eines Spitzenspieles würdig. Der Erste gegen den Zweiten in Deutschland haben gezeigt, was es heißt Werbung für den Damenhandball, zu betreiben.
Es gab harte Zweikämpfe, es gab sehr schnelles Tempospiel, es gab Spannung bis zum Schluss und es gab auch taktisch so viel zu sehen, dass es wirklich Spaß gemacht hat. Ich muss ein riesen Kompliment an meine Frauen weitergeben, dass sie es noch so gebogen haben und nie aufgehört haben an die zwei Punkte zu glauben."
Autor: redTHC-Trainer Herbert Müller war nach dem Abpfiff voll des Lobes für beide Mannschaften: "Das Spiel war der pure Wahnsinn. Alles, was ein Spitzenspiel zu bieten hat, war darin enthalten. Nicht nur das es psychisch und physisch bis an die Grenzen gegangen ist, es war auch an Spannung nicht mehr zu überbieten.
Die Plattitüde, dass ein Spiel 60 Minuten hat, hat nie so viel Gültigkeit gehabt wie heute. Wir haben gekämpft bis zum Umfallen. Die Mannschaft hat nie den Glauben verloren. Trotz teilweise klaren Rückstand in der ersten Halbzeit haben wir es geschafft das Spiel noch mal zu biegen und jede Sekunde alles reinzuwerfen, um die zwei Punkte mit nach Hause zu nehmen, die eminent wichtig waren zum Verbleib im Meisterschaftsrennen.
Damit haben wir die Tabellenführung wieder zurückerobert. Wir haben alles wieder in die eigenen Hände genommen und jetzt sollten wir gut daran tun, alle Spiele sehr ernst zu nehmen und alles daran zu setzen 6:0 Punkte aus den nächsten drei Spielen zu holen. Dieses Spiel war eines Spitzenspieles würdig. Der Erste gegen den Zweiten in Deutschland haben gezeigt, was es heißt Werbung für den Damenhandball, zu betreiben.
Es gab harte Zweikämpfe, es gab sehr schnelles Tempospiel, es gab Spannung bis zum Schluss und es gab auch taktisch so viel zu sehen, dass es wirklich Spaß gemacht hat. Ich muss ein riesen Kompliment an meine Frauen weitergeben, dass sie es noch so gebogen haben und nie aufgehört haben an die zwei Punkte zu glauben."
