Thüringer HC
Thüringer HC will Punkte behalten
Freitag, 29. April 2016, 06:27 Uhr
Am Samstag um 18 Uhr begrüßt der Thüringer HC die Spreefüxxe aus Berlin. Ebenfalls zu Gast in der Salza-Halle wird der Thüringer Ministerpräsident Bodo Ramelow, sein. "Das ehrt uns natürlich sehr und wir freuen uns darauf", sagt der Trainer der Thüringer Erfolgshandballerinen, der aber auch noch einmal in die Vergangenheit schaut...
Rückblickend sagt der THC-Coach: "Die Mannschaft hat mit einer unglaublichen Energieleistung das Spiel in Metzingen gewonnen. Wie schnell man aus dem aktuellen Titelrennen ausscheiden kann, sieht man nach den beiden Niederlagen der Metzinger. Der TuS Metzingen hätte es in dieser Saison verdient gehabt, Meister zu werden, aber nun drücken wir ihnen die Daumen, dass sie den EHF-Cup holen." Die Bundesliga hat durch diese Spannung unglaublich an Qualität und Attraktivität gewonnen.
Ganz unbeschadet hat der amtierende Meister die Partie nicht überstanden. Jana Krause, Beate Scheffknecht, Natalia Reshetnikova, Eliza Buceschi und Iveta Luzumova sind bzw. waren bereits angeschlagen. Herbert Müller vertraut der medizinischen Abteilung und hofft, dass alle Spielerinnen am Wochenende gegen die Spreefüxxe auflaufen können.
Vier Siege, aus den Bundesliga- und DHB-Pokal-Begegnungen, stehen auf der Habenseite des Thüringer HC. Ein fünfter Sieg ist das Ziel.
"Wir werden am Wochenende unser Bestes geben. Nach dem Spiel in Göppingen sind wir natürlich gewarnt.", so Herbert Müller über die 'vermeintlich leichten' Gegnerinnen. Der zehnte Tabellenplatz täuscht über das Leistungspotenzial der Berlinerinnen hinweg.
"Berlin hat am letzten Wochenende Göppingen geschlagen und hat auch aus Leipzig einen Punkt entführt.Wir müssen es schaffen, den starken Rückraum der Berliner in den Griff zu bekommen. Wir hatten da im Hinspiel einige Probleme.", so Herbert Müller weiter. "Da wollen wir jetzt natürlich nachlegen und unseren Zuschauern wieder zwei Punkte liefern. Klares Ziel muss sein, Berlin zu schlagen und dann blicken wir auf Buxtehude."
Autor: redRückblickend sagt der THC-Coach: "Die Mannschaft hat mit einer unglaublichen Energieleistung das Spiel in Metzingen gewonnen. Wie schnell man aus dem aktuellen Titelrennen ausscheiden kann, sieht man nach den beiden Niederlagen der Metzinger. Der TuS Metzingen hätte es in dieser Saison verdient gehabt, Meister zu werden, aber nun drücken wir ihnen die Daumen, dass sie den EHF-Cup holen." Die Bundesliga hat durch diese Spannung unglaublich an Qualität und Attraktivität gewonnen.
Ganz unbeschadet hat der amtierende Meister die Partie nicht überstanden. Jana Krause, Beate Scheffknecht, Natalia Reshetnikova, Eliza Buceschi und Iveta Luzumova sind bzw. waren bereits angeschlagen. Herbert Müller vertraut der medizinischen Abteilung und hofft, dass alle Spielerinnen am Wochenende gegen die Spreefüxxe auflaufen können.
Vier Siege, aus den Bundesliga- und DHB-Pokal-Begegnungen, stehen auf der Habenseite des Thüringer HC. Ein fünfter Sieg ist das Ziel.
"Wir werden am Wochenende unser Bestes geben. Nach dem Spiel in Göppingen sind wir natürlich gewarnt.", so Herbert Müller über die 'vermeintlich leichten' Gegnerinnen. Der zehnte Tabellenplatz täuscht über das Leistungspotenzial der Berlinerinnen hinweg.
"Berlin hat am letzten Wochenende Göppingen geschlagen und hat auch aus Leipzig einen Punkt entführt.Wir müssen es schaffen, den starken Rückraum der Berliner in den Griff zu bekommen. Wir hatten da im Hinspiel einige Probleme.", so Herbert Müller weiter. "Da wollen wir jetzt natürlich nachlegen und unseren Zuschauern wieder zwei Punkte liefern. Klares Ziel muss sein, Berlin zu schlagen und dann blicken wir auf Buxtehude."
