Neues aus Sondershausen
Muttertag gefeiert
Mittwoch, 11. Mai 2016, 00:07 Uhr
Mit einem bunten Programm sagten Kinder ihren Mamas und Omas danke. Bei der Feier im Hasenholz-Oestertal-Centrum (HOC) gestern hatte die Feier einen besonderen Hintergrund...
Die vortragenden Kinder sind schon mit der Kenntnis des Muttertags in Deutschland groß geworden und gehen hier zur Schule oder noch in den Kindergarten.
Für die anwesenden Mütter und Großmütter ist das nicht selbstverständlich, denn sie sind von verschiedenen Nationalitäten und haben alle einen migrativen Hintergrund. Sie haben immer am 8. März, den Internationalen Frauentag gefeiert und lernen erst hier den Muttertag kennen, wie Katharina Weizel bei der Begrüßung (Bildergalerie li.) berichtete.
Die Kinder führten ein zweisprachiges Programm auf, in Russisch und in Deutsch. Und so lief eben beim schnellen Kuchenbacken, das Lied vom "Backe, backe Kuchen..."
Aber nicht nur gesungen wurde. So gab es das Gedicht: Danke Mama für die schöne Zeit.... Es gab aber auch einige ganz interessante Spiele. Hier mussten die Kinder mit verbundenen Augen ihre Muttis malen. Das war ein Spaß.
Aber die Muttis musste nicht nur zu hören und sehen. Auch sie hatten knifflige Aufgaben zu lösen. Mit verbundenen Augen mussten sie ertasten und nur die Hände berühren, um herauszufinden, welches ist mein Kind. Upps, da hatten sich doch glatt zwei Mütter geirrt und bald die "falschen" Kinder mitgenommen. Ist gar nicht so einfach.
Und so führten die Kinder so machen Sketch durch und da wurde auch mal die Babuschka, die Oma, durch den sprichwörtlichen Kakao gezogen.
Zum Schluss gab es einen gemeinsamen "Ententanz" und fast alle Mamas und Omas standen auf dem Parkett.
Und natürlich wurde auch die obligatorische Rose an Mamas und Omas verteilt. Anschließend gab es Kaffee und selbst gebackenen Kuchen bzw. Torten.
Autor: khhDie vortragenden Kinder sind schon mit der Kenntnis des Muttertags in Deutschland groß geworden und gehen hier zur Schule oder noch in den Kindergarten.
Für die anwesenden Mütter und Großmütter ist das nicht selbstverständlich, denn sie sind von verschiedenen Nationalitäten und haben alle einen migrativen Hintergrund. Sie haben immer am 8. März, den Internationalen Frauentag gefeiert und lernen erst hier den Muttertag kennen, wie Katharina Weizel bei der Begrüßung (Bildergalerie li.) berichtete.
Die Kinder führten ein zweisprachiges Programm auf, in Russisch und in Deutsch. Und so lief eben beim schnellen Kuchenbacken, das Lied vom "Backe, backe Kuchen..."
Aber nicht nur gesungen wurde. So gab es das Gedicht: Danke Mama für die schöne Zeit.... Es gab aber auch einige ganz interessante Spiele. Hier mussten die Kinder mit verbundenen Augen ihre Muttis malen. Das war ein Spaß.
Aber die Muttis musste nicht nur zu hören und sehen. Auch sie hatten knifflige Aufgaben zu lösen. Mit verbundenen Augen mussten sie ertasten und nur die Hände berühren, um herauszufinden, welches ist mein Kind. Upps, da hatten sich doch glatt zwei Mütter geirrt und bald die "falschen" Kinder mitgenommen. Ist gar nicht so einfach.
Und so führten die Kinder so machen Sketch durch und da wurde auch mal die Babuschka, die Oma, durch den sprichwörtlichen Kakao gezogen.
Zum Schluss gab es einen gemeinsamen "Ententanz" und fast alle Mamas und Omas standen auf dem Parkett.
Und natürlich wurde auch die obligatorische Rose an Mamas und Omas verteilt. Anschließend gab es Kaffee und selbst gebackenen Kuchen bzw. Torten.























