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Räder und Radfahrer ohne Ende

Samstag, 21. Mai 2016, 17:03 Uhr
Heute musste man vorsichtig sein, um auf dem Unstrut-Werra-Radweg (UWR) nicht unter die Räder zu kommen. Und da war kn nur zwischen Bad Frankenhausen und Sondershausen unterwegs…

Räder und Radfahrer ohne Ende (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Räder und Radfahrer ohne Ende (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Dicht wurde es in der Mittagsstunde am ehemaligen Bahnhof Jecha. Fahrräder über Fahrräder und zusätzlich kamen noch jede Menge Spaziergänger dazu. Vormittags spielte das Bergmannsblasorchster und am Nachmittag: The5Sonders (13:00-13:30 Uhr im Bild), The Little Bigband (14:00- 16:00 Uhr), Combo des Carl Schroeder Konservatoriums (16:00-17:00 Uhr)

Räder und Radfahrer ohne Ende (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Räder und Radfahrer ohne Ende (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Besonders in Jecha wurde viel geboten. Viele genutzt der E-Bike-Verleih und die Fahrt mit dem Segway. Weiter ging es Nach Berka.

Räder und Radfahrer ohne Ende (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Räder und Radfahrer ohne Ende (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Hier war die Jugendfeuerwehr Berka aktiv. Als kn am Nachmittag zurück kam, hatte man schon 680 Luftballons an Radfahrer verteilt.

Räder und Radfahrer ohne Ende (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Räder und Radfahrer ohne Ende (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Auch hier hatte man für müde Radler Kaffee und Kuchen, um wieder Kraft zu tanken.

Weiter ging es bis nach Göllingen. Sehr gut, dort sollte man einen Abstecher zur Klosterruine St. Wigbert machen, was auch befolgt wurde, wie kn beobachtete. Nur kn hatte keine Zeit, es ging nach Bad Frankenhausen zum Treffen der Majestäten, der Bericht folgt noch.

Räder und Radfahrer ohne Ende (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Räder und Radfahrer ohne Ende (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

In Bad Frankenhausen machte kn noch einen Abstecher zum Städtewettbewerb. Es war zwar noch ein Drittel zu strampeln, aber es wird schon eng, wenn man sich noch vor den anderen Städten platzieren will. Hier war um 17:00 Schluss.

Auf jeden Fall dürften die Veranstalter des Familientags am Radweg zufrieden sein, denn Radfahrer gab es genügend, das Wetter stimmte, nur einige Radfahrer hatten das Gefühl, egal in welche Richtung, der Wind kommt immer von vorn. Aber zum Glück können wir das Wetter noch nicht so stark beeinflussen.
Autor: khh

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