Meldungen aus dem Kirchenkreis
Lektoren eingeführt
Dienstag, 24. Mai 2016, 11:11 Uhr
Am 22. Mai wurden in einem Gottesdienst im Kloster Volkenroda die Lektoren des Kurses 2015/2016 von den Superintendenten Bálint (Bad Frankenhausen-Sondershausen) und Schwarze (Südharz) in den Dienst eingeführt. Dazu diese Meldung aus dem Kirchenkreis...
Sie hatten an acht Sonnabendterminen und einem Praxiswochenende unter Anleitung des Lektorenbeauftragten Pfarrer Süpke und von Pfarrer Schödl, mit eingeladenen Referenten, u.a. Liedermacher Tost, Logopädin Lohr und Superintendent Bálint, sich der Tätigkeit als Lektor*in angenähert. Sie traten in Erfahrungsaustausch, übten Liturgie, Bearbeitung einer Lesepredigt, Stehen und Bewegen im Kirchenraum, Singen u.a. Bestandteile des Gottesdienstes.
Die jährlich angebotene Lektorenausbildung wird vom Kirchenkreis Bad Frankenhausen-Sondershausen verantwortetet und geschieht in Kooperation mit dem Kloster Volkenroda, das im Bereich des Kirchenkreises Bad Frankenhausen-Sondershausen liegt.
Zur diesjährigen Gruppe gehören Damaris Bauer (Kloster Volkenroda), Lukas Klöppel, Gabriele Hein, Inge Stickel, Adelbert Stickel und Klaus Stollberg (alle Kirchenkreis Bad Frankenhausen-Sondershausen), Frau Beate Bauers (Braunschweiger Landeskirche) und Christopher Bischoff, Jana Lenz, Ralf Rüdiger und Christel Schmidt (alle Kirchenkreis Südharz).
Mit der Einführung ist den Lektoren gestattet, selbständig Gottesdienste zu leiten und die Verkündigung auf der Grundlage von Lesepredigten zu halten. Die Zahl der Lektoren hat sich im Kirchenkreis Bad Frankenhausen, seit Intensivierung der Lektorenarbeit 2013, auf 48 Lektoren verdoppelt.
Superintendent Bálint sagt dazu: Ich bin für diese Entwicklung sehr dankbar, dass Menschen sich in diesen Dienst rufen lassen und damit dem Priestertum aller Getauften einen sehr überzeugenden Ausdruck geben. Das ist nicht selbstverständlich und ich erachte es als ein Geschenk, das diese Lektoren unserer Kirche machen, indem sie sich intensiv, mit Freude und großem Engagement sowie mit Zeit und Kraft einbringen. Ich freue mich über jede*n von ihnen und bin auch den beiden Pfarrern Süpke und Schödl dankbar, die die Ausbildung so gut und lebensnah gestalten.
Autor: khhSie hatten an acht Sonnabendterminen und einem Praxiswochenende unter Anleitung des Lektorenbeauftragten Pfarrer Süpke und von Pfarrer Schödl, mit eingeladenen Referenten, u.a. Liedermacher Tost, Logopädin Lohr und Superintendent Bálint, sich der Tätigkeit als Lektor*in angenähert. Sie traten in Erfahrungsaustausch, übten Liturgie, Bearbeitung einer Lesepredigt, Stehen und Bewegen im Kirchenraum, Singen u.a. Bestandteile des Gottesdienstes.
Die jährlich angebotene Lektorenausbildung wird vom Kirchenkreis Bad Frankenhausen-Sondershausen verantwortetet und geschieht in Kooperation mit dem Kloster Volkenroda, das im Bereich des Kirchenkreises Bad Frankenhausen-Sondershausen liegt.
Zur diesjährigen Gruppe gehören Damaris Bauer (Kloster Volkenroda), Lukas Klöppel, Gabriele Hein, Inge Stickel, Adelbert Stickel und Klaus Stollberg (alle Kirchenkreis Bad Frankenhausen-Sondershausen), Frau Beate Bauers (Braunschweiger Landeskirche) und Christopher Bischoff, Jana Lenz, Ralf Rüdiger und Christel Schmidt (alle Kirchenkreis Südharz).
Mit der Einführung ist den Lektoren gestattet, selbständig Gottesdienste zu leiten und die Verkündigung auf der Grundlage von Lesepredigten zu halten. Die Zahl der Lektoren hat sich im Kirchenkreis Bad Frankenhausen, seit Intensivierung der Lektorenarbeit 2013, auf 48 Lektoren verdoppelt.
Superintendent Bálint sagt dazu: Ich bin für diese Entwicklung sehr dankbar, dass Menschen sich in diesen Dienst rufen lassen und damit dem Priestertum aller Getauften einen sehr überzeugenden Ausdruck geben. Das ist nicht selbstverständlich und ich erachte es als ein Geschenk, das diese Lektoren unserer Kirche machen, indem sie sich intensiv, mit Freude und großem Engagement sowie mit Zeit und Kraft einbringen. Ich freue mich über jede*n von ihnen und bin auch den beiden Pfarrern Süpke und Schödl dankbar, die die Ausbildung so gut und lebensnah gestalten.

