Kommunalpolitiker äußern sich
Diskussion zum öffentlichen Nahverkehr im Kyffhäuserkreis
Freitag, 27. Mai 2016, 16:22 Uhr
Am vergangenen Mittwoch lud der DGB zu einer Diskussionsrunde in die Feuerwehr nach Ebeleben ein. Thema war der öffentliche Regionalverkehr, kn berichtete bereits. Hier die Meldung der SPD Kyffhäuser...
Nachdem die Vertreter der Gewerkschaften und ein Vertreter der Bürgerinitiative Ortsumfahrung Greußen ihre Erfahrungen dargelegt hatten, äußerte sich SPD-Kreisvorsitzender und Bundestagsabgeordneter Steffen-Claudio Lemme: Der Bundesverkehrswegeplan 2030 bringt für die Regionen in Nordthüringen, vor allem für die Kommunen an der B4 endlich Verbesserungen.
Die Umgehungsstraße um Greußen war einer der wichtigsten Punkte für den Kyffhäuserkreis. Die Stellungnahme der Landesregierung und die Bestrebungen, die Orte Straußfurt und die Sundhäuser Berge ebenfalls ind en vordringlichen Bedarf aufnehmen zu können sind wichtig und richtig. Wir dürfen keine neuen Nadelöhre schaffen.
Ebelebens Bürgermeister Uwe Vogt (SPD) berichtete über die dringend sanierungsbedürftige Bahnstrecke zwischen Ebeleben und Hohenebra.
Positiv nahmen die Anwesenden auch die Ausführungen des Regionalbus-Chef Gerd Haßkerl auf, dass noch in diesem Jahr eine neue überregionale Buslinie von Eisenach über Ebeleben und Sondershausen bis nach Artern durchgängig verfügbar sein wird.
Nicht nur die bessere Taktung im ländlichen Raum sollte in Zukunft beachtet werden, auch die Kosten für die Kunden ist oft ein Problem, an das gedacht werden muss.
SPD-Kreisverband Kyffhäuser
Autor: khhNachdem die Vertreter der Gewerkschaften und ein Vertreter der Bürgerinitiative Ortsumfahrung Greußen ihre Erfahrungen dargelegt hatten, äußerte sich SPD-Kreisvorsitzender und Bundestagsabgeordneter Steffen-Claudio Lemme: Der Bundesverkehrswegeplan 2030 bringt für die Regionen in Nordthüringen, vor allem für die Kommunen an der B4 endlich Verbesserungen.
Die Umgehungsstraße um Greußen war einer der wichtigsten Punkte für den Kyffhäuserkreis. Die Stellungnahme der Landesregierung und die Bestrebungen, die Orte Straußfurt und die Sundhäuser Berge ebenfalls ind en vordringlichen Bedarf aufnehmen zu können sind wichtig und richtig. Wir dürfen keine neuen Nadelöhre schaffen.
Ebelebens Bürgermeister Uwe Vogt (SPD) berichtete über die dringend sanierungsbedürftige Bahnstrecke zwischen Ebeleben und Hohenebra.
Positiv nahmen die Anwesenden auch die Ausführungen des Regionalbus-Chef Gerd Haßkerl auf, dass noch in diesem Jahr eine neue überregionale Buslinie von Eisenach über Ebeleben und Sondershausen bis nach Artern durchgängig verfügbar sein wird.
Nicht nur die bessere Taktung im ländlichen Raum sollte in Zukunft beachtet werden, auch die Kosten für die Kunden ist oft ein Problem, an das gedacht werden muss.
SPD-Kreisverband Kyffhäuser

