Aus dem Schulgeschehen
Seminarfacharbeit auf dem Possen
Donnerstag, 23. Juni 2016, 16:54 Uhr
Na, das war ja was, nicht nur nur gespielt wurde heute auf dem Possen. Heute konnte man vom DRK so richtig etwas lernen, auch wenn es besser wäre, wenn nichts passiert...
Das Peschwister-Scholl-Gymnasium Sondershausen führt jedes Jahr einen Possentag durch, frei nach dem Motto Schüler gestalten einen Tag für Schüler. Neben Hüpfen auf der großen Anlage oder andere interessante Spiele gab es auch Vorführungen
Ein Punkt heute auf der großen Possenwiese war, wie behandelt man verletze Personen richtig. Und das Publikum war zahlreich, denn es war die Klassen 5 bis 7 auf den Possen gewandert um dort einen schönen Tag zu vebringen.
Was hier so schrecklich aussah, war natürlich die reine Schminke, es sollte simuliert werden, dass es zwei verletzte Kinder auf einem Spielplatz gibt. Und das musste natürlich auch echt aussehen.
Wer sich das ausgedacht hat? Kristina Weigl (li. vorn) und Sophia Wenkel (re. vorn) erarbeiten eine Seminarfacharbeit zum Thema Verletzungen und wie sie behandelt werden. In zwei Vorführungen zeigten sie, zusammen mit Mitgliedern des DRK Sondershausen, wie so etwas richtig behandelt wird. Und es gab tatsächlich ein richtiges Rettungsfahrzeug, dass mit Blaulicht vorfuhr.
Was wäre ein Unfall ohne Verletzte? Dörthe und Emil waren die "Unfallopfer" und wurden von den DRK-Mitglieder als "Opfer" zurecht gemacht.
Sven Oesterheld kommentierte die Vorgehensweise der Rettungssanitäter, um zu zeigen, wie es laufen soll.
Und man will ja auf herausfinden, wie die jungen Zuschauer das Ganze gesehen haben. Und so gab es nach der "Verarztuntung" einen Fragebogen, der dann später in der Seminararbeit noch ausgewertet wird.
Autor: khhDas Peschwister-Scholl-Gymnasium Sondershausen führt jedes Jahr einen Possentag durch, frei nach dem Motto Schüler gestalten einen Tag für Schüler. Neben Hüpfen auf der großen Anlage oder andere interessante Spiele gab es auch Vorführungen
Ein Punkt heute auf der großen Possenwiese war, wie behandelt man verletze Personen richtig. Und das Publikum war zahlreich, denn es war die Klassen 5 bis 7 auf den Possen gewandert um dort einen schönen Tag zu vebringen.
Was hier so schrecklich aussah, war natürlich die reine Schminke, es sollte simuliert werden, dass es zwei verletzte Kinder auf einem Spielplatz gibt. Und das musste natürlich auch echt aussehen.
Wer sich das ausgedacht hat? Kristina Weigl (li. vorn) und Sophia Wenkel (re. vorn) erarbeiten eine Seminarfacharbeit zum Thema Verletzungen und wie sie behandelt werden. In zwei Vorführungen zeigten sie, zusammen mit Mitgliedern des DRK Sondershausen, wie so etwas richtig behandelt wird. Und es gab tatsächlich ein richtiges Rettungsfahrzeug, dass mit Blaulicht vorfuhr.
Was wäre ein Unfall ohne Verletzte? Dörthe und Emil waren die "Unfallopfer" und wurden von den DRK-Mitglieder als "Opfer" zurecht gemacht.
Sven Oesterheld kommentierte die Vorgehensweise der Rettungssanitäter, um zu zeigen, wie es laufen soll.
Und man will ja auf herausfinden, wie die jungen Zuschauer das Ganze gesehen haben. Und so gab es nach der "Verarztuntung" einen Fragebogen, der dann später in der Seminararbeit noch ausgewertet wird.






















