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Neues aus Sondershausen

Aktuelles aus dem Stadtrat SDH

Freitag, 24. Juni 2016, 20:13 Uhr
Gestern gab der Stadtrat von Sondershausen grünes Licht für die Teilnahme am Modellprojekt Breitband. Diskussion um Thalebra...

Übernahme der Aufgabe der gemeindlichen Breitbandversorgung/ Breitbandausbau gemäß § 87 Abs. 3 ThürKO durch den Kyffhäuserkreis als Modellregion

Der Stadtrat der Stadt Sondershausen beschloss, zum Zwecke der Umsetzung der Richtlinie des Bundes „Förderung zur Unterstützung des Breitbandausbaus in der Bundesrepublik Deutschland“ vom 22. Okt. 2015, ie Übernahme der gemäß Anlage 1 aufgeführten Aufgaben im Zuge der Breitbandversorgungl Breitbandausbau gemäß § 87 Abs. 3 ThürKO auf den Kyffhäuserkreis als eigene Aufgabe zu übertragen, da diese das Leistungsvermögen der Stadt Sondershausen übersteigt.
Die Anlage 1 ist Bestandteil des Beschlusses.
Aufgaben Stadt Sondershausen

Die Begründung gibt es hier:
Begründung

Thalebra fordert mehr Leistungen der Stadt

Der Ortsteilbürgermeister von Thalebra, Rainer Gschwind, zeigte sich in der Stadtratssitzung besorgt, was die Unterstützung der Ortsteile durch die Stadt Sondershausen betrifft, insbesondere Thalebra. Bemängelt wurde die Grasmahd. Von den zwei gesperrten Brücken im Park, sollte wenigstens ein der Brücken repariert werden, damit wenigstens wieder ein Rundgang durch den Ortsteil möglich wird.

Mit Blick auf die kommenden Veranstaltungen Parkfest und Rockfestival verteidigte die Stadt Sondershausen das Aufstellen der Sperrgitter. Nur mit etwas Absperrband sei, bei den zu erwartenden Besuchermenge, nicht die Sicherheit zu gewährleisten, weil die Tragfähigkeit der Brücken nicht gegeben sei.

Die Stadt hat, so Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) Anfragen an FAU und Bildungsverein gerichtet, ob von dort Hilfe kommen könnte, wenn die Stadt das Material stellt. Allerdings kam von der FAU die Absage, dazu seien nicht die notwendigen qualifizierten Arbeitskräfte vorhanden.
Eine komplette Reparatur durch die Stadt sei auf Grund der Finanzlage nicht möglich.

Bauamtsleiter Manfred Kucksch zum Thema Grasmahd: Im Rahmen der Konsolidierung seien 60.000 Euro für die Grasmahd gestrichen worden. Wir können nicht mehr als drei Schnitte pro Jahr machen. so Kucksch.

Ausweg scheint zu sein, dass das Jobcenter wohl wieder Ein-Euro-Jobber zur Verfügung stellen kann, weil diese Möglichkeit wieder eröffnet wurde. Kreyer: Rasenmäher können wir stellen. Eine Option auch für andere Ortsteile.
Autor: khh

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