Meldungen aus der Region
Heldrunger REWE-Eröffnung hilft todkranken Kindern
Montag, 25. Juli 2016, 00:29 Uhr
REWE-Einzelhändler Danny Söllner unterstützt Kinder- und Jugendhospiz Mitteldeutschland in Tambach-Dietharz über 1.000 Euro Spenden aus Anlass der Eröffnung. Dazu erreicht kn diese Meldung...
Der gemeinnützige Trägerverein des Kinder- und Jugendhospizes Mitteldeutschland in Tambach-Dietharz kann sich über eine Spende in Höhe von 1.000,27 Euro freuen.
Danny Söllner, Leiter des neuen REWE-Standortes in Heldrungen, übergab die Spende heute an Stephan Masch, Leiter Kommunikation beim Kinderhospizverein, der sich sichtlich freute: Wir sind sehr dankbar für das Engagement von Danny Söllner und seinem Team des REWE-Marktes in Heldrungen. Die Thüringer REWE-Kaufleute sind seit vielen Jahren ein fester Partner an unserer Seite. Dass nun auch Danny Söllner zu dieser wunderbaren REWE-Familie gehört, freut uns sehr., sagte Masch.
v.l.n.r.: Stephan Masch, Leiter Kommunikation des Kinder- und Jugendhospzvereins & Danny Söllner, Leiter REWE-Standortes Heldrungen
Die REWE-Kaufleute hatten die feierliche Eröffnung des neuen REWE-Marktes in der Bahnhofstraße in Heldrungen zum Anlass genommen, Spenden für das Kinder- und Jugendhospiz Mitteldeutschland in Tambach-Dietharz zu sammeln. Neben den zahlreichen Spenden der Gäste kamen außerdem die Erlöse aus dem Getränkeverkauf hinzu sowie von gespendeten Leergutbons. Für mich und mein Team ist es eine Herzensangelegenheit, sich für das Kinderhospiz zu engagieren. Kinder sollten uns allen am Herzen liegen. Insbesondere, wenn sie todkrank sind. Deshalb unterstützen wir das Kinderhospiz. Das werden wir auch weiterhin mit Aktionen tun. Und selbstverständlich stehen an all unseren Kassen die Spendendosen des Kinderhospizes. Unser Engagement geht also weiter!, sagte Danny Söllner abschließend.
Über 40.000 Kinder- und Jugendliche sind in Deutschland von einer tödlichen, lebenslimitierenden Krankheit betroffen. Das stationäre Kinder- und Jugendhospiz Mitteldeutschland in Tambach-Dietharz gibt den betroffenen Familien die Möglichkeit, bis zu 28 Tage im Jahr hier zusammen einzuziehen. Das ganzheitliche Pflege- und Betreuungskonzept bietet nicht nur die liebevolle und optimale Pflege für das schwer kranke Kind, vielmehr ist es eine umfassende Familienhilfe. Die Entlastungsaufenthalte stärken das gesamte Familiensystem, schaffen neue Kraft bei den betroffenen Eltern für die oftmals sehr aufwändige 24-Stunden-Pflege des kranken Kindes und fördern auch die gesunden Geschwisterkinder.
Über 30 fest angestellte Mitarbeiter und viele ehrenamtliche Helfer arbeiten aktuell dort. Der gemeinnützige Trägerverein ist dauerhaft zu einem Höchstmaß auf Spenden angewiesen, um sein wichtiges Hilfsangebot aufrechterhalten zu können. Mehr als 850.000 Euro werden an Spenden pro Jahr benötigt, um allein den Betrieb der sozialen Einrichtung sicherzustellen, da die derzeitige Finanzierung durch die Krankenkassen hierzu nicht ausreicht. Über 620 betroffene Familien aus dem gesamten Bundesgebiet nutzten seit der Einweihung des Kinder- und Jugendhospizes im November 2011 das stationäre Hilfsangebot des Trägervereins. 6.000.000 Euro wurden seit dem Jahr 2008 in den Kauf und den Umbau des ehemaligen Verwaltungsgebäudes der Thüringer Fernwasserversorgung in Tambach-Dietharz im Thüringer Wald zum Kinder- und Jugendhospiz Mitteldeutschland investiert.
92 Prozent dieser Investitionssumme wurden durch Spenden von Privatpersonen, Vereinen, Schulen und Unternehmen und nichtstaatlichen Zuwendungen durch Stiftungen aufgebracht. Dank dieser Hilfe entstand ein buchstäblich zweites Zuhause für diese betroffenen Familien - fernab von jeder Krankenhausathmosphäre. Betrieben wird das stationäre Kinderhospiz von einem gemeinnützigen Trägerverein. Ein sechsköpfiger ehrenamtlicher Vorstand leitet die Geschicke bereits seit dem Jahr 2005 und hat so in den vergangenen zehn Jahren Ostdeutschlands größtes ehrenamtlich organisiertes Sozialprojekt initiiert. Der Gründer, Initiator und bis heute ehrenamtliche Vorstandsvorsitzende Klaus-Dieter Heber wurde im Jahr 2015 mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.
Im Jahr 2016 plant der Trägerverein den dringend erforderlichen Ausbau des Kinder-und Jugendhospizes, da die Nachfrage steigt. So sollen in einem noch unsanierten Nebengebäude neue Gästezimmer, Therapieräume, Gemeinschafts- und Sozialräume sowie eine Holzwerkstatt entstehen. Hierfür werden zusätzliche 750.000 Euro Investitionskosten benötigt. Leider stehen hierfür derzeit keine staatlichen Förderungen zur Verfügung. Informationen unter www.kinderhospiz-mitteldeutschland.de oder www.facebook.com/kinderhospiz. Spendenkonto - IBAN: DE64860205000003566900, BIC: BFSWDE33LPZ, Bank für Sozialwirtschaft.
Autor: khhDer gemeinnützige Trägerverein des Kinder- und Jugendhospizes Mitteldeutschland in Tambach-Dietharz kann sich über eine Spende in Höhe von 1.000,27 Euro freuen.
Danny Söllner, Leiter des neuen REWE-Standortes in Heldrungen, übergab die Spende heute an Stephan Masch, Leiter Kommunikation beim Kinderhospizverein, der sich sichtlich freute: Wir sind sehr dankbar für das Engagement von Danny Söllner und seinem Team des REWE-Marktes in Heldrungen. Die Thüringer REWE-Kaufleute sind seit vielen Jahren ein fester Partner an unserer Seite. Dass nun auch Danny Söllner zu dieser wunderbaren REWE-Familie gehört, freut uns sehr., sagte Masch.
v.l.n.r.: Stephan Masch, Leiter Kommunikation des Kinder- und Jugendhospzvereins & Danny Söllner, Leiter REWE-Standortes Heldrungen
Die REWE-Kaufleute hatten die feierliche Eröffnung des neuen REWE-Marktes in der Bahnhofstraße in Heldrungen zum Anlass genommen, Spenden für das Kinder- und Jugendhospiz Mitteldeutschland in Tambach-Dietharz zu sammeln. Neben den zahlreichen Spenden der Gäste kamen außerdem die Erlöse aus dem Getränkeverkauf hinzu sowie von gespendeten Leergutbons. Für mich und mein Team ist es eine Herzensangelegenheit, sich für das Kinderhospiz zu engagieren. Kinder sollten uns allen am Herzen liegen. Insbesondere, wenn sie todkrank sind. Deshalb unterstützen wir das Kinderhospiz. Das werden wir auch weiterhin mit Aktionen tun. Und selbstverständlich stehen an all unseren Kassen die Spendendosen des Kinderhospizes. Unser Engagement geht also weiter!, sagte Danny Söllner abschließend.
Über 40.000 Kinder- und Jugendliche sind in Deutschland von einer tödlichen, lebenslimitierenden Krankheit betroffen. Das stationäre Kinder- und Jugendhospiz Mitteldeutschland in Tambach-Dietharz gibt den betroffenen Familien die Möglichkeit, bis zu 28 Tage im Jahr hier zusammen einzuziehen. Das ganzheitliche Pflege- und Betreuungskonzept bietet nicht nur die liebevolle und optimale Pflege für das schwer kranke Kind, vielmehr ist es eine umfassende Familienhilfe. Die Entlastungsaufenthalte stärken das gesamte Familiensystem, schaffen neue Kraft bei den betroffenen Eltern für die oftmals sehr aufwändige 24-Stunden-Pflege des kranken Kindes und fördern auch die gesunden Geschwisterkinder.
Über 30 fest angestellte Mitarbeiter und viele ehrenamtliche Helfer arbeiten aktuell dort. Der gemeinnützige Trägerverein ist dauerhaft zu einem Höchstmaß auf Spenden angewiesen, um sein wichtiges Hilfsangebot aufrechterhalten zu können. Mehr als 850.000 Euro werden an Spenden pro Jahr benötigt, um allein den Betrieb der sozialen Einrichtung sicherzustellen, da die derzeitige Finanzierung durch die Krankenkassen hierzu nicht ausreicht. Über 620 betroffene Familien aus dem gesamten Bundesgebiet nutzten seit der Einweihung des Kinder- und Jugendhospizes im November 2011 das stationäre Hilfsangebot des Trägervereins. 6.000.000 Euro wurden seit dem Jahr 2008 in den Kauf und den Umbau des ehemaligen Verwaltungsgebäudes der Thüringer Fernwasserversorgung in Tambach-Dietharz im Thüringer Wald zum Kinder- und Jugendhospiz Mitteldeutschland investiert.
92 Prozent dieser Investitionssumme wurden durch Spenden von Privatpersonen, Vereinen, Schulen und Unternehmen und nichtstaatlichen Zuwendungen durch Stiftungen aufgebracht. Dank dieser Hilfe entstand ein buchstäblich zweites Zuhause für diese betroffenen Familien - fernab von jeder Krankenhausathmosphäre. Betrieben wird das stationäre Kinderhospiz von einem gemeinnützigen Trägerverein. Ein sechsköpfiger ehrenamtlicher Vorstand leitet die Geschicke bereits seit dem Jahr 2005 und hat so in den vergangenen zehn Jahren Ostdeutschlands größtes ehrenamtlich organisiertes Sozialprojekt initiiert. Der Gründer, Initiator und bis heute ehrenamtliche Vorstandsvorsitzende Klaus-Dieter Heber wurde im Jahr 2015 mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.
Im Jahr 2016 plant der Trägerverein den dringend erforderlichen Ausbau des Kinder-und Jugendhospizes, da die Nachfrage steigt. So sollen in einem noch unsanierten Nebengebäude neue Gästezimmer, Therapieräume, Gemeinschafts- und Sozialräume sowie eine Holzwerkstatt entstehen. Hierfür werden zusätzliche 750.000 Euro Investitionskosten benötigt. Leider stehen hierfür derzeit keine staatlichen Förderungen zur Verfügung. Informationen unter www.kinderhospiz-mitteldeutschland.de oder www.facebook.com/kinderhospiz. Spendenkonto - IBAN: DE64860205000003566900, BIC: BFSWDE33LPZ, Bank für Sozialwirtschaft.

