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Leserforum

„Das dürfen wir uns nicht zerstören lassen!“

Montag, 25. Juli 2016, 13:18 Uhr
Terror Würzburg, München, Ansbach wann und was kommt noch auf uns zu? Dazu erreichte uns dieser Leserbrief...

Tue keinem was gutes, so wiederfährt Dir auch nichts schlechtes! So würde ich hier einmal anfangen wollen. Wo sind jetzt die Menschen, die damals am Bahnhof München standen und mit einer Art Fangesängen die Flüchtlinge willkommen geheißen hatten.

Wie gehen Sie jetzt mit den Familien um, die durch solche Menschen einen Angehörigen verloren haben? Das ist der Anfang eines Bürgerkrieges in Deutschland und ganz Europa und der Kampf zwischen Muslime und Christen. So wie es Nostradamus vor 450 Jahren schon prophezeit hatte und er sagte auch das aus diesen ganzen ein neuer Weltkrieg entsteht. Danke Frau Merkel für diese Aussichten.

Und das man Flüchtlinge mehr Zuwendungen gibt, weil die Armen ja traumatisiert sind und aus welchen armen Verhältnissen sie kommen, als den Menschen die durch diese Gewalt ums Leben gekommen sind ist das aller letzte. Die tragen die teuersten und neusten Klamotten, haben das teuerste und neuste Handy und und...... Von arm kann keine Rede sein.

Hört endlich auf, uns und Euch immer wieder etwas vor zu machen, es sind nur einzelne Täter. Wie viele Einzeltäter sind es denn noch? 1.000, 10.000, oder hunderttausend? Es reicht jetzt. Sind die Toten hier und in anderen Ländern nicht Mahnung genug, soll es erst zu einen ausgedehnten Bürgerkrieg kommen bevor man etwas unternimmt? Alle die sich nicht integrieren wollen oder ohne Papiere hier herkommen, sofort wieder zurück schicken. Ohne wenn und aber!

Es ist unser Land unser Europa und das dürfen wir uns nicht zerstören lassen. Sie kosten uns bis nächstes Jahr mindestens 95 Milliarden Euro und als Dank bringen Sie uns nur Tod und Verderben in das Land. Es steht nicht auf der Stirn geschrieben wer hier in Frieden leben will.

Moscheebau, in den Schulen und Kindergärten kein Schweinefleisch, in den Schwimmbädern sollen jetzt auch noch Burkinis(Vollschleier Badeanzüge) zugelassen werden, verschleierte Frauen auf den Straßen, sogar Kinderehen werden hier geschlossen. All das ist nicht unsere Kultur und keine Integration. Die Integration findet nicht statt, weil auch der Staat dies alles noch zulässt und fördert!

"Nicht nein sagen können ist eine Einladung an andere, sich auf unsere Kosten einen Vorteil zu verschaffen." (Bruno Gideon)
Lutz Blobner, Artern
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Autor: khh

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