Meldungen aus der Region
Spatenstich für Geo-Informationszentrum
Dienstag, 26. Juli 2016, 20:50 Uhr
An der Barbarossahöhle in Rottleben (Kyffhäuserland) entsteht zurzeit ein neues Geo-Informationszentrum....
Am heutigen Nachmittag wurde dazu der symbolische Spatenstich vollzogen. Das Geo-Informationszentrum des Geopark Kyffhäuser soll als eine Art Museum über den Geopark Kyffhäuser am Eingangsbereich der Barbarossahöhle errichtet werden.
Dr. Christof Elger, Johannes Selle, Anke Schreyer, Raimund Scheja, Mario Merten (Ortsbürgermeister Rottleben - Freie Wähler), Peter Hengstermann und der Knut Hoffmann, durften den Spaten schwingen.
Der Bürgermeister der Gemeinde Kyffhäuserland, Knut Hoffmann (CDU) übernahm die Begrüßung und informierte über das Bauvorhaben. In das gesamte Projekt werden rund 1,8 Millionen Euro investiert werden. Das Land fördert das Projekt zu 90 Prozent. Die Arbeiten sollen im Jahre 2018 im Frühjahr abgeschlossen sein.
Zum Bauprojekt gehören das Geoinformationszentrum, eine neue Freitreppe zur Höhle und eine Geoerlebniswelt.
Geo Erlebniswelt
Hoffmann dankte der Werkleiterin der Barbarossahöhle, Anke Schreyer, sowie den Planer und Bauleuten für die schon geleistete Arbeit. Die Machbarkeitsstudie war bereits im Jahre 2009 erarbeitet wurde. Kaiserbarbarossa, der unter den Ehrengäste weilte, zeigte sich befriedigt, dass nun endlich die Bauarbeiten beginnen.
Spatenstich
Bundestagsmitglied Johannes Selle (CDU) betonte, dass diese Geoinformationszentrum die Region deutlich aufwertet und verwies auf die Einmaligkeit dieser Art Höhle.
Raimund Scheja (CDU) vertrat als 1. Beigeordneter den Kyffhäuserkreis. Er betonte, hier wird ein touristischer Anziehungspunkt geschaffen.
Peter Hengstermann als Vereinsvorsitzender des Förderverein Geopark betonte, das sei heute ein Meilenstein in der schönsten Region Deutschlands und erhielt für dies Aussage spontan Beifall.
Dr. Christof Elger von der GeoUnion Alfred-Wegener Stiftung verwies auf die Einzigartigkeit dieser Anhydrithöhle. Ihn freute es, dass die Besucher an die Geowissenschaften herangeführt werden sollen. Abschließend sagte er, der Kyffhäuser besitzt viel Potential.
In den letzten Wochen wurde das Gelände bereits für den Neubau vorbereitet. Unabhängig von den Bauarbeiten können die Besucher die Barbarossahöhle trotzdem weiter uneingeschränkt besuchen.
Zahlreiche Gäste verfolgten neben Kaiser Barbarossa den Spatenstich, so auch die Bürgermeister von Bad Frankenhausen, Kelbra, Sondershausen und Wiehe, sowie die Ortsbürgermeister der Gemeinde Kyffhäuserland.
Autor: khhAm heutigen Nachmittag wurde dazu der symbolische Spatenstich vollzogen. Das Geo-Informationszentrum des Geopark Kyffhäuser soll als eine Art Museum über den Geopark Kyffhäuser am Eingangsbereich der Barbarossahöhle errichtet werden.
Dr. Christof Elger, Johannes Selle, Anke Schreyer, Raimund Scheja, Mario Merten (Ortsbürgermeister Rottleben - Freie Wähler), Peter Hengstermann und der Knut Hoffmann, durften den Spaten schwingen.
Der Bürgermeister der Gemeinde Kyffhäuserland, Knut Hoffmann (CDU) übernahm die Begrüßung und informierte über das Bauvorhaben. In das gesamte Projekt werden rund 1,8 Millionen Euro investiert werden. Das Land fördert das Projekt zu 90 Prozent. Die Arbeiten sollen im Jahre 2018 im Frühjahr abgeschlossen sein.
Zum Bauprojekt gehören das Geoinformationszentrum, eine neue Freitreppe zur Höhle und eine Geoerlebniswelt.
Geo Erlebniswelt
Hoffmann dankte der Werkleiterin der Barbarossahöhle, Anke Schreyer, sowie den Planer und Bauleuten für die schon geleistete Arbeit. Die Machbarkeitsstudie war bereits im Jahre 2009 erarbeitet wurde. Kaiserbarbarossa, der unter den Ehrengäste weilte, zeigte sich befriedigt, dass nun endlich die Bauarbeiten beginnen.
Spatenstich
Bundestagsmitglied Johannes Selle (CDU) betonte, dass diese Geoinformationszentrum die Region deutlich aufwertet und verwies auf die Einmaligkeit dieser Art Höhle.
Raimund Scheja (CDU) vertrat als 1. Beigeordneter den Kyffhäuserkreis. Er betonte, hier wird ein touristischer Anziehungspunkt geschaffen.
Peter Hengstermann als Vereinsvorsitzender des Förderverein Geopark betonte, das sei heute ein Meilenstein in der schönsten Region Deutschlands und erhielt für dies Aussage spontan Beifall.
Dr. Christof Elger von der GeoUnion Alfred-Wegener Stiftung verwies auf die Einzigartigkeit dieser Anhydrithöhle. Ihn freute es, dass die Besucher an die Geowissenschaften herangeführt werden sollen. Abschließend sagte er, der Kyffhäuser besitzt viel Potential.
In den letzten Wochen wurde das Gelände bereits für den Neubau vorbereitet. Unabhängig von den Bauarbeiten können die Besucher die Barbarossahöhle trotzdem weiter uneingeschränkt besuchen.
Zahlreiche Gäste verfolgten neben Kaiser Barbarossa den Spatenstich, so auch die Bürgermeister von Bad Frankenhausen, Kelbra, Sondershausen und Wiehe, sowie die Ortsbürgermeister der Gemeinde Kyffhäuserland.



















