Neues aus Sondershausen
Rathaus vor der Sanierung
Dienstag, 02. August 2016, 19:39 Uhr
Das Sondershäuser Rathaus soll in den kommenden Jahren saniert werden. Es soll ein moderne Verwaltungsgebäude werden aber auch sehr Altes soll erhalten werden. In einer Ausstellung im Rathaus wird seit heute eine Dokumentation gezeigt...
Viel Interesse fand die heutige Ausstellungseröffnung im Foyer von Rathaus Sondershausen und es wird über die kommenden Aufgaben diskutiert.
Anlässlich dieses Vorhabens der Sanierung fanden im Winter 2015/2016 bauhistorische Untersuchungen an diesem für die Stadtgeschichte bedeutenden Gebäude durch den Bauhistoriker Udo Hopf (re.) und den Architekten Benjamin Rudolph (Büro für Bauforschung, Weimar) statt, um die bauliche Genese zu klären und daraus eine denkmalpflegerische Zielstellung für den Umgang mit dem Gebäude zu entwickeln.
Udo Hopf informierte zum Beispiel, dass Teile des Rathauses über 700 Jahre alt sind. So mit gehört das Sondershäuser Rathau, hinter Mühlhausen und Weißensee zu den ältesten Rathäusern Thüringes überhaupt!
Über die Ergebnisse dieser Untersuchung informiert vom 2. August bis zum 30. September 2016 eine kleine Ausstellung im Rathaus-Foyer, die den Titel trägt Ein Gewölbe fast 8 Männer hoch… – Zur Baugeschichte des Sondershäuser Rathauses.
Erläutert und veranschaulicht werden die vier Hauptbauphasen des Rathauses, beginnend mit dem um 1300 entstandenen Kernbau, der noch nicht als Rathaus, sondern als Sitz des städtischen Vogtes der Grafen von Hohnstein als Stadtgründer anzusprechen ist.
Der Fachbereichsleiter Zentrale Verwaltung, Stefan Schard, übernahm die Begrüßung für den im Urlaub befindlichen Bürgermeister. Er machte aber auch klar, dass die Teilsanierung des Rathauses in Etappen höhere Kosten für die Stadt bringen würde, denn nur die Gesamtsanierung des Rathauses würde erhebliche Fördermittel des Freistaats Thüringen einbringen. Wie hoch die Kosten sein werden, staht aber noch nicht fest.
Der Trausaal zählt mit zu den ältesten Teilen des Rathauses. Auf ihn bezog sich auch der Ausspruch Ein Gewölbe fast 8 Männer hoch…. Leider hatte kn bei der Führung durch das Rathaus die Kamera für die Darstellung des gesamten Gewölbes nicht hoch genug gehalten.
Autor: khhViel Interesse fand die heutige Ausstellungseröffnung im Foyer von Rathaus Sondershausen und es wird über die kommenden Aufgaben diskutiert.
Anlässlich dieses Vorhabens der Sanierung fanden im Winter 2015/2016 bauhistorische Untersuchungen an diesem für die Stadtgeschichte bedeutenden Gebäude durch den Bauhistoriker Udo Hopf (re.) und den Architekten Benjamin Rudolph (Büro für Bauforschung, Weimar) statt, um die bauliche Genese zu klären und daraus eine denkmalpflegerische Zielstellung für den Umgang mit dem Gebäude zu entwickeln.
Udo Hopf informierte zum Beispiel, dass Teile des Rathauses über 700 Jahre alt sind. So mit gehört das Sondershäuser Rathau, hinter Mühlhausen und Weißensee zu den ältesten Rathäusern Thüringes überhaupt!
Über die Ergebnisse dieser Untersuchung informiert vom 2. August bis zum 30. September 2016 eine kleine Ausstellung im Rathaus-Foyer, die den Titel trägt Ein Gewölbe fast 8 Männer hoch… – Zur Baugeschichte des Sondershäuser Rathauses.
Erläutert und veranschaulicht werden die vier Hauptbauphasen des Rathauses, beginnend mit dem um 1300 entstandenen Kernbau, der noch nicht als Rathaus, sondern als Sitz des städtischen Vogtes der Grafen von Hohnstein als Stadtgründer anzusprechen ist.
Der Fachbereichsleiter Zentrale Verwaltung, Stefan Schard, übernahm die Begrüßung für den im Urlaub befindlichen Bürgermeister. Er machte aber auch klar, dass die Teilsanierung des Rathauses in Etappen höhere Kosten für die Stadt bringen würde, denn nur die Gesamtsanierung des Rathauses würde erhebliche Fördermittel des Freistaats Thüringen einbringen. Wie hoch die Kosten sein werden, staht aber noch nicht fest.
Der Trausaal zählt mit zu den ältesten Teilen des Rathauses. Auf ihn bezog sich auch der Ausspruch Ein Gewölbe fast 8 Männer hoch…. Leider hatte kn bei der Führung durch das Rathaus die Kamera für die Darstellung des gesamten Gewölbes nicht hoch genug gehalten.










