Aus dem Vereinsleben
Überraschungsfahrt des WB 4 führte zur Mühle Erna
Donnerstag, 18. August 2016, 00:14 Uhr
Schussfahrt ins Blaue – wir machen eine Sause, so hatte es Thomas Leipold in den Veranstaltungsplan des WB 4 der VS in Sondershausen geschrieben. Was dabei heraus gekommen ist, hat kn erfahren...
Wie bereits seit 4 Jahren schon als Tradition ist es ein Ausflug, bei dem unsere Seniorinnen und Senioren vorher nicht wissen, wo es hin gehen wird.
Auf Nachfrage der Senioren hatte ich dann immer betont, es geht ins Blaue, dann rechts ab und weiter ins Grüne – mehr wurde nicht verraten. Seit Wochen hatte ich gemeinsam mit unserer Gruppenvorsitzenden vom Wohnbezirk 4, Christa Groß und unseren gesamten Vorstandsmitgliedern schon dafür geplant und organisiert.
Unser Bus von Funktaxi Grambs fuhr aus Sondershausen hinaus (ins Blaue), dann rechts ab (wie von mir vorher gesagt) in Richtung Schernberg und letztendlich (ins Grüne) zur Turmwindmühle Erna nach Immenrode. Diese Mühle hatte ich bereits 2014 zum Denkmalstag besucht und bereits dabei wurde die Idee geboren gemeinsam mit unseren Senioren hier einen interessanten Nachmittag zu verleben. Also hatte ich nun Kontakt aufgenommen mit dem Mühlen- und Heimatverein Immenrode e. V. und ihrem Vereinsvorsitzenden Wolfgang Rechenbach. Bereits an dieser Stelle möchte ich ein ganz großes Lob und Dankeschön an diese Vereinsmitglieder loswerden.
Als ich Herrn Rechenbach erzählte wie wir solche Fahrten in den letzten Jahren vorbereitet, organisiert und durchgeführt haben kam nicht nur sofort ein O. K. von ihm sondern auch die spontane Bereitschaft zu einer ganz breiten Unterstützung und Betreuung. Um die Organisation und den Aufbau vom Festzelt, Kuchen backen, Kaffee kochen bis hin zum Rostbratwürstchen braten und die Betreuung unserer Senioren brauchten wir uns dieses Mal überhaupt nicht zu kümmern. Das wurde alles von diesen rührigen Vereinsmitgliedern in Eigenregie gemacht. So konnten wir als Vorstandsmitglieder diesen Nachmittag auch in vollen Zügen als normal teilnehmende Gäste genießen.
Zur Begrüßung erzählte Herr Rechenbach vor der Mühle Erna etliches zur Geschichte der Mühle bis zu den besonderen Bemühungen des Vereines diese Mühle nicht nur zu sichern, sondern auch bereits seit 1988 den Wiederaufbau und die Rekonstruktion zu ermöglichen. Anschließend nutzen viele Senioren die Gelegenheit die Wohnstuben im Erdgeschoss zu besichtigen und wer noch recht gut zu Fuß ist, begab sich auch hinauf bis in den Mühlenkopf. Beeindruckend hier nicht nur die Größe der aus Holz gearbeiteten Wellen und Kammräder bis zu den Konstruktionen der Mahlwerke. Erstaunlich aus heutiger Sicht, wie so etwas früher auch ohne Strom funktioniert hat – und das sogar gut und recht präzise.
Auch bei gutem Sonnenschein und exponierter Lage reichte der Wind heute leider wieder einmal nicht um die Mühle auch in Funktion zu erleben.
Erinnerung aus meiner eigenen Kindheit und der vieler unserer Mitglieder wurden wieder wach, wenn es zum Beispiel um Erntehilfe (damals dann in der DDR auch Sozialistische Hilfe in der Landwirtschaft) ging, oder auch im eigenen Elternhaus mit eigener kleinen Landwirtschaft die Flächen bewirtschaftet und auch abgeerntet werden mussten.
Auch ich weiß noch aus eigenem Erleben, wie gemeinsam mit den Eltern und Großeltern auf dem eigenen Land nicht nur das Getreide mit der Sense abgemäht wurde und die gebundenen Garben dann später mit dem großen Pferdewagen zur MTS (Maschinen und Traktoren Station) gefahren wurden. Hier stand bereits der Lanz Bulldog mit Lederriemen Antrieb (Transmission) vor der Dreschmaschine und wir konnten unseren Weizen dreschen lassen. Damals war es auch noch so, dass die Dreschzeiten per Los gezogen und vergeben wurden. Also waren wir dann erst abends um 19 Uhr dran mit unserer Fuhre.
Heute erledigen viele dieser Arbeiten die Technik und Maschinen bereits automatisch und in einem Atem beraubenden Tempo. In gewisser Weise schön, war es doch vorher sehr anstrengend und oft auch ein richtiger Knochenjob. Aber manchmal schwelgen wir doch wieder auch in solchen Erinnerungen.
Nach dieser Einführung wurde erst einmal köstlich geschlemmt mit selbst gebackenen Kuchen zum Kaffee. Danach kündigte unsere Vorsitzende Christa Groß eine weitere Überraschung an. Die beiden Singvögel Helga Marx und Heidrun Siegmund trafen ein und bereiteten mit ihrem bunten Unterhaltungsprogramm mit Musik, Witzen, Sketchen und natürlich auch Liedern zum Mitsingen unseren Senioren viel Spaß und Freude. Natürlich durfte auch die heimliche Thüringer Nationalhymne, das Rennsteiglied von Herbert Roth, nicht fehlen.
Zwischenzeitlich hatten Ines Leipold und Monika Menz als kleine Stärkung zwischendurch frische Fettbemme mit Gurke serviert. Was soll ich Ihnen sagen? Nicht nur an der frischen Luft schmeckt so eine Fettbemme doch herrlich, oder?! Allerdings war das nicht bereits das versprochene Abendmahl, wie einige wenige Senioren da vermuteten. Ganz selbstverständlich hatten hier die rührigen Vereinsmitglieder vom Mühlenverein auch für uns den Bratrost angeschmissen und der Duft frischer Bratwürstchen verbreitete sich schnell. Leider geht auch so ein wunderschöner und gelungener Nachmittag wieder einmal viel zu schnell zu Ende und so wartete der Bus bereits auf uns für die Heimfahrt.
Derweil ging nebenan auf den Getreidefeldern die Ernte und Mahd weiter. Wie schnell doch so ein Mähdrescher mit seinem breiten Schneidwerk unterwegs ist und dann bis zu 12,5 Tonnen abgemähtes und gedroschenes Getreide in die Hänger der herangefahrenen Traktoren abgeben kann! Ja, gerade auch unsere Landwirte müssen derzeit jede Möglichkeit nutzen um die Ernte trocken und rechtzeitig einzubringen.
Auch bei diesem Ernteteam möchten wir uns für das besondere Verständnis und Entgegenkommen bedanken, haben sie doch noch vor unserem Eintreffen an der Mühle Erna den dortigen Randstreifen bereits abgemäht und dann ihren Einsatz am anderen Ende des großflächigen Feldes fortgesetzt. Es ist ja auch nun einmal so, dass bei einer solchen Ernte auch größere Staubwolken nicht zu vermeiden sind, sie gehören bei trockener Witterung einfach mit dazu.
Der Mühlenverein hatte hier erstmalig eine solche Veranstaltung in diesem besonderen Rahmen unterstützt und begleitet, ein ganz großes Lob und Dankeschön nochmals dafür.
So eine Sause kannten sie bisher auch noch nicht und hatten so etwas Schönes wie in unserem Seniorenkreis vom WB 4 auch noch nicht erlebt. Auch ihnen hat das sehr gut gefallen, wie das Feedback an mich bestätigte. Ihr Fazit: Wir kümmern uns rührig und mit sehr viel Engagement um diese Mühle und Sie (also wir vom Vorstand des WB 4 der VS in Sondershausen) kümmern uns auch besonders rührig und ebenfalls mit viel Engagement um unsere Senioren und bieten ihnen alle 14 Tage ein buntes und vielfältiges Programm in viele Richtungen. Wie sagt doch ein altes Sprichwort schon: Wer rastet, der rostet. – und wir tun für diese ältere Generation aktiv etwas dagegen. Viele freuen sich schon auf Ihre Dienstage, wenn dann im WB 4 wieder was los ist. Man kommt unter die Leute, erlebt und sieht etwas, lernt auch im höheren Alter noch etwas Neues und ist in angenehmer Gesellschaft.
Wir bedanken uns bei allen Unterstützern, Helfern und Gestaltern recht herzlich. Es war für unsere Senioren wieder einmal ein unvergessliches Erlebnis und ein ganz besonderer Nachmittag.
Auch bei dieser Fahrt hatten wir wieder Gäste dabei, die erst einmal im WB 4 reinschnuppern möchten, was hier so gemacht und getan wird. Aber durch unser sehr reges Vereinsleben und Treiben nehmen wir jedes Jahr auch immer wieder etliche neue Mitglieder auf, die auch unsere Gruppe bereichern.
Wohin es im nächsten Jahr gehen wird? Ich kann es Ihnen hier schon einmal etwas andeuten und verraten. Ich habe unseren Senioren auf der Heimfahrt im Bus versprochen fahren wir nächstes Jahr erst ins Blaue, dann biegen wir nicht wieder nach rechts sondern nach links ab und dann geht’s weiter ins Grüne damit es nicht immer das Gleiche jedes Jahr und dann eintönig wird.
Na, schon eine Idee wohin es da gehen könnte? Wer weiß, wer weiß! Mehr wird jetzt aber wirklich nicht verraten. Also bleiben Sie hübsch neugierig.
Text und Bilder: Thomas Leipold
Wohnbezirk 4 der VS in Sondershausen
Autor: khhWie bereits seit 4 Jahren schon als Tradition ist es ein Ausflug, bei dem unsere Seniorinnen und Senioren vorher nicht wissen, wo es hin gehen wird.
Auf Nachfrage der Senioren hatte ich dann immer betont, es geht ins Blaue, dann rechts ab und weiter ins Grüne – mehr wurde nicht verraten. Seit Wochen hatte ich gemeinsam mit unserer Gruppenvorsitzenden vom Wohnbezirk 4, Christa Groß und unseren gesamten Vorstandsmitgliedern schon dafür geplant und organisiert.
Unser Bus von Funktaxi Grambs fuhr aus Sondershausen hinaus (ins Blaue), dann rechts ab (wie von mir vorher gesagt) in Richtung Schernberg und letztendlich (ins Grüne) zur Turmwindmühle Erna nach Immenrode. Diese Mühle hatte ich bereits 2014 zum Denkmalstag besucht und bereits dabei wurde die Idee geboren gemeinsam mit unseren Senioren hier einen interessanten Nachmittag zu verleben. Also hatte ich nun Kontakt aufgenommen mit dem Mühlen- und Heimatverein Immenrode e. V. und ihrem Vereinsvorsitzenden Wolfgang Rechenbach. Bereits an dieser Stelle möchte ich ein ganz großes Lob und Dankeschön an diese Vereinsmitglieder loswerden.
Als ich Herrn Rechenbach erzählte wie wir solche Fahrten in den letzten Jahren vorbereitet, organisiert und durchgeführt haben kam nicht nur sofort ein O. K. von ihm sondern auch die spontane Bereitschaft zu einer ganz breiten Unterstützung und Betreuung. Um die Organisation und den Aufbau vom Festzelt, Kuchen backen, Kaffee kochen bis hin zum Rostbratwürstchen braten und die Betreuung unserer Senioren brauchten wir uns dieses Mal überhaupt nicht zu kümmern. Das wurde alles von diesen rührigen Vereinsmitgliedern in Eigenregie gemacht. So konnten wir als Vorstandsmitglieder diesen Nachmittag auch in vollen Zügen als normal teilnehmende Gäste genießen.
Zur Begrüßung erzählte Herr Rechenbach vor der Mühle Erna etliches zur Geschichte der Mühle bis zu den besonderen Bemühungen des Vereines diese Mühle nicht nur zu sichern, sondern auch bereits seit 1988 den Wiederaufbau und die Rekonstruktion zu ermöglichen. Anschließend nutzen viele Senioren die Gelegenheit die Wohnstuben im Erdgeschoss zu besichtigen und wer noch recht gut zu Fuß ist, begab sich auch hinauf bis in den Mühlenkopf. Beeindruckend hier nicht nur die Größe der aus Holz gearbeiteten Wellen und Kammräder bis zu den Konstruktionen der Mahlwerke. Erstaunlich aus heutiger Sicht, wie so etwas früher auch ohne Strom funktioniert hat – und das sogar gut und recht präzise.
Auch bei gutem Sonnenschein und exponierter Lage reichte der Wind heute leider wieder einmal nicht um die Mühle auch in Funktion zu erleben.
Erinnerung aus meiner eigenen Kindheit und der vieler unserer Mitglieder wurden wieder wach, wenn es zum Beispiel um Erntehilfe (damals dann in der DDR auch Sozialistische Hilfe in der Landwirtschaft) ging, oder auch im eigenen Elternhaus mit eigener kleinen Landwirtschaft die Flächen bewirtschaftet und auch abgeerntet werden mussten.
Auch ich weiß noch aus eigenem Erleben, wie gemeinsam mit den Eltern und Großeltern auf dem eigenen Land nicht nur das Getreide mit der Sense abgemäht wurde und die gebundenen Garben dann später mit dem großen Pferdewagen zur MTS (Maschinen und Traktoren Station) gefahren wurden. Hier stand bereits der Lanz Bulldog mit Lederriemen Antrieb (Transmission) vor der Dreschmaschine und wir konnten unseren Weizen dreschen lassen. Damals war es auch noch so, dass die Dreschzeiten per Los gezogen und vergeben wurden. Also waren wir dann erst abends um 19 Uhr dran mit unserer Fuhre.
Heute erledigen viele dieser Arbeiten die Technik und Maschinen bereits automatisch und in einem Atem beraubenden Tempo. In gewisser Weise schön, war es doch vorher sehr anstrengend und oft auch ein richtiger Knochenjob. Aber manchmal schwelgen wir doch wieder auch in solchen Erinnerungen.
Nach dieser Einführung wurde erst einmal köstlich geschlemmt mit selbst gebackenen Kuchen zum Kaffee. Danach kündigte unsere Vorsitzende Christa Groß eine weitere Überraschung an. Die beiden Singvögel Helga Marx und Heidrun Siegmund trafen ein und bereiteten mit ihrem bunten Unterhaltungsprogramm mit Musik, Witzen, Sketchen und natürlich auch Liedern zum Mitsingen unseren Senioren viel Spaß und Freude. Natürlich durfte auch die heimliche Thüringer Nationalhymne, das Rennsteiglied von Herbert Roth, nicht fehlen.
Zwischenzeitlich hatten Ines Leipold und Monika Menz als kleine Stärkung zwischendurch frische Fettbemme mit Gurke serviert. Was soll ich Ihnen sagen? Nicht nur an der frischen Luft schmeckt so eine Fettbemme doch herrlich, oder?! Allerdings war das nicht bereits das versprochene Abendmahl, wie einige wenige Senioren da vermuteten. Ganz selbstverständlich hatten hier die rührigen Vereinsmitglieder vom Mühlenverein auch für uns den Bratrost angeschmissen und der Duft frischer Bratwürstchen verbreitete sich schnell. Leider geht auch so ein wunderschöner und gelungener Nachmittag wieder einmal viel zu schnell zu Ende und so wartete der Bus bereits auf uns für die Heimfahrt.
Derweil ging nebenan auf den Getreidefeldern die Ernte und Mahd weiter. Wie schnell doch so ein Mähdrescher mit seinem breiten Schneidwerk unterwegs ist und dann bis zu 12,5 Tonnen abgemähtes und gedroschenes Getreide in die Hänger der herangefahrenen Traktoren abgeben kann! Ja, gerade auch unsere Landwirte müssen derzeit jede Möglichkeit nutzen um die Ernte trocken und rechtzeitig einzubringen.
Auch bei diesem Ernteteam möchten wir uns für das besondere Verständnis und Entgegenkommen bedanken, haben sie doch noch vor unserem Eintreffen an der Mühle Erna den dortigen Randstreifen bereits abgemäht und dann ihren Einsatz am anderen Ende des großflächigen Feldes fortgesetzt. Es ist ja auch nun einmal so, dass bei einer solchen Ernte auch größere Staubwolken nicht zu vermeiden sind, sie gehören bei trockener Witterung einfach mit dazu.
Der Mühlenverein hatte hier erstmalig eine solche Veranstaltung in diesem besonderen Rahmen unterstützt und begleitet, ein ganz großes Lob und Dankeschön nochmals dafür.
So eine Sause kannten sie bisher auch noch nicht und hatten so etwas Schönes wie in unserem Seniorenkreis vom WB 4 auch noch nicht erlebt. Auch ihnen hat das sehr gut gefallen, wie das Feedback an mich bestätigte. Ihr Fazit: Wir kümmern uns rührig und mit sehr viel Engagement um diese Mühle und Sie (also wir vom Vorstand des WB 4 der VS in Sondershausen) kümmern uns auch besonders rührig und ebenfalls mit viel Engagement um unsere Senioren und bieten ihnen alle 14 Tage ein buntes und vielfältiges Programm in viele Richtungen. Wie sagt doch ein altes Sprichwort schon: Wer rastet, der rostet. – und wir tun für diese ältere Generation aktiv etwas dagegen. Viele freuen sich schon auf Ihre Dienstage, wenn dann im WB 4 wieder was los ist. Man kommt unter die Leute, erlebt und sieht etwas, lernt auch im höheren Alter noch etwas Neues und ist in angenehmer Gesellschaft.
Wir bedanken uns bei allen Unterstützern, Helfern und Gestaltern recht herzlich. Es war für unsere Senioren wieder einmal ein unvergessliches Erlebnis und ein ganz besonderer Nachmittag.
Auch bei dieser Fahrt hatten wir wieder Gäste dabei, die erst einmal im WB 4 reinschnuppern möchten, was hier so gemacht und getan wird. Aber durch unser sehr reges Vereinsleben und Treiben nehmen wir jedes Jahr auch immer wieder etliche neue Mitglieder auf, die auch unsere Gruppe bereichern.
Wohin es im nächsten Jahr gehen wird? Ich kann es Ihnen hier schon einmal etwas andeuten und verraten. Ich habe unseren Senioren auf der Heimfahrt im Bus versprochen fahren wir nächstes Jahr erst ins Blaue, dann biegen wir nicht wieder nach rechts sondern nach links ab und dann geht’s weiter ins Grüne damit es nicht immer das Gleiche jedes Jahr und dann eintönig wird.
Na, schon eine Idee wohin es da gehen könnte? Wer weiß, wer weiß! Mehr wird jetzt aber wirklich nicht verraten. Also bleiben Sie hübsch neugierig.
Text und Bilder: Thomas Leipold
Wohnbezirk 4 der VS in Sondershausen































